Streetart

15.6.02025 4.8 (5)

Beitragsfoto: Streetart

Vermischtes

Die Eskalation im Iran-Israel-Konflikt kam mit langjähriger Ankündigung. Die aktuelle Gesamtlage und die zunehmende Isolation der USA trugen sicherlich mit dazu bei, dass nun die Fronten auch im Nahen Osten geklärt werden müssen. Und da sich der Islam immer mehr alleine damit begründet, dass man andere Religionen ausrotten müsse, kann es keine gangbare Alternative zur Unterstützung Israels geben.

Schlimm dabei nur, dass wir in Europa viel zu vielen bekennenden Europafeinden eine Heimat bieten. Inzwischen heißen wir sogar abgenutzte russische Soldaten bei uns willkommen. Leider müssen wir nun erkennen, dass offene Gesellschaften nicht so stark und überlebensfähig sind, dass sie auch die schlimmsten Menschen dieser Welt einfach nur so absorbieren können.

Vor unseren Augen zerbrechen die USA und wir Europäer werden die nächsten sein. In einem sind sich Antidemokraten und Totalitaristen aller Länder einig, nämlich darin, dass man offene Gesellschaften zerstören muss. Erst danach werden sich diese abgrundtief bösen Menschen wieder selber an den Kragen gehen.

Kommende Woche stehen gleich drei mir sehr wichtige Geburtstage an, zumindest einen davon werde ich nicht bei vollem Bewusstsein „erleben“. Dafür nehme ich mir vor, dieses Jahr wenigstens den sich diesen Geburtstagen anschließenden Hochzeitstag nicht zu vergessen. Wobei, dieses Mal hätte ich sogar eine Entschuldigung parat.

Derweil werden in den USA die ersten demokratischen Politiker regelrecht abgeschlachtet, das haben sich die Amerikaner übrigens von uns abgeguckt. Die letzten US-Demokraten werden zeitgleich durch das US-Militär und den Polizeiapparat ruhig gestellt.

Als dies alles noch in Europa so geschehen ist, konnten die freiheitsliebenden Menschen wenigstens in die USA fliehen. Wohin sollen aber die US-Amerikaner fliehen? Etwa nach Europa, wo man nach vierzig Jahren wieder die Grenzen hochzieht, während man zeitgleich das Schengen-Abkommen feiert und zudem sämtlichen kriminellen Volksvertretern ewige Immunität zusichert?

Egal wohin man auch schaut, unsere Welt ist nicht mehr in Ordnung. So viel Sand gibt es nicht mehr, dass man seine Köpfe noch ausreichend tief hineinstecken kann!

Wenn wir Demokraten nun nicht aus den Puschen kommen und unsere offene Gesellschaft nicht etwas pimpen, dann wird es für alle von uns ein sehr böses Erwachen geben!

Der große Vorteil an unseren offenen Gesellschaften ist es doch, dass es für wirklich jeden Interessierten eine Möglichkeit gibt, um sich für die freie Welt, für unser Europa oder auch nur für unsere Bundesrepublik zu engagieren und einzusetzen. Wir müssen endlich damit anfangen, allesamt Flagge für unsere Demokratie zu zeigen!

Streetart

Man muss nicht unbedingt durch New York, London oder Brüssel streifen, auch bei uns kann man das eine oder andere Werk bestaunen. Bei einem meiner letzten Spaziergänge konnte ich eine solche Künstlerin bei ihrer Arbeit beobachten; da die Zeit drängte, fand ich keine Gelegenheit, um dem nun Folgenden etwas auf den Grund zu gehen.

Beides dasselbe Kunstwerk. Die erste Version hatte bereits hier auf dem Blog einen weniger guten Kommentar erhalten. Ich halte das Kunstwerk aber nach wie vor für sehr gelungen. Die Kunst wie auch die Wissenschaft leben von Zitaten. Ich hoffe nun sehr, dass es nicht die Rechteinhaber von Snoopy waren, die dafür sorgten, dass dieses Werk verändert wurde.

Wenn dem so wäre, dann können wir tatsächlich das Ende von Kunst und Wissenschaft beobachten. Beides lebt nämlich von Wiederholungen und Anspielungen; manchmal ist dafür nicht einmal eine Quellenangabe vonnöten, denn jeder halbwegs normale Mensch weiß z. B. um was für eine Welle es sich hierbei handelt.

Die zweite Version hat zumindest meines Erachtens nun an Qualität und Aussagekraft verloren. Dabei hilft es auch nicht, dass die Künstlerin noch eine Katze mit hinzufügte, wohl nur, um den abgestumpfteren Zeitgenossen eine Freude zu bereiten — Katzenbilder gehen immer.

