Veteranentag

16.6.02025 4.8 (6)

Beitragsfoto: alternativer Veteranentag

Vermischtes

Elon Musks Firmenkomplex mit Byzanz zu vergleichen hat schon etwas Schwärmerisches, auch wenn Joan Westenberg es etwas anders gemeint haben dürfte [Link nicht mehr vorhanden].

Die Bigotterie kennt bei uns keine Grenzen, nehmen wir heute einmal … Reiner Haseloff, denn dieser wäre bereit, um bei einer Machtübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt woanders hinzuziehen. Tatsächlich eine Nullaussage! Diese soll nur davon ablenken wie er und seine Partei der AfD den Steigbügel halten. Vielleicht ist er aber auch nur so blöd und geht tatsächlich davon aus, dass ihm die AfD auf Mallorca eine Villa spendieren wird.

Andere Zeitgenossen sind da schon etwas weiter und beschaffen sich ihre Villen über z. B. Masken- und sonstige Deals selber, nur für den Fall, dass sie nicht von Anfang an auf der Lohnliste von Großkonzernen stehen oder deren Entlohnung keinen angemessenen Lebenswandel garantiert. Weiß doch jeder, dass die Diäten höchstens dazu reichen, um die Zweitfrau einmal zum Essen auszuführen. Die Erstfrau isst und trinkt wie der Abgeordnete selbst weiterhin kostenfrei mit, da lassen wir Steuerzahler uns wirklich nicht lumpen.

Byzanz ist heute wohl überall. Vor Jahren lag ich einmal in Berlin im Krankenhaus und neben mir ein Fahrer der Fahrbereitschaft des Deutschen Bundestags. Der war richtig stolz darauf, wen er so alles fahren und ganz besonders darauf, dass er deren gesamte Verwandtschaft durch Berlin schippern durfte. Und wenn er dann auch noch die Einkäufe ins Haus oder die Wohnung tragen konnte, fühlte er sich so richtig geehrt — waren wir Deutsche jemals anders?

Gerade bekomme ich ein „[XXXXX] Internal Workplace Assessment“ zugesandt, gut 20 Seiten stark. Schön blöd, wenn das jemand tatsächlich ohne LLM verfasst hat. Und schon ist es im Müll gelandet. Bevor es mir jetzt unheimlich wird, beende ich meinen heutigen Blog-Beitrag und gehe lieber spazieren — geht die kommenden Tage nicht mehr.

Veteran

Ein Thema bei dem ich Gefahr laufe, dem einen oder anderen echten Kameraden auf die Füße zu treten. Veteranen sind beim Militär altgediente Soldaten mit Kriegs- bzw. Einsatzerfahrung. Ein Donald Trump ist ganz offensichtlich kein Veteran, auch wenn er einmal irgendwie doch eine Uniform getragen hat. Und auch bei uns sollte man sehr streng darauf achten, wer ein Veteran ist und wer nicht. Und diese dann nur so benennen, wenn die betroffenen Soldaten dies selber auch möchten.

Manche Soldaten denken dabei noch an die „Alte Garde“ oder daran wie Legionäre nochmals 20 Jahre Dienst oben drauf legten. Auf alle Fälle aber ist das Veteranensein weiterhin mehr Verpflichtung als Ehre.

Gestern haben sich nun in Deutschland erstmals die „Veteranen“ gefeiert, was für unsere Politiker und eine dahinsiechende Gesellschaft auf alle Fälle viel billiger ist als Soldaten anständig zu bezahlen oder sich gar um „ausgebrannte“ Soldaten zu kümmern.

Wir erledigen dies alles bei uns nun mit dem berühmten COVID-19-Geklatsche, ein paar Medaillen für sämtliche Cosplay-Fanatiker obendrauf und dazu noch ein paar warme Worte.

