Feiernde Menschen

Führung 4 (14)

Beitragsfoto: Feiernde Menschen | © Shutterstock

Es wird unheimlich viel und meist sehr viel Unheimliches über Führung geschrieben. Ein erstes Anzeichen dafür, dass es sich dabei um „Bullshit“ handelt, ist, dass man schon einmal das Ganze bei uns im deutschen Sprachraum ohne jeglichen tieferen Sinn „Leadership“ nennt.

Diese vermeintlichen und meist selbst ernannten Leader leadershippen dann die Geleaderten auf Teufel komm raus. Und wenn dann alle geleadert sind, stecken sie sich eine Zigarette in den Mund und schauen in imaginäre Kameras ähnlich wie nach einem Pornodreh.

Allen Leadershippern empfehle ich spätestens jetzt mit der weiteren Lektüre dieses Blog-Beitrages aufzuhören! Denn es geht hier nur einzig und alleine und dies zudem ganz grundsätzlich um schnöde Führung.

Und diese fängt bekanntlich am Randstein an. „Er kann keine Gruppe über den Randstein führen!“ ist eine jedem deutschsprachigen Soldaten bekannte Aussage und ähnlich aussagekräftig wie „Er kann keinen Nagel gerade in die Wand schlagen!“

Und schon sind wir in medias res und gleich beim Kern der Sache. Führung ist zugleich eine Gruppenerfahrung und Handwerkszeug. Sobald zwei Menschen an einer gemeinsamen Sache dran sind, findet bereits Führung statt, ob diese Personen es wollen oder nicht.

Um das Ganze zu beschleunigen, wird beim Militär sofort einer von beiden zum Führer ernannt und sollte dies aus irgendeinem Grund unterblieben sein, ernennt sich einer von beiden selbst. Er hat dann aber auch die Torte im Gesicht, denn Führung und Verantwortung sind unteilbar. Ein Beispiel ist der Streifenführer, jeder Wehrpflichtige war selbst einmal ein solcher.

Heute leider notwendiger Einschub: dies sehen „agile Päpste“ etwas anders und schwadronieren von einer „Teamverantwortung“. Dies aber auch nur, solange sie nicht selbst vor dem Richter stehen oder es um keine Zahlungsverpflichtung geht. Denn dann wird sofort und bis in die kleinste Einzelheit die individuelle Haftbarkeit eruiert, denn bekanntlich gibt es bei uns keine „Sippenhaft“. Letztendlich entscheidet dann ein Richter darüber, wer der Führer war. — Jede Führung hat Konsequenzen! Keiner hebt einen Hammer völlig umsonst.

Ganz offiziell wird es erstmals dann, wenn drei bis vier Menschen zusammenkommen, denn dann spricht man bei uns von einem Trupp — man sollte geflissentlich nicht von Troop oder Squad reden, da dies überhaupt keinen Mehrwert hat und höchstens zur weiteren Verwirrung beiträgt. Denn dann ist einer davon der Truppführer und damit der nächst höheren Führungsebene gegenüber verantwortlich.

Und schon sind wir bei der Gruppe angelangt, die im Neudeutschen so gerne als Team bezeichnet wird; bleiben wir hier nun aber beim Gruppenführer und lassen den Teamleader einmal ganz außen vor. Und jeder von uns kennt solche Gruppen, ob nun beim Sport, Spiel, Wirtschaft, Gesellschaft oder Militär. Die Gruppengröße kann dabei zwischen fünf und zwölf Menschen variieren. Warum eine Gruppe selten größer ist, hat nicht nur etwas mit den Kommunikationskanälen zu tun, sondern viel mehr mit der menschlichen Fähigkeit, zu wie viel Personen ein Mensch eine engere Bindung aufbauen kann. Die Zahl Zehn hat sich dabei über die Jahrtausende ganz gut bewährt, zumindest beim Militär.