Zu den Katzenbildern habe ich eine ganz eigene Theorie. Diese tauchen immer mehr in den Medien auf, vor allem seit das menschliche Nacktsein immer verpönter wird. Wenn man das noch mit den Katzenfutter-Softpornos verbindet, könnte man befürchten, dass die Sodomie bei uns wieder Einzug hält.

Basteln

Vielleicht ist es einem der Leser aufgefallen, ich bastele erneut an meinem Blog. Die größten Veränderungen gibt es allerdings unter der Haube. Nachdem ich nun notgedrungen die IP-Blocker für mich entdeckt habe, ist es hier in meinem Blog richtig ruhig geworden. IP-Adressen zu blocken, wobei man heute wegen des Datenschutzes gleich ganze Bandbreiten abdecken muss, weil man kaum noch eine einzelne IP-Adresse herausfiltern kann, widerspricht dem eigentlichen Sinn und Zweck des Internets. Mir blieb aber leider nichts anderes mehr übrig, denn mein Provider hätte ansonsten wohl ein extra Atomkraftwerk ans Netz nehmen müssen.

Als Folge davon habe ich aber auch die Abfragen meines eigenen Blogs auf andere Seiten beendet, denn wer weiß, vielleicht fühlte sich der eine oder andere Admin ebenfalls genervt — zu meiner eigenen Entlastung, meine initiierten Abfragen gingen nicht in die Tausende je Sekunde!

Und da ich schon einmal dabei war, habe ich auch das eine oder andere Plug-in gleich mit entsorgt. Dafür aber gibt es nun ein Monitoring-Tool (Back-end) auf dem Blog, das die hier verwendete Software prüft; das kostet auch Ressourcen, aber im verträglichen Rahmen.

Ein Ergebnis habe ich bereits, kaum eine Software läuft fehlerfrei und mich dabei völlig erstaunend, nicht die Software von Hobby-Bastlern weist die meisten Fehler auf, sondern jene, die von größeren Firmen kommt. Was mich nun zurück an die Hochschule bringt, wo Detlef Stern gebetsmühlenartig etwas von Softwaretests predigt. Sobald die Absolventen einen entsprechenden Job in der Industrie erhalten, glauben sie wohl, dass man solche Tests, wenn überhaupt, nur während des Studiums fahren muss.

Was ist eigentlich aus dem Qualitätsmanagement geworden, für das wir Deutschen einmal so berühmt berüchtigt waren? Ein französischer Freund behauptete einmal, dass wir Deutschen nur deshalb so gute Produkte liefern, weil wir es als Inkarnation des Unsympathischen hassen, uns bei anderen Menschen entschuldigen zu müssen.

Was mich nun wieder an eine VW-Werbung denken lässt, zu Zeiten, als dieser Konzern noch halbwegs in der Lage war, Autos zu bauen.

Da haben deren Gewerkschafter auch noch keine Millionen Euro Gehälter eingefahren, sondern wurden nur regelmäßig zu Besprechungen in südamerikanische Bordelle geflogen. Vielleicht waren deshalb die Mitarbeiter insgesamt etwas entspannter und konnten sich noch richtig auf ihre Arbeit konzentrieren.

Das mit der fehlerhaften Software lass ich jetzt einmal lieber, soll es doch noch die eine oder andere Gerichtsverhandlung geben. Mein Tipp: auch diese Täter werden verschont werden.

Ceterum Censeo


Schutzgebiet

2.6.02025 5 (8)

Beitragsfoto: Schutzgebiet

Vermischtes

Leider hat es mit dem gestrigen Tanzen nicht geklappt, ich bin einfach nicht mehr der Jüngste und das Wochenende war etwas zu erlebnisreich. Dafür konnte ich aber noch das monatliche Rundschreiben abschicken, welches erneut die übliche Öffnungsrate von knapp unter 50 % verzeichnen kann. Über die Jahre betrachtet ein konstantes Ergebnis und eindeutig besser als die messbaren Reaktionen auf Blog-Beiträge. Deshalb reduzierte ich auch das Einstellen von entsprechenden Beiträgen auf der EUROPA-UNION Website auf das Notwendigste.

Da es sich „nur“ um ehrenamtliches Engagement handelt und niemand sein Geld damit verdienen braucht, kann man die ganze Sache entspannt angehen. Wenn ich dabei an jene Mitmenschen denke, die mit Websites oder Rundschreiben tatsächlich ihr Geld verdienen müssen, werde ich fast mitleidig. Verstehe aber auch, warum diese sich an SEO-Götter und sonstiges Klimbim hängen — reine Verzweiflungstaten. Und bekanntlich lässt sich mit der Verzweiflung anderer am meisten Geld verdienen.

Anderes sieht es schon wieder aus, wenn es sich um „echte“ Veranstaltungen handelt, hier wäre es weiterhin erfreulich, wenn zumindest alle angemeldeten Teilnehmer kommen.