Und damit wir Soldaten — Cosplayer verstehen das sicherlich nicht! — auch tatsächlich wissen, worum es der Politik dabei überhaupt geht, durfte Donald Trump am selben Tag seine ganz eigene Militärparade halten. Auf gut Deutsch: die Politiker feiern sich selber und das Militär muss dafür wieder einmal Kopf und Kragen hinhalten.

Jetzt hoffe ich, das mit dem „alternativen Veteranentag“ wird nicht völlig missverstanden. Kommendes Wochenende erhebe ich mein Glas auf die Veteraninnen — diese sind echt, ob der Gemahl nun tatsächlich gekämpft hat oder auch nicht.

Wochenstart

Erfreulich die heutige Fahrt mit dem meseno-Bus, dieser war zum Schluss Rand voll. So voll, dass wir hinterher Mühe hatten, um die zu kühlenden Lebensmittel fachgerecht unterzubekommen. Ein wenig Improvisation gepaart mit ein wenig Kommunikation waren wieder einmal erfolgreich.

Zwar hatte ich bereits ein sehr nettes Gespräch mit dem Narkosearzt, aber noch keine entsprechenden Medikamente bekommen, geschweige denn eingenommen. Seit heute bin ich ganz im Gegenteil dabei, manche Medikamente herunterzufahren, um keine unliebsamen Wechselwirkungen erleiden zu müssen.

Dann gibt es aber doch noch ein Flashback und dies in einer ganz besonderen Art. Zu Beginn der Nullerjahre hatte ich eine kleine aber feine Firma abgewickelt, da ich einfach keine Zeit dafür mehr hatte. Irgendwann einmal konnte ich auf LinkedIn erfahren, dass es anscheinend einen ehemaligen Mitarbeiter in Asien gab, der das offensichtlich nicht mitbekommen hatte oder auch nur nicht wollte — sein Problem bzw. seine Chance.

Heute aber nach gut zwei Jahrzehnten erhielt ich eine diesbezügliche E-Mail von einem Headhunter — solche Jobs waren einmal in den 1980er-Jahren der letzte Schrei, wobei sich ein ehemaliger Mitarbeiter von mir noch in den 2010er-Jahren damit erfolgreich selbständig machen konnte. Die besagte E-Mail bekam ich aber dann ganz offensichtlich nicht von einem Headhunter-Profi.

Guten Tag Herr Kuemmerle, 

ich bin auf Ihr Unternehmen gestoßen und habe einen potenziell passenden Kandidaten aus Stuttgart im Blick, der besonders gut zu [XXXXX] passen könnte.

Für ein ähnliches Unternehmen im Bereich Industrieforschung konnten wir innerhalb weniger Wochen erfolgreich anspruchsvolle Führungspositionen besetzen.

Unser Vorteil: Sie erhalten unverbindlich qualifizierte Kandidat*innen und zahlen erst bei erfolgreicher Vermittlung. Wenn das für Sie interessant ist, lassen Sie uns gerne kurz telefonieren.

Viele Grüße
[XXX]

Da ich nicht mehr auf Linkedin bin, kann ich nun nicht einmal mehr sagen, ob und wie sich diese meine ehemalige Firma nun so schlägt. Ein ehemaliger Mitarbeiter scheint mich allerdings weiterhin als CEO und Inhaber zu führen. Vielleicht sollte ich aber auch nur das eine oder andere Medikament doch nicht so schnell absetzen?


Netzwerk

Kleine Welt 4.3 (10)

Beitragsfoto: Netzwerk | © Pixabay

Dass unsere Welt ein kleiner blauer Punkt im Weltall ist, dürfte den meisten Menschen inzwischen geläufig sein. 1990 sendete Voyager 1 das Bild „Pale Blue Dot“ zur Erde zurück und dies aus einer Entfernung von sechs Milliarden Kilometern. Inzwischen haben beide Sonden unser Sonnensystem verlassen und streben der Unendlichkeit entgegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine dieser Sonden jemals von einer anderen Intelligenz gefunden wird, dürfte kleiner sein als jene eines Nichtspielers einen Sechser im Lotto zu gewinnen.

