Mütze

28.10.02024 5 (9)

Beitragsfoto: Harris Walz-Mütze

Vermischtes

Gestern konnten meine bessere Hälfte und ich wieder einmal das Tanzbein schwingen. Sehr erfreulich dabei, dass wir ein paar weitere Tänzer für den Europa-Ball im Mai gewinnen konnten. Heute früh waren wir dann erneut mit dem meseno-Bus unterwegs, was dieses Mal etwas länger dauerte.

Erfreulich auch, dass mir Detlef Stern Trost spendet; was die heutigen Studenten angeht, ist er viel abgehärteter als ich. Und so sind meine Vorbereitungen für Dienstag fast abgeschlossen — gegen Abend gucke ich nochmals in die Hochschul-E-Mail, nur um sicherzustellen, dass mir keine neuen Versuche der Seminaristen entgangen sind.

So ganz nebenbei laufen auch die Vorbereitungen für die 71. Kreisversammlung der EUROPA-UNION an. Bei der Raumwahl gehe ich inzwischen davon aus, dass sich die Anmeldungen in Grenzen halten werden. So langsam kann ich mich immer mehr mit der Verhaltensweise von Captain Renault (Claude Rains) anfreunden: „Round up the usual suspects!“

Volksbegehren

Stellen Sie sich vor, es gibt bei uns ein Volksbegehren und kaum einer weiß davon!

Heute leisteten meine bessere Hälfte und ich unsere Unterschrift unter das Volksbegehren zur Verkleinerung des Landtages, was letztendlich, wenn es einmal tatsächlich umgesetzt werden wird, nur dafür sorgen kann, dass unser Landtag nicht ebenfalls zu einem „Monsterparlament“ ausgebaut, das uns zudem sehr teuer zu stehen kommen wird.

Als wir unsere Unterschriften leisteten, wobei ich zugeben muss, dass das Ganze in Heilbronn sehr professionell, wenn auch nicht sehr demokratisch — was auch nicht verwundert, wenn man weiterhin von einem Nazi beim Betreten des Rathauses begrüßt — abgewickelt wird, waren wir mit die ersten Unterschriftenleister. Wer hier als Bürger seiner Unterschrift verweigert, der soll sich später über weitere Steuererhöhungen oder einen handlungsunfähigen Landtag nicht beklagen!

Wer seine Stimme abgeben möchte, der kann dies ganz einfach im Zimmer 167 (Bürgeramt, Wahlen, Zentrale Dienste) bei Herrn Frey im Heilbronner Rathaus machen; übrigens, ein sehr freundlicher und zuvorkommender städtischer Mitarbeiter. Die Stimmabgabe ist zu den allgemeinen Öffnungszeiten möglich. Montags bis donnerstags von 14.00 bis 16.00 Uhr, sowie montags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und dienstags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

An den Öffnungszeiten wird es sicherlich nicht liegen, wenn wir Bürger bis zum 10. Dezember 2024 unsere Stimme nicht abgegeben haben. Eher schon an der Tatsache, dass die meisten Kommunen, so wie Heilbronn, ihre Bürger kaum bis gar nicht über die Möglichkeit einer Stimmabgabe informieren — und dies ist ein großer Mangel zumindest am eigenen Demokratieverständnis.

Lustig ist es dabei, dass gerade jene Bürger, denen solche Volksbegehren völlig am ….. vorbeigehen, bei jeder Gelegenheit nach direkter Demokratie schreien.

Wochenstart

Was für ein Wochenstart! Ursula Gries hat es geschafft mir noch vor Wahlkampfende eine Harris-Walz-Mütze zu besorgen, einschließlich einer Spende an die US-Demokraten für den wichtigsten Wahlkampf der letzten Jahre. Und ganz im Gegensatz zu den Trump Merchandise ist diese Mütze nicht in China, sondern in den USA hergestellt worden.

Hans Müller hat mit seinem vierten Teil „einer amerikanischen Tragödie“ die letzten Wahlkampfwochen zusammengefasst. Diese Arbeit finden sie zusammen mit den ersten drei Teilen im Forum. Ich verfolge den US-Wahlkampf ebenfalls und bin erstaunt darüber, wie viele Teilnehmer Kamala Harris zu ihren Wahlkampfauftritten gewinnen kann; es sollen bis zu 30 000 Anhänger sein, die keine Kosten und Mühen scheuen, um ihre Unterstützung für die beiden demokratischen Kandidaten zu zeigen. Erschreckend, wie auch Donald Trump weiterhin Massen an bösartigen Menschen versammeln kann, jüngst im Madison Square Garden, wo sich der politische Abschaum und dazu auch noch zusammen mit Elon Musk zu einer Gedächtnisveranstaltung für die „Nazi rally at Madison Square Garden“ (20. Februar 1939) traf.