Ich hoffe, dass die Steine, die man bei uns in Heilbronn so aufklaubt, nicht in Schaufensterscheiben oder gar an den Köpfen anderer Menschen landen.

Da es heute so schön regnet, lege ich gleich noch mit einer Jazz-Platte nach. Bereits 1959 brachte Miles Davis das Album „Kind of Blue“ heraus. Aufgenommen wurde die Platte an zwei Tagen in New York.

Neben Miles Davis spielen noch John Coltrane, Julian Adderley, Bill Evans, Paul Chambers und Jimmy Cobb. Wynton Kelly ersetzte Bill Evans beim Einspielen von „Freddie Freeloader“.

Erst mit dem Album „Bitches Brew“ (1970) konnte Miles Davis zumindest nach der Auffassung vieler Fans an diese Platte heranreichen.

Bildungssystem

Schon öfters hier im Blog ein Thema. Meine These ist, dass das aktuelle System nichts für das männliche Geschlecht ist, weil es dessen Bedürfnisse nicht nur negiert, sondern grundsätzlich infrage stellt. Damit einhergehend werden auch Leistung, Wettstreit und Pflichtgefühl ad absurdum geführt. Wie wir es bereits richtig vermuten, auch daran sind alleine wir Männer schuld. Das Problem dabei, so viele Männer, die für all das verantwortlich sein sollen, gibt es schon lange nicht mehr. Bei über 80 Millionen Einwohnern können wir nicht einmal mehr nur eine einzige Heeresdivision aufstellen. Und welcher Handwerker kann heute überhaupt noch einen Nagel gerade in die Wand schlagen?

Inzwischen ist dieses Problem bereits so virulent, dass sich so langsam sogar Frauen zu fragen beginnen, warum es überhaupt eine Bildungslücke bei den Geschlechtern gibt — sind wir doch alle gleich.

Lassen wir aber einmal eine Buben- und Jungmänner-Expertin zu Wort kommen. Claire Cain Miller fragt sich in einem Artikel der New York Times (31.5.2025) warum Jungs bereits ab dem Kindergarten hinter den Mädchen zurückliegen?

Dass Buben später reifen als Mädchen, dürfte schon immer so gewesen sein, so wie Männer auch früher sterben als Frauen. Wie wir es aber auch wissen sollten, kommt es nicht auf die Lebenszeit an, sondern alleine darauf, was man daraus macht — man kann, ja man darf die Dinge einfach nicht für jeden und alles eins zu eins umsetzen wollen. Und so ist die Frage von Claire Cain Miller schon einmal gut, wie man nun gedenkt, im Schul- und Bildungssystem mit diesen Diskrepanzen umgehen zu wollen.

Neuigkeiten

Nicht jede Neuigkeit ist eine erfreuliche und davon gibt es diese Woche bereits jetzt mehr, als es mir lieb ist. Gestern haben sich die Polen mehrheitlich dafür entschieden, wieder mit den Russen gemeinsame Sache zu machen. Victor Orban soll bereits tanzend erblickt worden sein. Das Problem ist dabei nicht nur, dass die Europäische Union wohl Billionen Euro völlig umsonst in den Aufbau Osteuropas versenkt hat, sondern dass wir Deutsche mit unserem jüngsten Engagement im Baltikum Gefahr laufen, dass unsere dortigen Soldaten nun völlig vom Rest Europas abgeschnitten, keine reelle Überlebenschance haben werden.

Und auch die jüngsten Heilbronner Radwege sind eher eine Gefahr für uns Fußgänger als eine große Hilfe für Radpendler. Man schaue nur einmal in Richtung Sontheim, die Straße dort hat links und rechts bereits Radwege, nun kam ein ganz neuer Radweg auf Kosten der Fußgänger mit hinzu, was dazu führt, dass kaum zwei Erwachsene noch nebeneinander gehen können. Wer jetzt aber glaubt, dass die Radfahrer die Straße, die beiden alten oder gar den neuen Radweg nutzen, der hat sich gewaltig geirrt. Diese fahren nun den Fußgängern gekonnt von hinten in die Füße, drängen selbst Menschen mit einem Rollator zur Seite und freuen sich dabei, dass sie eine neue Freizeitbeschäftigung gefunden haben.

Schon etwas länger nutzen genau diese Radfahrer das sogenannte Eidechsenschutzgebiet beim ehemaligen Südbahnhof dazu, um bei bestem Wetter möglichst viele diese netten Tiere platt zu fahren. Mit ein wenig Übung schafft man auf knapp 100 Meter gut sechs Eidechsen — das fällt bei uns in Heilbronn unter „Survival of the Fittest“.

