Musikvideo zum Wochenende

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Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Auch wenn der nun folgende Song bereits 1978 veröffentlicht wurde, dürfte er von den meisten Zeitzeugen mit dem Jahr 1979 verbunden werden, zumindest aber von mir. Debbie Harry und Chris Stein schrieben den Song „Heart of Glass“ gemeinsam. Das Lied ist auf der LP „Parallel Lines“ (1978), dem dritten und auch erfolgreichsten Album der Band Blondie zu finden.

Ich hörte das Lied wohl zum ersten Mal am 30. April 1979 bei „Disco“, einer Musikssendung von Ilja Richter — wobei Debbie Harry sicherlich ein Hingucker war. Der nächste Hit der Platte war dann „Sunday Girl“.

Und wem Blondie immer noch nicht gefällt, der lässt sich vielleicht vom folgenden Lied „Dreaming“ überzeugen, welches auf der vierten Platte der Gruppe „Eat to the Beat“ (1979) zu finden ist

Blondie gründete sich 1974 in New York und löste sich bereits 1982 nach insgesamt sechs Alben wieder auf.

Zum Schluss dann noch der Song „Rapture“, der zeigt, dass Blondie auch rappen konnte. Das Album heißt „Autoamerican“ und wurde 1981 veröffentlicht.

Mit diesem Blog-Beitrag stimme ich mich auf den folgenden Kegelabend ein, wobei ich feststellen musste, dass ich Blondie bereits vor zwei Jahren hier im Blog thematisierte.

Und da ich nun schon einmal dabei bin, nehme ich den Hinweis von Andreas Lochner aus 2024 gleich noch mit auf und ergänze den Song „Maria“ (1999) — aus einer Blondie-Zeit, die völlig an mir vorbeiging. Das Lied befindet sich auf der LP „No Exit“.


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2 thoughts on “Musikvideo zum Wochenende

  1. Das ist eine gute Tat; Blondie mag ich sehr. Mein Lieblingstitel ist aber: Maria! Wir gehen heute ins Gewandhaus zur Klassik Schostakowitsch und Rachmaninov mit feiner Klavierbegleitung.

    1. Lieber Andreas, hatte Deinen Kommentar aus 2024 bereits gesehen und nachgesteuert, was sich wohl mit Deinem heutigen Kommentar überschnitten hat.

      Die Klavierstücke von Schostakowitsch und Rachmaninov waren meine Offizier vom Wachdienst-Standards. Ich wünsche Euch viel Vergnügen im Gewandhaus!

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