Und schon sind wir bei der Anzahl von Menschen, die ein Führer unfallfrei über den Randstein führen können muss. Alles was danach kommt, ist dann bloß noch „höhere Mathematik“. Deshalb bleiben wir bei unserer grundsätzlichen Betrachtung bei der Gruppenstärke.

Einschub für die ganz Neugierigen: wer sich bei der Gruppenführung bewährt, der darf sich später an einem Zug (30 bis 50 Menschen) versuchen und wem dies gelingt, der wird seine höheren Weihen bei einer Hundertschaft (Kompanie) verdienen dürfen. Alles was dann die 120 Personenstärke überschreitet, gehört dann schon eher in den Bereich der „Astronomie“, da wir damit den menschlichen Erfahrungshorizont von fast 200 000 Jahren mit Großfamilien (Clans etc.) verlassen und ganz andere Mechanismen greifen und greifen müssen — auch und ganz besonders in der Führung dieser Menschenmassen.

Dies ist auch der Grund dafür, warum z. B. Parlamente oder Firmenzentralen, welche die Größe von gut 120 Menschen überschreiten, zum Scheitern verurteilt sind. Der Mangel an entsprechend qualifizierten Führungskräften besteht schon seit Ur. Und schon seit dieser Zeit bemüht sich die Menschheit bisher vergebens darum, geeignete Mittel und Möglichkeiten zu finden, um dieses menschliche Defizit vollumfassend ausgleichen zu können.

Nun aber wieder zurück zum großen Einmaleins der Führung, nämlich der Gruppenführung. Damit ist nun auch geklärt, dass die beiden anderen „niedrigeren“ Führungsgrößen dem kleinen Einmaleins zuzurechnen sind. Das kleine Einmaleins der Führung sollte — besser noch müsste — jeder von uns bis spätestens nach der Grundschule gelernt haben und übt sich später in Vereinen, beim Sport oder in der Gesellschaft nur noch und dies hoffentlich mit der Absicht zur Perfektion.

Und bereits hierbei stellt sich heraus, dass es nicht ausreichend ist „Führen zu können“, sondern mehr noch das „Führen wollen“ ist das wirklich Ausschlaggebende. Die Krux dabei, es gibt sowohl Menschen, die gerne führen wollen, dies aber nicht können, als auch Menschen, die führen können, dies aber nicht möchten. Menschen, die andere gerne führen und dies auch können, dürften dabei die Minderheit stellen. Deshalb gibt es nicht nur beim Militär eine Führerausbildung. Aber selbst jene, die von Anfang an den Hammer gerade in die Wand schlagen können, müssen sich beständig weiter darin üben! Wie im echten Leben auch, kein Führer fällt so einfach vom Himmel!

Zum großen Einmaleins der Führung bedarf es somit immer eines Führers und einer Gruppe. Für alle ist es dabei Voraussetzung, dass sie das kleine Einmaleins der Führung nicht nur kennen, sondern zumindest auch können. In Zeiten, wo dies nicht mehr der Fall ist, werden die Führer verheizt wie Braunkohle im Bollerofen! Die Gruppenergebnisse sind dementsprechend.

Denn Führung ist immer eine Gruppenleistung! — und dies schon immer und vor allem noch bevor es überhaupt so etwas wie „agile Methodiken“ gab.

Im Falle, dass eine Gruppe keinen Führer oktroyiert bekommt, hat sie einen Führer zu ernennen! — siehe kleines Einmaleins der Führung. Dieser Führer führt dann die Gruppe zum Erfolg, indem er das kleine Einmaleins der Führung durchsetzt. Er ist also neudeutsch der Moderator, Schlichter, Vermittler, Tröster, Zuhörer und wenn notwendig auch der Impulsgeber, vor allem aber ist er der alleine Verantwortliche für den Gruppenerfolg.