Inzwischen wissen auch die meisten Menschen, dass unsere Erde ein kleiner Planet und zudem das einzige natürliche Habitat für alle auf Kohlenstoff basierenden Existenzen ist.

Angefangen haben wir Menschen mit ein paar Tausend Individuen, die sich kaum auf unseren Planeten ausgewirkt haben dürften. Sicherlich vom Rest der Tierwelt bemitleidet, fristeten diese ein trostloses Leben, das später als das Goldene Zeitalter der Menschheit verklärt wurde. Ein paar Hunderttausend Jahre später sind wir aktuell dabei, diesen kleinen Planeten unwiederbringlich zu zerstören — was für eine Glanzleistung menschlicher Existenz!

Hätten Planeten ein eigenes Bewusstsein, würde sich unserer sicherlich fragen, mit welcher Krankheit er eigentlich befallen ist. Und seine Nachbarn würden darüber spekulieren, ob Viren oder Bakterien die Ursache dafür sind. Ob sich Viren und Bakterien Gedanken darüber machen, wenn sie einen Menschen dahinraffen? Sicherlich nicht, was auch auf uns etwas größere auf Kohlenstoff basierende Existenzen zutreffen dürfte.

Letztendlich ist dies aber völlig egal, denn in wenigen Milliarden Jahren wird wirklich niemand mehr wissen, dass es unser Sonnensystem überhaupt gegeben hat. Im Falle, dass dann eine der beiden Sonden an die Pforten des Himmelreiches anklopft, wird sich vielleicht doch noch eine höhere Existenz erinnern und darüber grübeln, was es wohl mit dieser Sonde auf sich hat?

Aber nun wieder zurück zu uns inzwischen gut acht Milliarden Menschen, die jeder für sich ein einzelnes Individuum, ein eigener Kosmos sind; ähnlich wie die Erde im Weltall.

Schon immer treibt mich die Frage um, wie wir Menschen miteinander verbunden sind und dies unabhängig von der Tatsache, dass wir nicht nur um uns selbst, sondern auch um andere kreisen, die wiederum um andere kreisen und so weiter und so fort. Wie bei den Trabanten und Planeten auch, dürfte es dafür sicherlich Gesetze geben.

Spannend fand ich als Schüler und Student die Versuche von Stanley Milgram, u. a. das heute noch bekannte Milgram-Experiment (1961). Aber mehr noch sein „Kleine Welt“-Experiment (1967), wobei er festzustellen versuchte, dass wir Menschen mit allen anderen durchschnittlich über sechs Ecken miteinander verbunden sind.

Die neuzeitliche Idee dazu — ich bin mir sicher, dass sich bereits die alten Griechen mit dieser Thematik befassten — kann man zum Schriftsteller Frigyes Karinthy zurückverfolgen, der in seiner Erzählung „Kettenglieder“ (1929) aufführte, dass wir Menschen über sechs Glieder miteinander verbunden seien.

Inzwischen gibt es unzählige solcher Untersuchungen, selbst vom Microsoft, LinkedIn und Facebook, die wohl alle auf sechs bis maximal 12 Trennungsgrade kommen. Was vielleicht darauf zurückzuführen ist, dass sich die Menschheit in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt hat. Interessant dabei auch, dass es dazu beginnend 1997 eine eigene Website gab, nämlich „SixDegrees.com“.

Und auch ich wollte einmal mit „Worldcitizenship.com“ (2001) die Menschheit besser miteinander vernetzen — altruistische Geschäftsmodelle waren leider noch nie so wirklich der Renner!

Aber noch heute ist es immer wieder erstaunlich, wie klein die Welt doch ist, jüngst beim Tanzen trafen wir ein nettes Ehepaar aus Gellmersbach, dem letzten Wohnort meines Großvaters. Beim nächsten Mal wollen wir erkunden, über wie viele Ecken dieser mit den Eltern der beiden bekannt war.

