Pinkelnder Hund

13.6.02025 4.9 (7)

Beitragsfoto: Pinkelnder Hund

Hertenstein

Kaum habe ich mich halbwegs von der Abrechnung des Europa-Balls — alleine die Kosten für die Harmonie kann sich kein Verein mehr erlauben — erholt, schon stehe ich im Endspurt für die 9. Hertensteiner Gespräche.

Wie man dem Hyperlink folgend sehen kann, treffen wir aktuell die letzten Entscheidungen darüber, wer noch mit einem Gesprächskreis an den Start gehen kann. Und auch hierbei sind nun die vielen freiwilligen Helfer gefragt, ohne die solch eine Veranstaltung nicht mehr gestemmt werden kann. Wir suchen aktuell noch den einen oder anderen Protokollanten, um dieses Jahr wieder eine schriftliche Zusammenfassung der Gespräche anbieten zu können.

Wer sich nun mit dem Gedanken trägt, zu den Hertensteiner Gesprächen zu kommen, wobei man dies eigentlich bereits wissen könnte, finden diese doch regelmäßig um den 21. September herum statt, der kann sich gleich noch einen kleinen Schups geben und sich als Protokollant ins Spiel bringen. Der Dank aller Beteiligten wäre gewiss!

Wer die Hertensteiner Gespräche noch nicht kennt, der darf sich nun gerne etwas darüber selbst kundig machen. Ich freue mich natürlich riesig darüber, wenn ich ganz neue Teilnehmer begrüßen darf. Wir sind so immer um die 80 Teilnehmer — meist dabei die üblichen Verdächtigen.

Aber so richtig würde ich mich darüber freuen, wenn es ein paar Studenten an den Heilbronner Hochschulen gelänge, zu den Gesprächen zu kommen. Und ich darf meinen Lesern versichern, am fehlenden Platz wird das Ganze nicht scheitern.

Entspannung

Da man nicht alles häckseln kann, zumindest meine bessere Hälfte und ich nicht, gab es heute zwei Fuhren zum Recyclingcenter. Was leider nach meiner Rückkehr kaum zu bemerken war.

Schnipseln und Häckseln haben für mich etwas Meditatives, so wie einen Besen schwingen auch. Zum Leidwesen meiner besseren Hälfte gehört das Abstauben nicht mit dazu.

Und beim Entspannen kreisen meine Gedanken ganz ohne Ziel durch die Gegend. So musste ich mich wieder einmal als Ehrenamtlicher etwas über manche nette Menschen wundern. Auch das Ehrenamt kennt Routinen und Verpflichtungen, selbst die Freiwilligendienste leben von der Verlässlichkeit der Mitmacher. Deshalb ist es befremdlich, wenn sich nette Menschen bei mir melden und mir mitteilen, dass sie nun doch gerne mitmachen wollen, weil eine andere Sache sich ganz überraschend nicht realisierte.

Dass der Freiwilligendienst und das Ehrenamt genau so nicht funktionieren können, kommt diesen netten Menschen dabei nicht in den Sinn. Beide Dienste an der Gemeinschaft leben einzig und alleine von ihren Routinen und der Verlässlichkeit ihrer Dienstleister. Nur mit Menschen, die sich diesem freiwilligen Zwang unterwerfen, kann man auch etwas anfangen. Der Rest sind einfach nur nette Zaungäste, die als solche auch immer wieder gerne gesehen und willkommen geheißen werden, aber ansonsten nicht gut zu gebrauchen sind.

Und schon bin ich bei den weniger netten Menschen angelangt, jene, die nur deshalb in ein Ehrenamt streben, weil sie gerne ein Amt hätten — dabei ist es ihnen völlig egal, was für eines! Und sobald sie ein solches ergattern, lassen sie alle wissen, dass sie dafür keine Zeit aufwenden können, weil sie viel zu wichtig und zudem mit weiteren Ehrenämtern beschäftigt sind. Viel zu spät erkannte ich, dass diese Mitmenschen in keinem ihrer Ämter etwas tun und machen, geschweige denn davon etwas zum Wohle des Amtes zu leisten. Einzig und alleine sorgen sie dann dafür, dass sie, wenn nur irgend möglich, für ihr Nichtstun auch noch entlohnt werden.

