Konzert

Musikvideo der Woche 4.2 (5)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Noch bevor ich gucke, ob die Seminarteilnehmer gestern ihre Arbeiten abgegeben haben, mich an das monatliche Rundschreiben mache oder gar die heute anstehenden Familiengeschäfte erledige, lasse ich ein Musikvideo von meiner „Now-Page“ in diesen Blog-Beitrag wandern — procrastination at its best!

Gute Vorsätze sind schon lange aus der Mode und das Lied „Dust in the Wind“ von Kansas passt einfach viel zu gut zum Jahresbeginn, um es außen vor zu lassen.

Die Gruppe Kansas gründete sich 1972 im gleichnamigen US-Staat. Die Gründungsmitglieder waren Steve Walsh, Robby Steinhardt, Kerry Livgren, Richard Williams, Phillip Ehart und Dave Hope.

„Dust in the Wind“ befindet sich auf dem fünften Album „Point of Know Return“ (1977) der Gruppe und wurde 1978 als Single ausgekoppelt.

„For all we are is dust in the wind“ oder auch „Just a drop of water in an endless sea“ .

Wenn wir dies beherzigen, dürften die kommenden Tage kaum noch der große Aufreger werden. Zumal Naturgesetze auch für einen oder gleich mehrere GRÖPAZ gelten.

„I close my eyes
Only for a moment and the moment’s gone
All my dreams
Pass before my eyes, a curiosity“

Kansas, dust in the Wind, 1. Strophe

Neujahr

Frohes neues Jahr! 5 (5)

Beitragsfoto: Neujahr | © Konstantin Kümmerle

Jeder Sonnenaufgang lässt sämtliche Feuerwerke dieser Welt vergessen und zeigt uns Menschen, dass sich die Welt weiterdreht.

Ich wünsche meinen Lesern ein möglichst zufriedenstellendes 2025, bei guter Gesundheit und mit dem nötigen Elan, um zumindest das eigene Leben ein wenig besser machen zu wollen.

Sollte uns dies gelingen ohne dass dabei andere darunter leiden müssen, kann dieses Jahr nur besser als das vorangegangene werden.

Übrigens, den Heilbronnern unter den Lesern ist es bestimmt aufgefallen, die Friedenskirche fehlt, dies allerdings bereits seit 1952. Und die Synagoge ist schon etwas länger weg.

As the sun rises, decisions are made.

Sumerisches Sprichwort

Konzert

Zum Jahresausklang 5 (4)

Beitrag: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

1984 gab es wohl keine Autofahrt, bei der dieses Lied nicht lief; besonders auf der Autobahn sorgte es für ein wenig Entspannung. Das Ganze ist nun auch schon wieder 40 Jahre her.

https://youtu.be/YAQQwjfB1wM?si=5RsPjJLcDgMDsgPs

1982 gründete Hans-Jürgen Buchner die Gruppe Haindling. Bis zu obigem Ohrwurm „Lang scho nimmer g’sehn“ war mir diese Gruppe nicht bekannt, was sich mit meinem Umzug 1984 nach München sehr schnell änderte. Der Song befindet sich auf der Platte „Stilles Potpourri“ (1984), die nach „Haindling 1“ aus 1982 erst die zweite Platte der Gruppe war.

Wenn man schon der Gruppe Haindling „gedenkt“, dann darf „Das ewige Lied“ nicht fehlen. Dieses findet man auf der Platte „Zwischenlandung“ aus 1998, was mich kurz aufhorchen ließ, dass es diese Gruppe überhaupt noch gab.

Aktuell bekomme ich mehrere Hinweise, ich solle den Jahreswechsel doch etwas entspannter angehen lassen. Und dies lässt mich nun an eine Gruppe denken, die aus dem „Wilden Süden“, genauer gesagt aus dem Südwesten unseres Landes stammt und von der Mundart her eher zu meiner eigenen Herkunft passt — Kathi, nichts gegen Niederbayern!

Wolle Kriwanek ist für mich schon immer Kult. Hier sein Lied UFO (1980)

Die Platte „Schwabenrock“ stammt ebenfalls aus 1984 und befand sich sofort in meiner Diskothek. Wolle Kriwaneks Außerirdische waren auf alle Fälle keine Vogonen — denn uns gibt es heute noch.

Hörenswert auch sein „Badwanna Blues“ (1976) oder sein „Reggae Di uff?“ (1981).

Ok, zumindest für heute lasse ich das Bloggen einmal sein.

„Es gibt einen offenkundigen und durchaus moralischen Tatbestand, dass ein Mensch immer Gefangener seiner Wahrheiten ist.“

Albert Camus (2023: 44)