Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

24.7.02021 5 (1)

Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

KI-Park

Jetzt hoffen wir doch alle, dass Heilbronn auch zum Zuge kommt. Innovation und Intelligenz sind immer eine gute Sache. Und gerade das Feld der künstlichen Intelligenz hat noch genügend Äcker, die bestellt werden können. Und ein entsprechender Forschungsstandort, vor allem dann, wenn dort gut 100 Millionen Euro investiert werden sollen, kann keiner Stadt schaden. Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wer sich alles nach Heilbronn locken lässt?

Redaktionsschluss

Heute konnte ich die englische Übersetzung meines Buches „Europa ist für alle da!“ an den Proof reader freigeben. Damit dürfte nun die meiste Arbeit getan sein. Auch habe ich heute den endgültigen Redaktionsentwurf zum Buch „EUROPA-UNION“ an meine Testleser versandt.

Es ist ein gutes Gefühl, wenn man kurz davor steht, langjährige Projekte abschließen zu können; auf jeden Fall ist es immer wieder eine besondere Entscheidung, wann man den Schlussstrich unter solche Projekte zieht, denn man könnte es doch bestimmt noch etwas besser machen. Ich vertraue dabei auf eine alte Binsenweisheit, nämlich, dass 80% immer besser sind als vielleicht einmal 100% zu erreichen.

Den Rest des Wochenendes gucke ich nun in meinen Zettelkasten und überlege mir, was für ein Projekt als nächstes angegangen werden könnte.

Website des Tages

EUROPA-UNION

Die EUROPA-UNION Heilbronn hat es verdient, dass man ihre Geschichte in Buchform festhält.


Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

23.7.02021 5 (2)

Lesung

Einer muss doch den Anfang machen, so gibt es heute um 18.00 Uhr die erste Lesung am Europaplatz, welche von der EUROPA-UNION Heilbronn veranstaltet wird. Das Ziel ist dabei, den Europaplatz in Heilbronn wieder bekannter zu machen, indem von Autoren Bücher mit Europabezug vorgestellt werden.

Wer etwas über mein Buch „Europa ist für alle da!“ erfahren möchte, der kann gerne zur Lesung kommen; diese ist kostenfrei.

Im Falle, dass Sie selber Autor eines Buches zum Thema Europa sind, können Sie gerne mit mir Verbindung aufnehmen und wir schauen, dass wir eine weitere Lesung am Europaplatz veranstalten können.

Grußpflicht

Wenn es in deutschen Gerichten erneut eine Grußpflicht à la 1933 geben wird, hätte ich als erstes auf Sachsen getippt. Nun sorgte aber in Baden-Württemberg ganz offensichtlich die grün-schwarze Mehrheit dafür, dass nach 1945 wieder der erste Nazi, ein „Verfassungsfeind“, in den Verfassungsgerichtshof gewählt wurde.

Ganz folgerichtig auch ohne jegliche Qualifikationen — Hauptsache ein Antidemokrat. Das Schöne wird aber noch kommen, im Falle, dass die Bevölkerung ihren Unmut artikuliert, will es wieder kein einziger Abgeordneter gewesen sein und selbstverständlich von überhaupt nichts gewusst haben.

Schämen Sie sich! Aber allesamt! — „schämen“ kann man notfalls googeln, oder einfach einen Hiwi fragen.

Besprechung

Gestern durfte ich eine nette „Tour de Baden-Württemberg“ erleben, denn meine bessere Hälfte meinte, dass jeweils eine gute Stunde Umweg, um einem Kollegen das Mitfahren zu ermöglichen, keine große Sache sei. War es auch nicht, nur ergab es im Endeffekt eine Gesamtreisezeit von mehr als sechs Stunden, ohne dabei unser Land überhaupt verlassen zu haben — in dieser Zeit hätten meine Füße bereits im Mittelmeer baumeln können.

Dafür wurde ich aber mit einer ergebnisreichen Besprechung und neuen interessanten Bekanntschaften belohnt. Und auch das Essen in Bad Herrenalb war nicht schlecht. Wer einmal am Restaurant Klosterscheuer vorbeikommt, sollte dort unbedingt den Salat „Klosterscheuer“ probieren: knackige Blattsalate in Balsamico-Nuss-Dressing mit Trauben, gerösteten Nüssen und gegrilltem Ziegenkäse.

Website des Tages

Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg

„Der Verfassungsgerichtshof entscheidet über die Auslegung der Landesverfassung.“


Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

22.7.02021 5 (2)

Umfahrung

Da sage nochmals jemand, dass wir Heilbronner nicht kreativ seien! Jüngst kann ich, die Allee entlang schlendernd, beobachten, dass es eine neue Querung im Norden gibt. Wohl von auf der Höhe Shopping Haus kommend, queren Autos und auch Kleinlaster die Allee auf Höhe des Theaters und fahren dann am Theaterbrunnen vorbei in die Turmstraße ein. Das erspart einem den Umweg über die Mannheimer Straße.

Promi-Viertel

Es ist schon erstaunlich, was alles geht und vor allem wie schnell, wenn Verwaltungsspitzen und ein paar Stadträte persönlich betroffen und involviert sind. Die Verkehrsberuhigung sei den Anwohnern gegönnt, nur darf die Bleichinselbrücke nicht weiter zum Parkplatz ausgebaut werden, da sie eine wichtige Neckarquerung und zudem ein Teil, der vom Gemeindeart und der Stadtverwaltung versprochenen und für die weitere Stadtentwicklung absolut notwendigen, Innenstadtumfahrung ist.

Suchspiel

Eigentlich ist die online Ausgabe der Heilbronner Stimme eine ganz gute Sache. Leider musste ich heute feststellen, dass ich ein Suchspiel zugestellt bekommen habe. So hat es doch eine ganze Weile gedauert, bis ich Inhalte zwischen all der Werbung gefunden habe.

So bleibt zu hoffen, dass sich das Verhältnis von Inhalt und Werbung der Heilbronner Stimme wieder zum Erträglichen bessert. Alternativ könnten die Redakteure weiter wie bei der Samstagsausgabe vorgehen, da gibt es ein paar Seiten Zeitung und erst im Anschluss davon, weitere Werbeseiten bis zum Abwinken.

Und wenn man zudem bedenkt, was ein Stimme-Abo kostet, dann könnte durchaus weniger Werbung enthalten sein. Für diese Zwecke hat die Stimme doch das „Echo“, welches nicht nur kostenfrei allen Haushalten zugestellt wird, sondern auch öfters in größeren Häufen an den unmöglichsten Stellen der Stadt zu finden ist, oder gebündelt im Stadtwald vermodert.

Website des Tages

Echo

Eine schöne Reminiszenz an das Neckar-Echo, wobei man diesem noch zugute halten konnte, dass es mit journalistischen Inhalten aufwartete.