Viel zu viele dieser Nichtsnutze haben daraus sogar einen Beruf gemacht. Und wir wundern uns nun allesamt darüber, dass es nicht nur ein Parteisiechen, sondern auch noch ein Vereinssterben gibt!

Deshalb sollten alle verantwortlichen Ehrenämtler dafür Sorge tragen, dass die Nichtsnutze so schnell wie möglich wieder aus den Ämtern entfernt und wenn vorab schon als solche erkannt, erst gar nicht gewählt werden. Dass man sich damit nicht nur Freunde macht, dürfte jedem klar sein!

Umfragen beschäftigen mich schon etwas länger, weil immer wieder Thema an der Hochschule. Inzwischen auch ein Blog-Beitrag von Detlef Stern. Umfragen wie auch Besprechungen gehören schon etwas länger zu den Arbeitsvermeidungsstrategien, was, falls diese professionell durchgeführt werden, auch so richtig wäre! Leider aber leben wir in Zeiten, wo „das so tun als ob“ State of the Art ist.

Und dies hat zur Folge, dass wir allesamt nichts mehr so richtig auf die Reihe bringen — auch die KI wird daran nichts zum Positiven ändern.

Neben dem Kehren, Schnipseln und Häckseln gehört auch das Schreiben für mich zu den Entspannungstechniken mit dazu. Manchmal geht es sogar so weit, dass ich erst weiß, was ich denke, wenn ich lese, was ich geschrieben habe.

Und so ganz nebenbei konnte ich mithilfe eines Administrators von IONOS (großer DANK!) ein paar Zehntausend Zugriffe je Sekunde auf mein Weblog zumindest vorerst abwehren. Böse, wer Schlechtes dabei denkt. Auf alle Fälle dürften meine Leser nun wieder fast ungestört mein Blog lesen können.

Nach jeder Entspannung kommt bekanntlich wieder eine Anspannung! Wer mein Blog nicht mag, muss doch nicht darauf zugreifen. Mein Blog durch bloße Zugriffe einfach so für alle anderen stillzulegen, hilft wirklich keinem weiter.

Ich könnte jetzt einfach auf Israel machen und mich mit ein paar digitalen Bomben revanchieren. So gerne ich das selbst einmal ausprobieren würde, so blöd käme ich mir dabei aber selbst vor. Im Gegensatz zu Israel kämpfe ich auch nicht um meine eigene Existenz — es geht hier doch nur um ein kleines bisschen Meinungsfreiheit.

Was ist aber ein Mensch noch wert, wenn er nichts mehr sagen oder gar schreiben darf?

Neue Musik

Bevor ich nun auf den aktuellen Zug aufsteige und ebenfalls ein Lied nach dem anderen von den Beach Boys hier aufführe, mache ich lieber wieder etwas anderes und werbe für das jüngste Produkt von Sebastian Schaffer.

Man könnte nun im hier Blog nach weiteren seiner Werke suchen, besser ist es aber, man geht sogleich auf seine Website. Noch besser, man lädt sich das eine oder andere Lied von Sebastian Schaffer einfach auf das eigene Smartphone.


Tanzen

Empirische Ästhetik  4.6 (7)

Beitragsfoto: Tanzen | © Pixabay

Leben ist nicht nur kommunizieren, wie ich es jüngst den Studenten meines Fachbereiches zu erklären versuche habe, sondern auch lernen. Aber auch das Sterben gehört einfach mit dazu, so würde es zumindest Seneca ergänzen wollen.

Heute möchte ich aber nicht über die Ars moriendi schreiben, sondern über einen für mich ganz neuen Forschungsgegenstand, der „empirischen Ästhetik“.

„Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik (MPIEA) erforscht, warum und wie Menschen Kunst erschaffen und sie aufführen, erleben und bewerten. Der Schwerpunkt des MPIEA liegt auf Musik, das Institut beschäftigt sich aber auch mit anderen zeitgebundenen Kunst-Domänen wie Tanz oder Film.“

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Website (29.5.2025)

Lassen wir einmal die Seitenhiebe weg, was man heutzutage so alles studieren kann, zumal ich selber aktuell in einem Fachbereich der Wirtschaftsinformatik tätig bin — ergo, selber im Glashaus sitzend, nicht mit Steinen um mich werfen sollte. Auf alle Fälle aber gilt weiterhin, dass es nicht allzu sehr darauf ankommt, was man studiert, sondern alleine darauf, dass man wissenschaftliches Arbeiten lernt! Und dies kann man sicherlich auch auf dem Feld der empirischen Ästhetik.

Auf alle Fälle aber wäre dieses Fachgebiet, wenn sie dort noch essen und trinken mit aufnehmen (kleiner Tipp unter Kollegen), prädestiniert, um im wissenschaftlichen Umfeld Heilbronns locker die Spitzenposition zu erklimmen.

Aber wie komme ich nun überhaupt auf das Feld der empirischen Ästhetik? Wie immer, am Anfang stand ein Problem, das sich bei etwas näherer Betrachtung ausweitete und inzwischen einen Umfang einnimmt, sodass sich gleich mehrere Parteien (Stakeholder) mit der Sache auseinandersetzen, nämlich mit der Frage, warum man inzwischen bei vielen Tanzbällen kaum noch jüngere Tanzpaare finden kann? Ausgeweitet, warum auch in ADTV-Tanzschulen immer mehr ältere Tanzpaare anzutreffen sind, weiter ausgeweitet, warum es immer weniger junge Tanzschüler gibt, noch weiter ausgeweitet, warum sehr viele dieser Tanzschüler eigentlich nur noch Schülerinnen sind?

An Hypothesen, warum dies so sein könnte, gibt es keinen Mangel. Manche führen dies auf die Folgen von COVID-19 zurück, dabei aber eher auf die unverhältnismäßig ergriffenen Gegenmaßnahmen. Man kann diesbezüglich gerne auf ältere Blog-Beiträge aus den Jahren 2020 bis 2022 zurückgreifen. Manche sehen darin einfach nur eine ganz normale gesellschaftliche Entwicklung. Manch andere, dass sich unsere europäische Kultur aufgrund der zunehmenden Migration entsprechend verändert.

Aber alle nehmen inzwischen das Delta zwischen Wunsch und Wirklichkeit wahr und so ist es nun an der Zeit, dass man sich dieses Problems einmal etwas professioneller annimmt. Und hier kommt das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik ins Spiel, nämlich dadurch, dass diese Wissenschaftler erst einmal wissen möchten, „warum tanzen Sie, und was?“

Hallo liebe Tanzbegeisterte,
willkommen! 

Wissenschaftliche Erhebungen zeigen: Tanzen ist gesund! Es gibt jedoch vieles, was man noch nicht weiß. Zum Beispiel, wie viel Tanzen ist gesund? Gibt es Tanzformen, die gesünder sind als andere? Unter welchen Umständen ist Tanzen besonders gesund, und wenn ja, für wen? 

Helfen Sie uns, diese Fragen zu beantworten? 

Das Ziel dieser Umfrage ist es, Sie einzuladen bei einer großen Studie mitzumachen, damit wir das Thema Tanz, Gesundheit und Wohlbefinden endlich ausgiebig erforschen können. Wir brauchen dafür so viele Tänzer wie möglich. 

Um mitzumachen, brauchen Sie nicht viel zu tun, außer: weiter tanzen und sich hier anmelden! 

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Julia F. Christensen & Team
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main

Selbstverständlich habe ich selbst bereits an dieser Umfrage teilgenommen. Keine Frage, sie ist ganz gut gemacht, darf man auch von einem Max-Planck-Institut erwarten.

