Mädchen

Zeit für ein Gedicht 4.7 (3)

Beitragsfoto: Mädchen | © Foto von Andrea Piacquadio auf Pexels

Per Zufall bin ich auf eine Dichterin gestoßen, die eine Unmenge an sehr witzigen Gedichten geschrieben hat. Bekannter wurde Alice Duer Miller mit ihrem Buch „Are Women People?“, welches aus demselben Jahr wie das untenstehende Gedicht stammt.

Introduction

Father, what is a Legislature?
A representative body elected by the people of the state.
Are women people?
No, my son, criminals, lunatics and women are not people.
Do legislators legislate for nothing?
Oh, no; they are paid a salary.
By whom?
By the people.
Are women people?
Of course, my son, just as much as men are.

 Alice Duer Miller, 1915

Manchmal dreht sich unsere Welt doch etwas langsamer als wir es oftmals annehmen!


Blitz

Totalausfall Bahn 4.6 (5)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Aktuell fahren wir regelmäßig an irgendwelche Bahnhöfe, um dort Verwandte und Freunde abzuholen.

Gerade ist der Jüngste unterwegs nach Frankfurt, um einen Fahrgast der Bahn abzuholen, der blieb aber schon bereits in Köln hängen. Jetzt gucken die beiden wo sie sich auf der Strecke dazwischen am besten treffen können.

Da ging es mir gestern noch ganz gut, es war nur eine einzige Fahrt durch die baden-württembergische Pampa nötig, um an einen Bahnhof zu kommen, wo mein „Kunde“ hängen blieb.

Bei meinem Ältesten ist derzeit das Trampen wieder in, das ist inzwischen schneller als fast jeder ICE.

Wer jetzt aber wieder einmal von der guten alten Zeit schwärmen möchte, den darf ich darauf hinweisen, dass es mir selbst gut drei Jahrzehnte lang nicht so richtig möglich war, um aus Heilbronn heraus mit der Bahn zu pendeln.

Wenn ich nicht bereits in Mannheim oder Würzburg hängen blieb (auf der Rückfahrt eigentlich immer), dann spätestens in Kassel, Köln, Hamburg oder Frankfurt.


Lesezeichen

Nackt & alleine 5 (4)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Steven McIntosh | BBC

Naked, alone and living on dog food – all for a TV show that gripped a nation (zuletzt aufgerufen am 15.6.2024, 9.04 Uhr)

„In 1998, a Japanese man was stripped naked and left alone in an almost-empty apartment as part of a challenge for a reality TV show.

Tomoaki Hamatsu, known as Nasubi, was left with only a pen, some blank postcards, a telephone and rack full of magazines. 

But he was not there to read. The concept of the show was to see if a human being could survive on competition prizes alone. …

Around 15 million viewers tuned in to see his wins, and how he used them in his efforts to survive. …

Nasubi was finally released via a Michael McIntyre-style stunt, in which he was taken into a new fake room before the walls collapsed to reveal he was actually on stage in front of a live audience cheering his name.“


Dieses Fernsehformat wäre heutigen Zuschauern wohl zu langweilig, zeigt aber ganz gut aus welchem Holz wir Menschen geschnitzt sind.