Die Gruppe ist dabei so stark wie ihr schwächstes Glied, weniger gut, wenn dies der eigene Führer ist. Und jeder Führer, egal wie gut er auch sein mag, ist nicht besser als seine Gruppe. Guten und erfahrenen Führern gelingt es dabei, ihre Gruppe neudeutsch zu coachen, aus- und weiterzubilden und damit das Gesamtergebnis der Gruppe weiter zu verbessern.

Gute Gruppen wiederum machen aus passablen Gruppenführern ganz gute Gruppenführer. Zumindest beim Militär machen gute Gruppen aus schlechten Gruppenführern ehemalige Gruppenführer!

Wie das alles vonstattengeht, könnte man in ganzen Büchern ausbreiten, besser aber ist es, man erfährt es selbst dadurch, dass man in Gruppen mitarbeitet und diese zu führen beginnt.

Denn Führung ist Handwerk und muss gemacht werden! Führung kann man sich nicht anlesen und auch nicht mithilfe von Youtube-Videos erlernen. Führung ist das Erfahren von Gruppendynamik, gemeinsamen Misserfolgen, gemeinsamen Erfolgen und letztendlich das Schaffen oder auch nur das Aufrechterhalten des Gruppenzusammenhalts.

Ja, es gibt die unterschiedlichsten Arten von Führung und Führungsstilen, meist rein akademischer Natur. Kein Führer erschafft neue Menschen und schon gar nicht sich selbst. Jeder Führer muss mit genau den Menschen arbeiten, die er vorfindet, einschließlich sich selbst.

Dazu gehört es aber auch, dass man als Führer Menschen liebt. Wer lieber introvertiert in einer Ecke sitzt, der sollte von Führung Abstand nehmen.

Und so gehört es mit zum großen Einmaleins der Führung dazu, dass man dies anerkennt und dabei selbst immer authentisch bleibt. Die Gruppenmitglieder müssen wissen, woran sie sind, ganz egal wie man auch ist — gemeinsam machen alle das Bestmögliche daraus.

Für das Ergebnis trägt der Gruppenführer ohne Wenn und Aber dann ganz alleine die Verantwortung!

Und wenn man als Führer „versagt“, dann muss es der Gruppe möglich sein, mit einem neuen Führer weitermachen zu können, um letztendlich vielleicht doch noch das Ziel zu erreichen.

Letztendlich erkennt man dann, dass man selbst ein guter Führer ist, wenn man von „seiner“ Gruppe zum Erfolg getragen wird und die höheren Weihen für neue Herausforderungen als Führer erhält.

Aber wie gut man letztendlich auch sein mag, mit jeder neuen Gruppe fängt man als Führer wieder von ganz vorne an. Die vergangenen Erfolge stärken nur so lange das eigene Selbstbewusstsein, bis man wieder einmal für den Misserfolg „seiner“ Gruppe gerade zu stehen hat.

Ich behaupte, dass wer sich dies nun zu eigen macht, sich die allermeiste Fachliteratur oder weitere gut gemeinte Ratschläge — aber niemals jene, die aus der eigenen Gruppe kommen! — ersparen kann und durch beständiges Üben und Machen zumindest ein ganz passabler Führer wird — vorausgesetzt allerdings, Sie möchten dies auch!


Bürger

Gruppenbildung 4.9 (9)

Beitragsfoto: Bürger | © Athena bei Pexels

Dieser Blog-Beitrag wurde von einem Artikel Stefan Knechts „Teaming: Tuckman liegt falsch“ (Beitrag nicht mehr vorhanden) inspiriert.

Auch wenn Bruce Tuckman bereits während meines eigenen Studiums in den 1980er-Jahren als etwas angestaubt galt, verwende ich sein Modell noch heute gerne in meinen diesbezüglichen Vorlesungen.

Warum? Einfach, weil es auch noch heute ein sehr plastisches und damit leicht zu merkendes Modell ist, das auf die vielfältigen Herausforderungen einer Gruppenbildung hinweist. Schon in den 1980er-Jahren war uns Studenten dabei völlig klar, dass es hierbei eigentlich um Menschen geht und jedes Modell schon alleine damit an seine Grenzen stoßen muss.

