Drei EUROPA-UNION Bucheinbände

EUROPA-UNION Buch 5 (3)

Vor 75 Jahren, genauer gesagt, am 21. September 1946, wurde das Hertensteiner Programm am Vierwaldstättersee verabschiedet und Grundlage für unser heutiges Europa. Aber vor allem wurde damit die Grundlage für das zukünftige Europa gelegt.

Kurz darauf organisierten sich die Europäischen Föderalisten auch in Heilbronn und sind als Bezirksgruppe Heilbronn spätestens seit dem Frühjahr 1947 nachweisbar. Seit dem 9. Mai 1953 ist die EUROPA-UNION Heilbronn ein Kreisverband und heute noch im Stadt- und Landkreis aktiv.

Was so alles in den letzten sieben Jahrzehnten bei der EUROPA-UNION Heilbronn stattgefunden hat, habe ich in diesem Buch zusammengefasst. Dieses kann man jetzt im Handel, aber am besten über Amazon käuflich erwerben.

Ich bedanke mich ganz besonders bei Hans Müller für die Recherchen und das Vorwort sowie bei Thomas Michl und meinen beiden Söhnen für das Testlesen. Last but not least, bei meiner Schwester, die besonders auf die Rechtschreibung geachtet und darüber hinweggesehen hat, dass ihr Bruder immer noch nicht „gendert“.

Sollten Sie jetzt ein wenig neugierig geworden sein, können Sie sich weiteren Appetit auf der EUROPA-UNION Buch page holen. Dort finden Sie auch den Klappentext und die Inhaltsangabe.


Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

24.7.02021 5 (1)

Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

KI-Park

Jetzt hoffen wir doch alle, dass Heilbronn auch zum Zuge kommt. Innovation und Intelligenz sind immer eine gute Sache. Und gerade das Feld der künstlichen Intelligenz hat noch genügend Äcker, die bestellt werden können. Und ein entsprechender Forschungsstandort, vor allem dann, wenn dort gut 100 Millionen Euro investiert werden sollen, kann keiner Stadt schaden. Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wer sich alles nach Heilbronn locken lässt?

Redaktionsschluss

Heute konnte ich die englische Übersetzung meines Buches „Europa ist für alle da!“ an den Proof reader freigeben. Damit dürfte nun die meiste Arbeit getan sein. Auch habe ich heute den endgültigen Redaktionsentwurf zum Buch „EUROPA-UNION“ an meine Testleser versandt.

Es ist ein gutes Gefühl, wenn man kurz davor steht, langjährige Projekte abschließen zu können; auf jeden Fall ist es immer wieder eine besondere Entscheidung, wann man den Schlussstrich unter solche Projekte zieht, denn man könnte es doch bestimmt noch etwas besser machen. Ich vertraue dabei auf eine alte Binsenweisheit, nämlich, dass 80% immer besser sind als vielleicht einmal 100% zu erreichen.

Den Rest des Wochenendes gucke ich nun in meinen Zettelkasten und überlege mir, was für ein Projekt als nächstes angegangen werden könnte.

Website des Tages

EUROPA-UNION

Die EUROPA-UNION Heilbronn hat es verdient, dass man ihre Geschichte in Buchform festhält.


Leser

12.7.02021 5 (3)

Leser | © Pixabay

Testleser

Sehr gefreut hat es mich, dass ich von den Testlesern für mein jüngstes Buchprojekt eine durchweg positive Resonanz erhalte. Jetzt gilt es, deren Anregungen und Korrekturen mit einzuarbeiten und danach das Buch Korrekturlesen zu lassen. Gut dabei ist, dass kaum einer noch die deutsche Sprache allzu ernst nimmt, und ich es mir deshalb leisten werden kann, den einen oder anderen Rechtschreibfehler zu übersehen. Zudem erlaube ich es mir, weiterhin auf das inhaltslose „Gendern“ zu verzichten, denn ich kann noch mit Inhalten und eigenen Ideen aufwarten.

Besprechungsreigen

Das Wochenende war mit doch so einigen Besprechungen, virtuell als auch real, gesegnet. Sie waren dabei allesamt sehr produktiv, unterhaltend und zudem motivierend. Es bleibt zu hoffen, dass die weiteren Besprechungen und Zusammenkünfte wieder mehr als Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden können.

Gerberstraße

Mit Freude habe ich heute Morgen die Leserbriefe in der Heilbronner Stimme zum Neckarbogen gelesen. Diese haben es auf den Punkt gebracht. Leider ist es aber doch allzu menschlich, dass sich Stadtverwaltungsmitarbeiter oder Gemeinderäte gerne für Stadtteile überschlagen, wenn es zugleich den eigenen persönlichen Interessen dient.

Dass sich sowohl Gemeinderat als auch Stadtverwaltung über Jahrzehnte hinweg nicht sehr um die nördliche Innenstadt kümmerten, dürfte ebenfalls mit daran gelegen haben, dass deren persönliche Interessen eher um die Fleiner Straße herum lagen. So ist es jetzt schon einmal gut, dass es einen Interessenwechsel hin in den Neckarbogen gibt. Besser wäre es allerdings, wenn man Heilbronn ganzheitlich betrachten würde und mit einer stimmigen und nachhaltigen Konzeption aufwarten könnte, wie man ganz Heilbronn infrastrukturell zumindest an die heutigen Gegebenheiten anpasst.

Unstrittig sollte allerdings sein, dass das Ordnungsamt und bezahlte Sicherheits- wie auch Reinigungskräfte für die gesamte Stadt zuständig sind und deshalb auch in der gesamten Stadt tätig werden sollten.

Und was die Gerberstraße anbelangt, hätte man schon längst z. B. der Stadt Stuttgart folgen können und alle Bereiche, welche Querstraßen aufweisen, sehr großzügig als Fußgängerübergänge ausweisen können — da die Gerberstraße, wie die Lammgasse auch, aber mit zur Rennstrecke von Stadtverwaltungsmitarbeitern zählt, dürften solch einfache Lösungen noch Jahrzehnte auf sich warten lassen.