Blitz

Knallköpfe 5 (3)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Ich habe mich schon etwas länger von Produkten des VW-Konzern verabschiedet. Über Jahrzehnte hinweg war ich treuer Kunde, angefangen vom Golf 1 bis hin zum Touareg.

Wobei ich es bereits sehr viel früher hätte besser wissen müssen, nämlich als ich als Student aus einem Porscheautohaus schneller wieder hinausgeworfen wurde als ich mich hineingetraut hatte. Der VW-Konzern hatte schon von Anfang an ein sehr verschrobenes Verständnis von Volk.

Staatliche Subventionen und unzählige weitere Transferzahlungen sorgten dafür, dass sich der VW-Konzern mit zur Weltspitze aufschwingen konnte, was aber nur dazu führte, dass den Herren in den Vorstandsetagen die Sicherungen völlig durchbrannten.

Und nun, wo sich der Automobilmarkt auch in Deutschland völlig neu aufzustellen beginnt, die große Masse der Kunden auf bezahl- wie auch fahrbare Fahrzeuge wartet, nur noch Zölle die deutsche Autoindustrie vor den Produkten aus Asien und dem Rest der Welt retten, präsentieren die Verantwortlichen dieses Konzerns das neue Produkt aus Neckarsulm und wahrscheinlich auch aus Heilbronn: ein Supersportwagen Nuvolari mit 1001 Pferdestärken, was unsere Heilbronner Leistungsträger halt so benötigen, um die Allee hoch und runter zu fahren.

Man hört bei uns den Knall einfach nicht mehr!


Sonnensystem

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Beitragsfoto: Sonnensystem | © Shutterstock

Architektur

Für mich ist Architektur noch wichtiger als Musik. Hier einmal ein neues Gebäude, das zeigt wie man bauen kann, wenn man nur möchte. Dieses Gebäude steht nun in der 270 Park Avenue in New York, wurde von Foster + Partners erstellt und beheimatet nun bis zu 14 000 Mitarbeiter von JPMorgan Chase. Eröffnet wurde es bereits im Oktober letzten Jahres.

Die 60 Stockwerke erreichen gut 420 Meter und machen das Gebäude damit zu einem der höchsten der Stadt. Eine Besonderheit ist die Gründung des Gebäudes, da es weitgehend auf den Gleisanlagen von zwei Bahnhöfen steht.

Vermischtes

Heute ein sehr angenehmes Kaffeegespräch mit Detlef Stern, auch wenn es diesem Mal schwerpunktmäßig um Hochschule, Studium, Dozenten und Studenten ging. Gut tat mir dabei, dass wir doch so einiges zu lästern hatten. Waldorf und Statler lassen grüßen. Wobei die beiden Originale ihr Debut bereits 1975 in „Sex and Violence“ hatten.

Kurz ließen wir auch noch ein paar andere Blogger Revue passieren, von denen doch so einige nicht mehr im Internet zu finden sind — was auch an unserem Alter liegen dürfte. Und wie gesagt, jene, die nicht mehr selber denken und schreiben wollen, suchen wir erst gar nicht mehr.

Man kann dies Purismus nennen, aber völlig seichte und Ki-generierte Inhalte bekommt man bereits zur genüge in der Presse — und so sind es die eher ungefilterten Blogs, die noch Interessantes bieten können. Die reinen „News“ bekommt man schon länger durch Funk und Fernsehen.

Danach war ich noch ein wenig im Schwimmbad, was ich allerdings heute nicht zum Schwimmen nutzte.

Aktuell kann man ganz gut lesen, wer so alles am Verteidigungshaushalt und dem entsprechenden Sondervermögen mitverdienen darf. Das Geld wird wie seit Jahren gewohnt mit der Gießkanne auf alles und jeden vergossen, der nur schnell genug hier schreit. Und weil so viel Geld vorhanden ist, muss man nun die Streuung so weit vergrößern, dass die ersten und üblichen Verdächtigen nicht gar vom Geldregen ertränkt werden.

Zum Ende des Abends noch ein paar Runden Rummikub. Als ich dann doch einmal gewann, war aber auch Schluss.

Filmabend

Gestern schauten wir einen bereits etwas älteren Film an, dessen Titel alleine schon neugierig machen dürfte. „The Englishman Who Went Up a Hill But Came Down a Mountain“ wurde von Christopher Monger 1995 in die Kinos gebracht.

Gewöhnlich schrecken mich Filme mit Hugh Grant eher ab, in diesem gefällt er mir aber dann doch ganz gut. Colm Meaney gewohnt gut und dies auch ohne Raumschiff. Ian McNeice gefällt mir hier noch besser als bei „Midsomer Murders“ oder gar als Kwaltz in „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ — verschrobene Rollen dürften ihm einfach liegen.

Alles in allem ein sehr unterhaltender Film mit einigen netten Einfällen und Anspielungen.

Und kaum hatte ich diesen Film fertiggeschaut, wurde ich auf das Filmhighlight im kommenden Jahr aufmerksam gemacht. Als wäre 1987 erst gestern gewesen!

„Spaceballs“, der beste Star Wars Film aller Zeiten, bekommt einen zweiten Teil. Schon der Trailer, den ich mir sofort gönnte, verspricht doch so Einiges. Mel Brooks, der nicht mehr die Regie führt [Gerd M. Hofmann machte mich darauf aufmerksam], wird aber auch als Co-Produzent mit dem Disney Konzert kaum so einen verständnisvollen „Gegner“ wie damals mit George Lucas haben.

Nun hoffe ich, dass doch noch so einige Schauspieler der ersten Crew übrig sind, die damals sämtlich gut spielten. John Candy ist auf alle Fälle nicht mehr mit dabei, zumindest nicht als Mensch und schon gar nicht als Mog.

Und damit auch andere auf den Geschmack kommen, hier noch etwas mehr Erklärung zum neuen alten Film.

„May the Schwartz be with you!“

„I’m a Mog: half-man, half-dog. I’m my own best friend.“

Barf (1987)

Blitz

Schreibhilfe 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Da wollte ich gerade meinen üblichen Blog-Beitrag schreiben, selbstverständlich ohne Hilfe einer KI oder anderer Leute, da hüpfte plötzlich der Beitrag von Stefan Rose in meine Timeline.

Nun dürfte alles gesagt sein, was ich heute eigentlich so mal von mir geben wollte.

Ich könnte das Ganze nun nochmals in meinen eigenen Worten wiedergeben und dabei auch noch ein paar Schreibfehler mit integrieren, lass es aber bleiben und freue mich, dass es noch Menschen gibt, die manche Dinge ähnlich wie ich sehen.

Nachtrag

Einen Punkt habe ich dann doch noch. Wer Menschen wie Annalena Baerbock nach New York zu den VN schickt, der glaubt doch nicht wirklich, dass er von dort nochmals ein Angebot erhält oder gar einen Sitz in einem Gremium.