Uns zugute kam dabei sicherlich, dass wir allesamt geschulte und erfahrene Gruppenführer waren, von denen jeder bereits mindestens einen völlig gescheiterten Gruppenbildungsprozess selbst zu verantworten hatte. So half uns u. v. a. Bruce Tuckmans Modell dabei, über unsere eigenen vergangenen wie auch künftigen Gruppenbildungsprozesse besser nachzudenken, was uns allen in den folgenden Jahrzehnten gut half.

Selbstverständlich ist es Teil der Wissenschaft, nicht nur seine eigenen Modelle fortwährend zu prüfen und ggf. auch weiterzuentwickeln, dazu sind Forschung und Lehre doch da. Schwieriger wird es nun, diese Modelle vor allem je komplexer sie dabei werden, in die Praxis umzusetzen. Besser gesagt, die Realität mithilfe dieser Modelle zu bewältigen.

Für das ganz normale Leben außerhalb der Elfenbeintürme sind deshalb möglichst einfache Modelle die besseren Hilfsmittel vorausgesetzt, die Nutzer sind sich deren Modellhaftigkeit auch bewusst.

Bei vielen, die zum Beispiel das momentan gerne diskutierte „Wasserfallmodell“ ebenfalls als völlig ungeeignet sehen und dann auch noch vermeintlich gegensätzliche eigene und „weit bessere“ Modelle ins Feld führen, muss ich mich fragen, ob sie jemals einen echten Wasserfall beobachtet haben. Manchmal gar, ob sie den Sinn und Zweck von Modellen so richtig verstanden haben.

Und so nutze ich auch heute noch sehr gerne das „Haus vom Nikolaus“ aus Kindergartenzeiten, um nicht nur Studenten manche Dinge besser verständlich machen zu können.

Zumindest hierbei dürfte jeder künftige Profi erkennen, dass man weder ein Haus so bauen sollte, noch in der „vorgegebenen“ Reihenfolge auch kann.

Ergo, wer Modellen sklavisch folgt oder sie gar für bare Münze nimmt, bereits im Ansatz verloren hat.

Und was habe ich nun selbst dabei gelernt?

Auf alle Fälle werde ich künftig, bevor ich mit Modellen an die Studenten herantrete, diese noch besser auf die Modellhaftigkeit von Modellen hinweisen und erst einmal gucken, ob sie das dann auch nachvollziehen können. Denn was nützt das beste Modell, wenn es nicht verstanden wird?


Guestbook

Gästebuch und Co. 4.4 (10)

Beitragsfoto: Guestbook | @ Anja from Pixabay

Wohl eine der grundsätzlichen Blogger-Fragen, nämlich, ob Blogger ihren Lesern überhaupt Möglichkeiten zum Kommentieren bieten sollen.

Auch wenn die klassischen Blogger meist für sich selbst schreiben, die Gründe dafür dürften zahlreicher als die Myriade der Weblogs sein, treten sie dennoch durch das Blog in Kommunikation mit ihren Lesern.

Blogs ohne Bezug zur Außenwelt dürften eher unter die Kategorie Zettelkasten fallen.

Manche Blogger möchten dabei gar nicht erst wissen, wer ihre Leser eigentlich sind, wobei meine diesbezüglichen Nachfragen bisher immer ergaben, dass auch diese ihre angeborene Blogger-Neugier nicht ganz verdrängen können.

Und so gibt es unzählige Wege wie man mit seinen Lesern in Verbindung treten kann. Ob diese dies dann auch nutzen, steht schon wieder auf einem anderen Blatt Papier. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es einmal eine entsprechende Faustregel: jeder einhundertste Leser reagiert irgendwie auf das Blog. Der Rest hüllt sich in Schweigen.

Viele dieser Wege zur Verbindungsaufnahme habe ich über all die Jahre hinweg immer wieder einmal selbst versucht, aber auch den Weg, überhaupt keine entsprechende Möglichkeit anzubieten. Noch heute findet man hier diesbezügliche Blog-Beiträge.