Und so war es auch nicht erstaunlich, dass die Vorredner von Donald Trump und Elon Musk gegen „Untermenschen“ hetzten und ihre politischen Gegner abschlachten („to slaughter“) wollen — auf alle Fälle johlte das Publikum wie bereits 1939 aus vollem Herzen. Damals waren es mehr als 20 000 selbst ernannte Arier. Wie viele es am Sonntag waren, kann ich nicht sagen. Nach Donald Trump bestimmt Hunderttausende, was auch nötig ist, da er am Wahltag die Stimmen von mindestens 100 Millionen echten US-Amerikanern haben möchte — der Rest wird danach einfach abgeschlachtet; und wenn dem US-Militär die Munition ausgeht, gibt es bestimmt willige deutsche Chemiefirmen, die gerne unterstützen.

Spannender ist es nur noch, zu welchen Preisen die Firmen beim GOP-Wahlkampf ihre Produkte anbieten — meist Sonderangebote zu 14,88 $ (Beispiel: rein weißes Kissen-Set). Und das bedeutet tatsächlich nicht anderes als „14“ für die 14 Wörter der Neonazis: „We must secure the existence of our people and a future for white children.“ sowie die bei uns bereits hinlänglich bekannte „88“: „Heil Hitler!“ — und wer jetzt glaubt, das wäre reiner Zufall, der wird bestimmt auch noch eine Tesla-Sonderedition zu 14,88 Euro angeboten bekommen, wahlweise mit Hakenkreuz oder Sowjetstern im Kühlergrill. Dafür hat Elon Musk extra eine Fabrik in Grünheide erstellen lassen. VW hat dies bereits erkannt und weicht bereitwillig dem neuen „Volkswagen“ durch Schließung der ersten seiner Werke in Deutschland.

Der Wochenstart verlief dennoch weiterhin sehr erfolgversprechend, denn Dan Schaffer schickte eines seiner Ohio State University Marching Band-Videos. Wenn man dort genau hinschaut, dann kann man erneut feststellen, dass weder Donald Trump noch Kamala Harris solche Massen motivieren können wie es bereits mittlere Sportveranstaltungen ohne großen Aufwand hinbekommen. Leider ist der Durchschnittsbürger einfach kein Zoon Politikon und für politische Veranstaltungen schwer zu motivieren — Bücher- und Hexenverbrennungen einmal ausgenommen.

Das bedeutet für uns mündige Bürger, dass wir es schaffen müssen, einfach alle unsere Mitbürger zur Wahlurne zu bekommen, vor allem jene, die einfach keine Anti-Demokraten sein wollen. Und so bleibt bis zum 5. November 2024 zu hoffen, dass erneut alle US-Idioten weiterhin wie bereits 1939 auch im Madison Square Garden unterkommen.

Und selbst hierzu habe ich ein passendes Gedicht gefunden, nämlich eines von Charles Bukowski, den ich seit es Donald Trump als Politiker gibt, immer mehr schätze.

Democracy (2008: 216)

the problem, of course, isn’t the Democratic System,
it’s the
living parts which make up the Democratic System.
the next person you pass on the street,
multiply
him or
her by
3 or 4 or 40 million
and you will know
immediately
why things remain non-functional
for most of
us.

I wish I had a cure for the chess pieces
we call Humanity …

we’ve undergone any number of political
cures

and we all remain
foolish enough to hope
that the one on the way
NOW
will cure almost
everything.

fellow citizens,
the problem never was the Democratic
System, the problem is

you.

„Keiner irrt nur für sich, sondern gibt zugleich Grund und Veranlassung zum Irrtum anderer.“

Seneca, vom glückseligen Leben (2019: 12)

Plattencover

11.7.02024 5 (4)

Beitragsfoto: Plattencover

Neu!

Zu einem neuen Korrekturansatz gehört auch eine neue Musik und diese muss zu den Klausuren passen. Da mich die Heilbronner Hochschule bereits zu Kraftwerk inspirierte, war es nun naheliegend, dass ich mich mit den Urvätern des Technos näher befasste.

Klaus Dinger und Michael Rother trennten sich bereits 1971 von Kraftwerk, waren schon nicht mehr dort als ich mich mit Kraftwerk anfreundete. Beide waren von 1971 bis 1975 als Neu! aktiv und starteten damit eine ganz neue Musikrichtung, die noch heute sehr gut für Korrekturen verwendet werden kann. Und wenn es mir erlaubt worden wäre, um mich der Musik in der richtigen Lautstärke zu widmen, dann wären die Klausuren sicherlich schon Geschichte.

Mich begeistert noch heute die Verve von Klaus Dinger, der auch noch dann das Schlagzeug beharkte, wenn bereits schon sein Blut durch den Raum spritzte. Die heutigen „Technokraten“ sind nur noch blutige Amateure, die maximal vielleicht noch ein paar Dioden belästigen.