Schon etwas länger gehe ich nicht mehr im Stadtwald spazieren, denn diesen nutzen viel zu viele Mitbürger einfach nur zum Müllabladen oder um sich mit Holz, Blumen oder Pflanzen einzudecken. Innerhalb eines Tages verschwinden ganze Pflanzenteppiche. Aber auch das oben erwähnte Eidechsenschutzgebiet bietet sich regelrecht dazu an, um Pflanzen und Steine einzusammeln.

Wer da noch an die ostwärtigen Raub- und Müllkulturen denkt, der ist tatsächlich von gestern, denn die sind inzwischen schon längst bei uns heimisch.

Aber auch geschenkt, denn ich muss wieder einmal unters Messer, eine Neuigkeit, die ich meiner besseren Hälfte und mir gerne erspart hätte. Es gibt sie tatsächlich noch, Körperregionen, die bisher von keinem Chirurgen etwas näher betrachtet wurden. Solange es überhaupt noch etwas zu schneiden gibt, ist die Welt noch halbwegs in Ordnung — und bekanntlich geht es immer noch schlimmer.

Und so hoffe ich, dass ich wieder zur anstehenden Klausur verfügbar sein werde, die eine oder andere Repetition können Studenten sicherlich eigenständig managen; und wer weiß, vielleicht ist dies sogar für den einen oder anderen eine Chance. Und so sehe ich dem kommenden Korrigieren mit Freude entgegen, denn Papierkram zu erledigen hat mir schon öfters Krankenhausaufenthalte und die Rekonvaleszenz versüßt — dann ist es einem nicht ganz so langweilig.

Seit ein paar Tagen vermisse ich nun die Blog-Beiträge Felix von Leitners, was ich nie gedacht hätte — eher aber, weil es für „Fefe“ sehr ungewöhnlich ist, alleine einen einzigen Tag nichts zu posten.

Und dann wird sogar noch Annalena Baerbock zur Präsidentin der Uno-Vollversammlung gewählt. Hoffentlich kann sie wenigstens etwas Spanisch, wenn es schon mit Englisch oder Französisch nicht so richtig funktioniert. Da das Amt allerdings nur ein Jahr lang für frische Frisuren und neue Kleider sorgt, bleibt abzuwarten, was als nächstes kommt. Vielleicht ist dann das Amt des Botschafters beim Vatikan wieder frei — die CDU wird es die kommenden vier Jahre bestimmt verkraften können.

Nachtrag 3.6.02025

Offensichtlich sind sich Union und Grüne nun darin einig, dass Annalena Baerbock die nächste Bundespräsidentin werden soll. Sämtliche dafür notwendige Qualifikationen (es gibt keine für dieses völlig heruntergewirtschaftete Amt) bringt sie mit.

Bleibt die Frage, was die Grünen außer ihrer Seele dafür noch an Friedrich Merz verkauft haben?


Konzert

Musik zum Tagesausklang 4.5 (4)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Back to the roots, oder ganz einfach einmal Musik, die mir ohne Wenn und Aber und dies bereits schon seit Jahrzehnten einfach nur gefällt. Deshalb war ich auch ein paar Jahre lang Mitglied im Jazzclub CAVE 61.

Im September und Oktober 1962 spielte Gerry Mulligan in New York zusammen mit Art Farmer, Bob Brookmeyer, Jim Hall, Bill Crow und Dave Bailey das Album „Night Lights“ ein. Es wurde zuerst bei Phillips 1963 veröffentlicht und bereits 1965 auf Verve mit einem Zusatzsong versehen.

Im Original befinden sich je drei Lieder auf einer Plattenseite: das titelgebende „Night Lights“, „Morning of the Carnival“, „In the Wee Small Hours of the Morning“ sowie „Prelude in E Minor“ (ein Frédéric Chopin Stück), „Festival Minor“ und „Tell Me When“. Als Bonus-Track gab es 1965 „The Lonely Night“.

Vor dieser Platteneinspielung war Gerry Mulligan an der US-Westküste sehr aktiv, bevor er 1957 wieder nach New York zurückkehrte und u. a. mit Thelonious Monk („Mulligan Meets Monk“) zusammenspielte. In den frühen 1950er-Jahren setzte er zusammen mit Chet Baker Maßstäbe.

„Night Lights“ hebt sich mit seiner ruhigen Art vom ursprünglichen Werk Mulligans sichtlich ab und einige der Lieder dürften wohl von den meisten Leser bereits schon einmal gehört worden sein, weil völlig entspannte Kaffeehaus- oder Barmusik.

Mit dieser Platte kann man wirklich nichts falsch machen und so gehe ich einmal davon aus, dass es hier nur 5-Sternebewertungen geben wird.

Aber egal wie auch immer, den heutigen Abend werden meine bessere Hälfte und ich mit Tango Argentino verbringen, wobei sich meine bessere Hälfte nicht darauf einläßt, dass ich einfach nur den Plattenteller anwerfe. Sie meint, ich müßte dazu auch noch das Tanzbein schwingen.