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Tag der Erde

Gedanken zu Frieden und Umwelt in einem Tag vereint.

Seit der erstmaligen Feier des Tags der Erde am 22. April 1970 hat sich diese Feier weltweit zum alljährlichen Gedenken an unsere Umwelt entwickelt.

Auch ich gedenke diesem Tag und habe meiner besseren Hälfe bisher zu dieser Gelegenheit dabei gerne ein Umweltschutzarmband geschenkt, was zudem entsprechenden ehrenamtlichen Organisationen zu Gute kam.

Rachel Carsons Buch „Silent Spring“ aus dem Jahr 1962 war wohl einer der Auslöser, welcher dann circa acht Jahre später zur Gründung des „Earth Days“ führte. Name und das Konzept wurden erstmals von John McConnell im Jahr 1969 bei einer UNESCO-Konferenz in San Francisco vorgeschlagen und sollte sollte erstmals am 21. März 1970, dem Beginn des Frühlings auf der Nordhalbkugel, gefeiert werden.

Der US-Senator Gaylord Nelson startete etwas zur selben Zeit einen nationalen Umweltaktionstag mit dem Namen Environmental Teach-in oder Earth Day, der erstmals am 22. April 1970 stattfand und die Menschen zum Überdenken ihres eigenen Umwelt- und Ressourcenverbrauchs anregen sollte.

Seit 1990 wird der Tag der Erde nunmehr auf der ganzen Welt am 22. April gefeiert. 2009 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen dieses Tag dann ganz offiziell zum „International Mother Earth Day“, wobei dieser Name sich nicht durchsetzte und es beim „Earth Day“ blieb.

Unabhängig davon ist es immer ein guter Tag, um über seinen eigenen Ressourcenverbrauch nachzudenken und auch, um über sich selber zu reflektieren.

„Don’t waste the Earth – It is our Jewel!“

Buzz Aldrin (2012)

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