Jenen Studenten, die beabsichtigen, in ihrer Bachelorarbeit oder gar Masterarbeit mit Umfragen zu arbeiten, empfehle ich nicht nur sehr dringend, vorab wenigstens einen Statistik-Schein erfolgreich (wenigstens mit einer Note 2 versehen) zu absolvieren, sondern sich selbst auch erst einmal professionellen Umfragen zu unterziehen — die an der Hochschule von Studenten angebotenen Umfragen dürften dabei sicherlich nicht das Maß aller Dinge sein.

Wenn ich tanzen lernen möchte, gehe ich auch nicht zu einer Dame oder einem Herren, die sich bekifft an einer Straßenlaterne abarbeiten und dies als Poledance bezeichnen. Wobei ich befürchte, dass das mit der Emanzipation spätestens dann gescheitert ist, als Frauen begannen, uns den Poledance als Sportart zu verkaufen — just my humble opinion!

Aber nun zurück zur empirischen Ästhetik, wobei man auch dort den Poledance ankreuzen darf, was wiederum für die wissenschaftliche Qualität der Studie (ohne Scherz!) spricht. Jüngst habe ich in einem Artikel gelesen, dass Frauen in muslimischen Ländern sich dadurch emanzipieren möchten, dass sie Bauchtanz nicht mehr klamm heimlich nur in den eigenen vier Wänden aufführen möchten. Wie man sieht, die Welt verändert sich weiterhin und so ist es ganz gut, wenn man sich zuerst möglichst objektiv und aus wissenschaftlichen Sichtweisen heraus kundig macht, bevor man an möglichen Lösungen zu arbeiten beginnt.

Ich würde mich auf alle Fälle riesig freuen, wenn künftig wieder mehr junge Menschen zu den Tanzbällen kämen und auch wieder mehr junge Männer in den Tanzschulen zu finden wären; nichts gegen die jungen Damen, aber Tanzen macht einfach als gemischtes Tanzpaar mehr Spaß — eine möglichst große Homogenität ist nicht immer von Vorteil.

Übrigens, Tanzen ist eine hoch entwickelte Form der Kommunikation.


Eröffnung

28.5.02025 5 (7)

Beitragsfoto: Eröffnung 8. Hertensteiner Gespräche | © Bettina Kümmerle

9. Hertensteiner Gespräche

Inzwischen sind wir in der letzten Kurve vor dem Endspurt angekommen, zumindest was die kommenden Hertensteiner Gespräche anbetrifft. Und so gibt es immer wieder auch das eine oder andere überraschende Telefonat zu führen. Eines hat mich mitten im Small Talk mit einem ehemaligen Studenten von mir erwischt, weshalb ich das Gespräch schneller als gewünscht abbrechen musste. Aber auch so freute mich das positive Feedback des Studenten, noch mehr, dass er sich über sein Studium hinaus für studentische Belange interessiert.

Leider aber sind solche Studenten in Heilbronn eine echte Rarität, und so hoffen wir bereits seit Jahren vergeblich, dass sich Studenten der Heilbronner Hochschulen für die Hertensteiner Gespräche wenigstens ein wenig interessieren. Vielleicht ist es aber auch nur der Tatsache geschuldet, dass man in Heilbronn dazu die falschen Wissenschaften studiert — was aber auch schon wieder ein schlechtes Bild auf unsere Studenten wirft. Mit dem jüngst verstorbenen ehemaligen Rektor der Hochschule Heilbronn Gerhard Peter hatten wir in den Nullerjahren einmal eine größere gemeinsame Veranstaltung an der Hochschule in Sontheim organisiert. Wohl wegen des kostenlosen Essens gut besucht, gab es im Anschluss nur eine Handvoll Nachfragen seitens der Studentenschaft. Was uns schon damals etwas schockierte war, dass es nur Nachfragen nach den Verdienstmöglichkeiten im Ehrenamt gab. „Wenn es mir monetär persönlich nichts bringt, kann es nicht gut sein“, so der allgemeine Tenor.

Bei den Studenten — ein zwei Ausnahmen im Semester gibt es immer — mache ich mir nicht einmal mehr Hoffnung, dass sie sich wenigstens etwas für ihr eigenes Studienfach interessieren. Die meisten Menschen dürften inzwischen den roten Faden oder andere Richtschnüre längst verloren haben, zumindest jene, die sich noch in echter Arbeit und Lohn befinden sollten. Erfreulich, dass ich wenigstens jüngst bei Henning Uhle zum Thema etwas Positives lesen konnte — er gehört zu jenen Dinosauriern, die ihren Job noch wirklich gerne machen.

