Konzert

Musikvideo zum Tag 5 (2)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Gestern Abend konnte ich noch „Türkisch Rock“ lauschen, auf alle Fälle gefielen mir Can Erol und seine Gentlemen. Inzwischen ist Can Erol nicht mehr Ludwigsburger sondern Heilbronner und so dürften wir zukünftig noch mehr von ihm hören.

Heute Morgen wachte ich allerdings mit dem Gefühl auf unbedingt Bossa Nova hören zu müssen. Bereits 1966 wurde Sérgio Mendes mit dem Stück „Mas, que nada“, welches bereits 1963 von Jorge Ben komponiert wurde, international bekannt.

Und nachdem ich den ganzen Tag über der Musik von Sérgio Mendes & Brasil ’66 lauschte, wurde ich dann doch noch neugierig und guckte mal auf YouTube, ob und was es so alles von Can Erol gibt.

Schon etwas älter dürfte dieser Song „Hikayemiz“ sein. Sein gestriges Potpourri gefiel mir dann aber doch um einiges besser.

Zum Schluss nochmals etwas Bossa Nova, was mich sicherlich auf das Tanzen heute Abend einstimmen wird. Bekanntlich ist das Leben doch gerade das, was man daraus macht …


Konzert

Musikvideo zum Wochenende 5 (4)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Die etwas älteren Leser werden es noch kennen, Geha oder Pelikan, Berge oder See, Cord oder Jeans … man könnte diese „Lebensentscheidungen“ bis zum heutigen Tage weiter fortsetzen. Und so gab es auch einmal in den 1960er- und 1970er-Jahren die Beatles oder die Rolling Stones.

Manchen ist es bis heute noch nicht aufgefallen, dass es dabei nie geheißen hat „entweder … oder …“, sondern es schon immer nur ein einfaches „oder“ war, was in der deutschen Sprache auch das „und“ mit beinhalten kann. Jene, die gerne in ihren Texten „und/oder“ schreiben, werden dies wohl auch künftig nicht verstehen wollen.

Zugegeben, der Geldbeutel der meisten Eltern sorgte dafür (Macht des Faktischen), dass es entweder nur das eine oder das andere gab. Spätestens beim eigenen Musikgeschmack hätte aber jeder auf die Idee kommen können, dass man sowohl die Beatles als auch die Rolling Stones hören und genießen kann.

Detlef Stern ist auf alle Fälle ein ausgewiesener Beatles-Fan und bisher habe ich noch nicht danach gefragt, ob er nicht auch die eine oder andere Platte von den Stones besitzt. Ich weiß aber schon länger, dass er sich mit den Beatles das Korrigieren von Klausuren versüßt. Ein guter Tipp, der mich auch schon die eine oder andere Korrektur überstehen ließ.

1969 veröffentlichen die Beatles das nun folgende Album „Abbey Road“, welches bis heute zu den meist gehörten Alben insgesamt gehört.

Welches Beatles-Album mein Favorit ist, das hängt tatsächlich von meiner eigenen Stimmungslage ab. „Rubber Soul“ (1965) dürfte ich allerdings am öftesten auf dem Plattenteller liegen gehabt haben.

Und so gibt es nun zum Schluss auch noch, nein, nicht „Norwegian Wood“, sondern den „Nowhere Man“.

Nachtrag

Was mich nun an meine Zeit in Schwabing erinnert, wenn unser Lieblingswirt fragte: „Was darf es heute sein, Pizza, Pasta oder Schnitzel?“ Und unser Kraftsportler antwortete: „Ja und genau in der Reihenfolge.“

Nachtrag 10.4.2026

Dank eines Käffchens weiß ich nun auch, dass Detlef Stern zwar keine Platte der Rolling Stones besitzt, dafür aber eine CD.


Konzert

Musikvideo zum Sonntag 5 (4)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Da sitze ich etwas spät nach einem halbwegs erfolgreichen Spieleabend noch am Rechner und gucke nur noch einmal ganz kurz, was so alles in meiner Timeline ist, da machen mich die Kuschelböcke auf Robert Palmer aufmerksam. Ich hatte ihn noch wegen des Songs „Johnny and Mary“ aus 1980 in Erinnerung.

Dieses Lied befindet sich übrigens auf seinem sechsten Album „Clues“. Die Kuschelböcke und -kühe finden allerdings das Medley „Mercy Mercy Me / I Want You“ (1990) zumindest für diesen Abend etwas entspannender; dies dürfte mit dem jugendlichen Alter dieser Böcke und Kühe zu tun haben. Meine Leser können sich aber gerne selber ein Bild machen.

Diesen Song findet man übrigens auf dem Album „Don’t Explain“ (1990). Da ich mir zu dieser Zeit mein Geweih schon etwas länger abgestoßen hatte, sitze ich bei beiden Liedern bequem im Sessel, wobei ich inzwischen doch die Couch bevorzuge.

Wer sich an die beiden obigen Songs nicht (mehr) erinnern kann, der fängt vielleicht noch etwas mit dem nun folgenden Lied an.

„Addicted To Love“ (1985) findet man auf seinem achten und wohl bekanntesten Album „Riptide“ aus dem selben Jahr.

Wir hatten heute erneut viel Spaß mit Siedler von Catan, wobei ich den gesamten Abend bis kurz vor Schluss auf der Siegerstraße war. Am Ende musste ich mir den Sieg dann doch noch mit einer Schwiegertochter teilen — es gibt aber Schlimmeres.

Nun noch ein Lied aus Robert Palmers Anfangszeiten. „Man Smart, Woman Smarter“ befindet sich auf seinem dritten Album „Some People Can Do What They Like“ (1976).

Last but not least ein Bob Dylan Cover „I’ll Be Your Baby Tonight“ (1967) , das Robert Palmer 1990 zusammen mit U2 aufgenommen hat und welches ebenfalls auf dem Album „Don’t Explain“ zu finden ist, auf welches die Kuschelböcke heute oder eher bereits gestern aufmerksam machten.

Was ganz gut zu einem Beitrag von Jim Windolf in der New York Times (5.4.2026) passt, der sich fragt, „What Were Bob Dylan and John Lennon Really Saying in the Back of That Limo?“ — dann doch lieber Ohrensessel.


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