Adventszeit 2021
Sicherlich werde ich Ihnen nichts Neues berichten, wenn ich Ihnen sage, dass wir uns in sehr schweren Fahrwassern befinden.
Hier finden Sie Beiträge, die sich um Gott und den Rest der Welt drehen.
Sicherlich werde ich Ihnen nichts Neues berichten, wenn ich Ihnen sage, dass wir uns in sehr schweren Fahrwassern befinden.
Der 5. Dezember, internationaler Tag des Ehrenamts, ist eine gute Gelegenheit, um einmal ein wenig über das „Ehrenamt“ nachzudenken.
Mit Beginn des Advents werden wir von unseren Kirchen darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht überall in der Welt so geordnet zugeht, wie bei uns in Deutschland.
Jedes Leben ist von Entscheidungen geprägt, wenn es nicht gar nur eine Serien von Entscheidungen ist. Als Menschen, da wir allesamt in Gemeinschaften leben, können wir zwar versuchen, uns ganz ohne eigene Entscheidungen durch das Leben zu mogeln.
Vor knapp zwei Jahren hatte ich schon einmal über Death-Cleaning geschrieben und festgestellt, dass sich dies nur auf den ersten Blick hin makaber darstellt.
Wer kennt sie nicht, die anfangs gelben und inzwischen blauen Vögel, die sehr viele Passagierflugzeuge zieren. Für mich waren sie immer der Inbegriff der freien Welt und der ungeahnten Möglichkeiten.
In Deutschland haben sich über die Jahrzehnte hinweg Strukturen verfestigt, die auch immer wieder und von unterschiedlichen Seiten her versucht wurden aufzubrechen, damit unserer Gesellschaft wieder die Chance zur eigenständigen Weiterentwicklung erhält.
Ich hatte es schon einmal erwähnt, Montage sind nur für jene völlig überraschend bis bedrohlich oder zumindest aber unangenehmer als die restlichen Wochentage, die völlig unbedarft aus dem Wochenende zur Arbeit kommen.
Diese Website-Domain hatte ich mir Anfang der Nullerjahre zugelegt, um eine Art „Facebook“ aufzubauen, aber dies mit einer bestimmten politischen Aussage verbunden.
Omas, die zuhause einsam und vergessen ableben, Menschen, die im Mittelmeer ertrinken, Kinder, die in Afrika verhungern, oder Afghanen, die in ihrem eigenen Land verfolgt werden, und vieles andere auch, dienen unserer Luxusgesellschaft bestenfalls als Aufreger.
Nicht erst seit es die Bücherketten gibt, wird der Bücherkauf immer mehr zu einem Shopping-Erlebnis à la Kaufland, Lidl und Co. Kennt man eine Buchhandlung, kennt man auch den Rest.
Bei uns zuhause gab es in meiner Jugend die eine oder andere Tony Bennett Platte, und mir gefiel seine Stimme damals besser als die von Frank Sinatra.
