24. April 2022
Schon einmal hat Frankreich unserem Europa einen Strich durch die Rechnung gemacht. Manche von uns erinnern sich noch gut daran, wie eine Mehrheit der Franzosen gegen eine Europäischen Verfassung stimmte.
Alle Beiträge sind aus der Sichtweise eines Europäischen Föderalisten geschrieben.
Schon einmal hat Frankreich unserem Europa einen Strich durch die Rechnung gemacht. Manche von uns erinnern sich noch gut daran, wie eine Mehrheit der Franzosen gegen eine Europäischen Verfassung stimmte.
Wir stehen allerorten an einer Zeitenwende. Auf globaler Ebene finden Zeitenwenden, wie zum Beispiel bei der Betrachtung des von Menschen gemachten Klimawandels statt.
Der Gedichtband „Rhythmus des neuen Europa“, der noch weitgehend von Gerrit Engelke selbst zusammengestellte Gedichte enthält, erschien erstmals 1921 etwa drei Jahre nach dessen gewaltsamen Tod bei Cambrai.
Und wieder einmal müssen wir — was die meisten Bundesbürger sicherlich erneut nicht machen werden — anerkennen, dass wir Europäer und ganz besonders wir Deutschen ohne die US-Amerikaner längst wieder in den Armen des Sowjetkommunismus lägen.
Wir haben inzwischen aber allesamt weit größere Probleme, die aber auf dieselben Ursachen zurückzuführen sind, nämlich wenig bis gar nicht qualifizierte Berufspolitiker, teilweise sogar mit noch weniger Moral und dem einzigen Interesse, sich in möglichst kurzer Zeit selbst zu bereichern.
Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der europäischen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik und habe mir dabei auch eine unbestrittene Expertise angeeignet.
Zwei ukrainische Föderalisten haben darum gebeten, diese beiden Berichte einschließlich der darin beinhalteten Bitten möglichst breit zu streuen. Dieser Bitte komme ich gerne nach.
Beitragsfoto: Ukrainische und EU Flagge Seit heute ist es Gewissheit, und wir können nun sehr gut, zurzeit noch vom Rande her, beobachten, […]
Nicht nur ein inzwischen schon etwas älteres Thema, sondern auch der aktuell beste verfügbare Lackmustest zur eigenen demokratischen Gesinnung.
Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union wäre sehr gut aufgestellt, wenn nicht beständig die Nationalisten in Europa diese seit Jahrzehnten unterminieren und immer wieder durch nationale Alleingänge oder Unterlassen ad absurdum führen.
Christian Moos hat es bereits anklingen lassen, Frankreich stellt seine Ratspräsidentschaft tatsächlich unter das Motto „strategische Autonomie für Europa“.
Jubiläen sind eigentlich immer eine gute Gelegenheit, um kurz zurückzublicken und sich zu vergegenwärtigen, von wo man ursprünglich herkommt.