Und auch wenn David Bowie die Platte „Neu! 2“ (1973) bevorzugt haben soll, bin ich weiterhin von Neu! aus dem Jahr 1972 überzeugt.  

Mir gefällt die gesamte Platte auch noch heute. Und ohne sie wäre die aktuelle Klausur eine Tortur geworden.

Korrekturen

Den gestrigen Tag habe ich hauptsächlich mit dem Korrigieren von Klausuren verbracht und dies in einer Intensität wie schon lange nicht mehr. Und so werde ich wohl heute noch damit fertig. Danach müssen die Noten nur noch ins System der Hochschule übertragen werden.

Dieses Mal habe ich ein neues Korrektursystem ausprobiert und muss gestehen, dass es viel effizienter als mein altes ist. Aber jedes System hat seine Vor- und Nachteile und so werde ich noch eine ganze Weile mit der Evaluation beider Systeme zu tun haben. Ob es dann auch noch ein Thema werden wird, das ich mit Detlef Stern diskutiere, weiß ich noch nicht, da am Freitag dringendere Punkte anstehen.

Braune Suppe

Zu den fehlenden öffentlichen Toiletten passend die Entscheidungen im Rathaus. Was auch erklären dürfte, warum man sich in Heilbronn und dies ganz im Gegensatz zu anderen Großstädten nicht einmal über einen Synagogenneubau Gedanken macht.

Erfreulich dabei ist es, dass Brigitte Fritz-Kador weiterhin am Ball bleibt und über die jüngsten Ereignisse im Rathaus berichtet.

Inzwischen hat der Gemeinderat wieder ganz andere Dinge zu tun, man baut nun klamm heimlich Treppenanlagen, die selbst die Nürnberger neidisch machen werden.


Gedenkstätte

SS-Affäre 4.8 (10)

Beitragsfoto: „ein historischer (NS-) Täter“

Lassen wir erst einmal einen von der Stadt bezahlten Angestellten zu Wort kommen. Auf alle Fälle ist alleine die Tatsache, dass wir als Freien Wähler eine Antwort bekommen haben, schon einmal lobenswert. Auf die eine oder andere Bürger- oder Vereinsanfrage meinerseits warte ich bereits jahrelang vergeblich.

Beim Warten durfte ich dann zwei Dinge erfahren, nämlich erstens, dass wir Heilbronner Bürger keinen Anspruch auf Antwort haben, denn dies stünde nur Gemeinderäten zu (einer der Gründe, warum ich Stadtrat werden wollte), und zweitens, dass sich auch Heilbronner Gemeinderäte glücklich schätzen, wenn sie eine Antwort von der Stadtverwaltung erhalten.

Aber nun zur offiziellen Antwort der Stadt Heilbronn.

Die Anfrage der Freien Wähler vermengt zwei getrennte Sachverhalte: Den Umgang mit OBM Dr. Hans Hoffmann und die Portrait-Galerie im Rathaus. Diese umfasst Bürgermeisterportraits aus mehr als drei Jahrhunderten bis zur Gegenwart. Die Bildnisse verkörpern die politische Tradition und Kontinuität der ehemaligen Reichsstadt und sind Verpflichtung für „gutes“ politisches Handeln. Zur Konzeption gehören auch die Stadtansichten mit der Zerstörung und dem Wiederaufbau Heilbronns. Diese niederschwellige und für den Ort passgenaue Präsentation aufzugeben ist falsch.

Der zweite Aspekt berührt den Umgang mit historischen (NS-) Tätern. Derzeit werden verschiedene Ansätze ergebnisoffen diskutiert. Eine Magazinierung des Portraits von Dr. Hoffmann käme einem Entzug aus dem öffentlichen Bewusstsein gleich und verhindert eine Auseinandersetzung. Diese ermöglicht die Kontextualisierung vor Ort, sie informiert und regt zur Beschäftigung mit historischen Themen und Personen an. Sie kann bei weiteren Erkenntnissen angepasst und erweitert werden (siehe hierzu auch die Stellungnahme des Stadtarchivs Heilbronn).

Generell ist die Fokussierung auf ein Bildnis in Bezug auf die Stadthistorie sowie die Gesamtpräsentation unverhältnismäßig.

Stichwort Verkauf: Das Sammeln und Bewahren von Kunst und Artefakten ist nicht ohne Grund eine öffentliche Aufgabe, die dem Veräußern hohe Hürden auferlegt. Zudem haben derartige Portraitdarstellungen keinen eigentlichen Marktwert.

Dezernat III, Städtische Museen (13.6.2024)

Ich kann der Stadt wohl nur dankbar sein, dass sie uns darauf aufmerksam macht, dass wir zwei getrennte Sachverhalte vermengen. Dies war mir allerdings vorab schon voll und ganz bewusst und eigentlich sind es sogar drei unterschiedliche Sachverhalte.