Ganz aktuell habe ich die folgenden Möglichkeiten im Angebot, wobei es sicherlich weiterhin Änderungen geben wird.

  • Das gute alte Impressum. Weil hier bei uns verpflichtend — wobei ich auch Blogs kenne, die sich als impressumsbefreit bezeichnen — eine gute Möglichkeit, um Adressen und Telefonnummern bekanntzugeben.
  • Die Sozialen Medien. Selbst wenn man diese immer wieder einmal selbst loswerden möchte, hat man immer noch eines in Betrieb — zumindest mir geht es so.
  • Das gute alte Gästebuch. Nach Jahren der Abstinenz vor Kurzem wiederentdeckt. Inzwischen dürfte ich das entsprechende Alter haben, um mich über dortige Einträge so richtig zu freuen.
  • Die Kommentarfunktion. Unterhalb der Blog-Beiträge und zudem auf manchen Webpages kann man bei Bedarf seine Meinung zum Thema abgeben. Hierbei unterscheidet sich der Kommentar von einem Gästebucheintrag — ein nicht unwesentlicher Unterschied.
  • Die interne Bewertungsfunktion. Am einfachsten kann man auf die Blog-Beiträge reagieren, indem man einen oder bis zu fünf Sternen anklickt und damit seine ganz persönliche Bewertung abgibt. Der Vorteil dieser Bewertung ist seine Anonymität.
  • Die externe Bewertung via Trustpilot. Hierbei kann man nicht nur seine Bewertung abgeben, sondern diese dann auch noch entsprechend begründen. Da es sich dabei um eine eigenständige Website handelt, habe ich keine Eingriffsmöglichkeit. Das macht das Ganze zumindest für mich so richtig spannend. Der Nachteil für manchen Leser, man muss sich dabei selbst outen.
  • Die Unterstützerfunktion. Meines Erachtens die aussagekräftigste Art der Kommentierung eines Weblogs, weil man sich diese Kommentierung selbst etwas kosten lässt — eine ganz andere Qualität! Hierbei biete ich ebenfalls mehrere Möglichkeiten an:
    • Die BuyMeACoffee-Website. Beim Schreiben dieses Beitrags hatte ich vier Supporter! Noch heute gucke ich ab und zu auf diese Website und freue mich dann jedes Mal über diese vier netten Menschen!
    • Die Kofi-Website. Wohl die ältere der beiden Websites und ursprünglich wegen ihrer Wackeltasse (Stichwort: Spieltrieb) bei mir sehr beliebt. Inzwischen wackelt absichtlich bei meinem Blog nichts mehr, dennoch habe ich dort auch meine Unterstützter gefunden. Jeder davon liegt mir ganz besonders am Herzen!
    • Die Amazon-Wunschliste. Wohl so alt wie Amazon selbst und gerne von mir genommen, wenn jemand ein Geschenk für mich suchen sollte.
    • Die Steady-Website. Wieder einmal etwas von einem anderen Blogs abgeguckt und nun neugierig, ob das auch bei meinen Lesern funktionieren könnte.

Letztendlich dienen all diese Kommunikationswege für mich dazu, um etwas mehr über meine Leser zu erfahren und ganz besonders dabei, wie diese mit meinen Meinungen umgehen. Das Leben ist bekanntlich Kommunikation und dadurch wird es erst möglich gemacht.

Und deswegen beantworte ich inzwischen mit ruhigem Gewissen für mich die Frage, ob ein Blog Möglichkeiten zum Kommentieren anbieten soll, mit einem eindeutigen Ja. Dies obwohl ich weiß, dass ein Leser, der nur möchte, immer auch eine Möglichkeit zum Kommentieren finden wird.

Man muss es seinen Leser aber nicht schwieriger machen als unbedingt notwendig.


Fediverse Reactions