Was nun vermuten lässt, dass gerade jene, die ihren Job gerne machen, auch andere Dinge — Primärprozesse einmal ausgenommen — gerne machen, sich vielleicht sogar für ihr eigenes Umfeld interessieren. Vielleicht sogar selbst zu philosophieren oder nur einfach zu bloggen beginnen. Manche davon bringen sich zudem noch weiter gesellschaftlich ein und werden ehrenamtlich aktiv — selbst dann, wenn sie sich damit nicht dumm und dämlich (Parteiämter) verdienen.

Und so sind es leider immer wieder dieselben, die üblichen Verdächtigen halt, die man für Veranstaltungen wie die Hertensteiner Gespräche gewinnen kann. Vielleicht macht es aber gerade auch den Charme von solchen Veranstaltungen aus, dass man dort allermeist auf die netten Mitmenschen trifft, denen unsere Gesellschaft nicht völlig egal ist, so lange sie nur ihren Primärprozessen frönen können und sich dazu noch falsche Erfolge ans Revers heften dürfen.

Und so ist es immer wieder sehr erstaunlich und noch erfreulicher aus welchen Ecken unseres Europas die Teilnehmer an den Hertensteiner Gesprächen so alles kommen! Mann muss sich nur einmal den Zeitaufwand und die Kosten vorstellen, die sich diese wirklich netten Menschen selber aufbürden, um sich einfach nur mit anderen interessierten Mitbürgern unterhalten und zusammen diskutieren zu können.

Das sind genau die Dinge im Leben, die einen Menschen noch hoffen lassen!

P. S.

Sollte nun ein Student hier mitlesen und sich doch ein klein wenig für sein zu studierendes Fach interessieren, füge ich ein Video mit ein, das von einem Projekt handelt, von dem man einfach gehört haben sollte. Jede Wette, dass mehr Teilnehmer der Hertensteiner Gespräche von diesem Projekt Ahnung haben als jene Studenten, die das zwingend interessieren müsste.

Ich hoffe, ich konnte meinen Punkt machen!

Europa-Ball 2026

Die Damen und Herren der Harmonie haben sehr schnell und zudem in unserem Sinne reagiert und nun den Termin für den Europa-Ball im kommenden Jahr bestätigt. Erfreulicher Weise liegt uns bereits auch die Zusage von Andreas Cranen und seiner Band vor, so kann eigentlich (fast) nichts mehr schiefgehen.

Wer den Europa-Ball in Heilbronn noch nicht kennt, für den habe ich jüngst auf meinem Youtube-Kanal einen Platz für entsprechenden Videos eingerichtet. Dort kann ich auch Videos von anderen Kanälen mit einbinden oder weitere Video mit einstellen. Hierzu benötige ich nur die Adresse oder das gewünschte Video.

Um meine Leser nun etwas neugierig zu machen, stelle ich hier ein solches Video mal online.

https://youtu.be/7DvCXIeoa9M?si=cAiFQRKTUhP5Lomn

Inzwischen haben meine bessere Hälfte und ich unsere Fotos bei Nasser Sarout im Akzente Fotostore abgeholt, man bekommt sie dort ausgedruckt oder auch digital. Wir haben uns die Ballfotos mal alle angeguckt, sind wirklich sehr gelungene Aufnahmen mit dabei.

Wer noch kein eigenes Ballfoto besitzt, der kann gerne zum nächsten Europa-Ball am Samstag, 9. Mai 2026 in die Heilbronner Harmonie kommen und sich von Nasser Sarout ablichten lassen, denn er ist ebenfalls wieder mit an Bord.

„Lang ist ein Leben, wenn es erfüllt ist …
Was nützen dem dort 80 Jahre, in Untätigkeit verbracht?“

Seneca, 15. Buch, 93. Brief (2023: 871)