Nun zur Behauptung der Stadt Heilbronn, nämlich, dass die Portrait-Galerie im Rathaus … Bürgermeisterportraits aus mehr als drei Jahrhunderten bis zur Gegenwart umfasst. Meines Wissens hat man das Porträt des OB Heinrich Gültig, Nazi, SA-Mann und verurteilter Mörder, der nach knapp fünf Jahren Haft wieder auf freien Fuß gesetzt wurde und sich danach Meriten im Heilbronner Weinbau verdiente, nicht im Rathaus hängen.

Nun könnte man sich fragen, wo genau der Unterschied zwischen einem SS-Mann und einem SA-Mann liegt. Zudem, ob das Fehlen eines dieser Porträts am nachgewiesen Mord hängt, der aber gebüßt wurde und damit eigentlich keine Rolle mehr spielen dürfte.

Auf alle Fälle aber muss man sich nun fragen, nicht nur was die Stadtverwaltung unter politischer Tradition und Kontinuität der ehemaligen Reichsstadt versteht, sondern auch unter „gutes“ politisches Handeln!

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass Portrait-Galerien gerade in Rathäusern völlig fehl am Platze sind, da diese ein völlig falsches Bild von Demokratie präsentieren. Portrait-Galerien gehören in Schlösser oder Museen, gerne auch in Archive!

Und aus ganz pragmatischen Gründen — was ich bereits in einem anderen Beitrag erwähnt hatte — sollte man sich durchaus einmal die Frage stellen, zumindest wenn man nicht auf Kriege oder Naturkatastrophen als Problemlösung baut, wie lange man überhaupt noch Platz für solche Portraits im Rathaus hat?

Verstörend dann die Behauptung der Stadt, dass eine Magazinierung des Portraits von Dr. Hoffmann … einem Entzug aus dem öffentlichen Bewusstsein gleich käme und … eine Auseinandersetzung verhindert.

Dieser Behauptung folgend, müsste man gerade heute (!) das Porträt Heinrich Gültigs gleich an das Eingangsportal des Rathauses nageln! Damit sich zumindest jeder Gemeinderat und vielleicht auch der eine oder andere städtische Angestellte oder Beamte einmal mit „gutem“ politischen Handeln beschäftigen könnte — übrigens, dem größten Teil der Heilbronner dürfte es weiterhin völlig wurscht sein! Aber nicht den Hinterbliebenen der Verfolgten des Nazi-Regimes und auch nicht jenen Demokraten, die sich noch für Demokratie interessieren.

Was uns die Stadt mit dem folgenden Satz sagen möchte: „Generell ist die Fokussierung auf ein Bildnis in Bezug auf die Stadthistorie sowie die Gesamtpräsentation unverhältnismäßig.“, verstehe ich nicht, man müsste es mir etwas näher erklären. Als alter „Verwaltungsfachmann“ befürchte ich, dass hier der Schwanz mit dem Hund wackeln will. Kann aber auch nur sein, dass dies Gemeinderatsdeutsch ist und der OB den Gemeinderäten hiermit befiehlt, nun endlich das Maul zu halten.

Lustig wiederum der Schluss des Schreibens, wo uns mitgeteilt wird, dass „diese Portraitdarstellungen keinen eigentlichen Marktwert“ haben. Ich wusste gar nicht, dass im Rathaus so viele Kunst- und Marktexperten sitzen.

Die weniger betuchten Heilbronner könnten sich diesbezüglich fragen, warum wir dann dafür überhaupt Geld ausgeben oder ob man dieses Geld nicht besser verwenden könnte. Eine ehemalige Reichsstadtverpflichtung, was immer dies auch sein mag, sorgt zumindest aktuell nicht für ausreichend Wohnraum für alle Heilbronner, geschweige denn, dass alle „ehemaligen Reichsstädter“ ein halbwegs menschenwürdiges Dasein fristen können.

Etwas demokratischer veranlagte Heilbronner könnten durchaus an den dann freien Wänden Gefallen finden, die man für eine gelebte Demokratie nutzen könnte. Thema: Bildungs-, Schul- und Kinderstadt.

Und die etwas fortschrittlicheren „Wissens- und Weltraumstadtheilbronner“ sähen lieber im Rathaus Zukunft als verstaubte Vergangenheit, mit der schon heute die Mehrheit nichts mehr anzufangen weiß.

Zum Schluss aber zurück zum Marktwert der Porträts. Beim Porträt von Helmut Himmelsbach würde sogar ich mitsteigern, da er meines Erachtens der einzige gute OB der Stadt war, den ich noch selber kenne.

Und beim Porträt von Dr. Hans Hoffmann mache ich mir überhaupt keine Gedanken, denn NS-Devotionalien werden weltweit gehandelt.