Adventsgedanken

Gedanken zum Advent 5 (2)

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Nicht nur die Wahlen zum Kirchengemeinderat liegen hinter uns, sondern bereits auch der 1. Advent diesen Jahres. Tempus fugit … und jedes Lebensjahr ein wenig schneller.

Der alljährliche Advent, eigentlich die Zeit, um sich auf Weihnachten vorzubereiten und dazu auch eine gute Gelegenheit zur Besinnlichkeit.

Jedes Jahr nehme ich mir immer wieder aufs Neue vor, bis zum 1. Advent soweit zu sein, damit ich langsam aber sicher in die Weihnachtszeit hineinrutschen kann. Und immer wieder stelle ich nach dem 1. Advent aufs Neue fest, was ich alles noch bis spätestens Weihnachten zu erledigen habe; so auch dieses Jahr.

Nur dieses Jahr möchte ich erstmals etwas schlauer als sonst sein und überlege, was ich über die Weihnachtsfeiertage hinweg liegen lassen könnte.

Auf jeden Fall dürfen es nicht die guten Wünsche sein, die ich gerne an meine Familie, Freunde, Bekannte und auch alle anderen richte.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Fest, gemütliche Feiertage in möglichst angenehmer Runde und später dann einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Besonders aber denke ich dabei an meine Kameraden, die irgendwo auf dieser Welt für uns alle die Stellung halten. Erstmals ist auch ein eigener Sohn mit dabei, was dem Ganzen eine ganz neue Bedeutung gibt.

Sollte also jemand irgendeine Sache oder Reaktion von mir noch vor Weihnachten vermissen, bitte darüber nicht böse sein, denn ich hole das im nächsten Jahr ganz sicher nach – so Gott will!

„It’s Christmas Eve! It’s the one night of the year when we all act a little nicer, we smile a little easier, we cheer a little more. For a couple of hours out of the whole year, we are the people that we always hoped we would be.“

Bill Murray als Francis Xavier „Frank“ Cross in Scrooged (1988)

Sinnierende Frau

All the world’s a stage. 5 (7)

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Obige Aussage wird sofort von den meisten William Shakespeare zugeordnet. Manche kennen sogar das ensprechende Theaterstück „Wie es euch gefällt“, als dessen Autor Shakespeare gilt.

Interessanter findet ich aber sein Drama Heinrich V. wohl aus dem selben Jahr, also so um 1599 herum veröffentlicht, aus dem ich gerne aus der ersten Szene des dritten Aktes zitiere:

„In peace there’s nothing so becomes a man
As modest stillness and humility;
But when the blast of war blows in our ears,
Then imitate the action of the tiger:
Stiffen the sinews, summon up the blood.“ 

William Shakespeare

Diese Aussagen sind zwar schon etwas älter, aber immer noch gültig. Man könnte meinen, wir hätten es inzwischen auch verstanden. Zumindest …

„All the world’s a stage,
And all the men and women merely players;
They have their exits and their entrances;
And one man in his time plays many parts, …“

William Shakespeare

… klappt bei den meisten ganz gut. Nur bei der ‚Demut‘ müssen wir wohl alle noch etwas üben. Und das mit dem ‚Tiger‘ lassen wir wohl am Besten gleich ganz weg, denn, zwar mangelt es uns nicht an Papiertigern, nur bekommen die nicht einmal mehr etwas Vernünftiges in Friedenszeiten zustande.

„You are seeing me at my absolute fucking worst.“

Monica Lewis, in The New Yorker (7. September 2015, Hollywood Sunset)

Dekor

Redebedarf! Islamismus 4.3 (3)

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Die Freie Wähler Fraktion im Heilbronner Gemeinderat lädt am Donnerstag, 21. Februar 2019 um 19.30 Uhr zu einer Diskussionsrunde zum Thema ISLAMISMUS in die Gaststätte Ratskeller der Stadt Heilbronn ein.

Der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei Heilbronn, Kriminaldirektor Andreas Mayer referiert im großen Nebenzimmer über das Thema Islamismus.

Politisch motivierte Kriminalität im Spannungsfeld zwischen Islamismus und Islamfeindlichkeit, die Rolle der Polizei und des Verfassungsschutz sowie gesellschaftliche Lösungsansätze werden angesprochen. 

Die Mitglieder der Freien Wähler Gemeinderatsfraktion und die Bezirksbeiräte stehen anschließend für Fragen zur Verfügung. 

Selbstverständlich kann man dort auch mit mir über die Thematik diskutieren!

„For a vast number of “believing” Muslim men, “Islam” stands, in a jumbled, half-examined way, not only for the fear of God — the fear more than the love, one suspects — but also for a cluster of customs, opinions and prejudices that include their dietary practices; the sequestration or near-sequestration of “their” women; the sermons delivered by their mullahs of choice; a loathing of modern society in general, riddled as it is with music, godlessness and sex; and a more particularized loathing (and fear) of the prospect that their own immediate surroundings could be taken over — “Westoxicated” — by the liberal Western-style way of life.“

Salman Rushdie, Yes, This Is About Islam (November 2001)