Und @ Ursula, ich habe Deinen gestrigen Kommentar aus Fehmarn erhalten. Übrigens, dort muss es auch den einen oder anderen geben, der mich noch aus Anfang der 1990er-Jahre her kennt. Zumindest ein Namensvetter dürfte dort heute noch leben.

Vielleicht trägt dieser Blog-Beitrag nun einmal mit dazu bei, dass ich erfahre, wer eigentlich meine Leser aus Neuseeland sind? Ex-Heilbronner oder kennen wir uns noch aus den Staaten?

Sollte ein anderer Blogger dieses Weblog in seiner eigenen Blogroll haben, dann wäre es tatsächlich eine sehr nette Geste, mir kurz mitzuteilen, wie es zu dieser Verknüpfung kam. Ein „bloßer“ Eintrag ins Gästebuch ist ebenfalls sehr nett.

Denn eigentlich sind wir alle miteinander verbandelt — zumindest auf der subatomaren Ebene.

Nachtrag

Scharbeutz und Timmendorf, ehemals auch meine Heimat. Übrigens gute Besserung!

„Wenn die Menschheit auf diesen Mann [Diogenes] hören will, wird sie einsehen, dass sie den Koch ebenso wenig benötigt wie den Soldaten.“

Seneca, 14. Buch, 90. Brief (2023: 811)

Fediverse Reactions
Social Media

Social Media 3.9 (10)

Beitragsfoto: Social Media | © Shutterstock

Jetzt, da ich trotz meiner Aversion für Social Media doch wieder mit gleich vier unterwegs bin, könnte ich mir durchaus einmal überlegen, was ich mit diesen eigentlich anfangen möchte?

Seit 2011, nachdem ich meine eigenen Bemühungen um eine Video-Website eingestellt hatte, habe ich einen Account bei YouTube. Mit dem Twitter-Ende habe ich mich nach Alternativen umgeschaut, noch bevor ich überhaupt wusste, wozu letztendlich Twitter ein Gewinn ist, und mich um einen Bluesky-Account bemüht. Diesen erhielt ich dann auch im September 2023. Kurz darauf wurde ich auf Daft aufmerksam und konnte mich dort im Januar 2024 noch kostenfrei registrieren. Last but not least bin ich seit diesem März wieder einmal auf Mastodon unterwegs, dieses Mal nur, um zu gucken, wie meine Blog-Beiträge dort durch das Tool ActivityPub (Stichwort: Fediverse) geteilt werden.

Bluesky

Aktuell folge ich dort 110 Accounts und habe selbst 61 Follower. Damit habe ich aber bereits eine zumindest für mich sinnvolle Größe überschritten, um mit den jeweiligen Accounts selbst interagieren zu können.

Und so nutze ich diesen Account ähnlich wie vormals Twitter auch eher dazu, um für meine eigenen Blog-Beiträge etwas mehr Reichweite generieren zu können. Damit dies allerdings auch nur halbwegs funktionieren kann, werde ich sicherlich ein paar Hundert Follower benötigen.

Und da dies erfahrungsgemäß wenig wahrscheinlich ist, gucke ich dort nur ab und zu vorbei und lasse mich dabei überraschen, was sich ganz aktuell und rein zufällig in meiner Timeline befindet. Manchmal triggert dies mich tatsächlich, um eigene Blog-Beiträge zu schreiben. Und manchmal antworte ich gar auf einzelne Posts, was ich dann meist sofort wieder bereue.

Und so werde ich nun einmal spaßeshalber versuchen, wie viele Follower ich letztendlich erzielen kann — zu meinen besten Zeiten hatte ich auf LinkedIn und Facebook jeweils über 1 000 Follower; aber auch damit konnte ich nicht wirklich etwas Sinnvolles anfangen.

Seit Six Degrees (of Separation) hat sich zumindest für mich noch keine wirklich sinnvolle Verwendung für Social Media herauskristallisiert — meine ursprünglichen Hoffnungen auf ein solides Informations- und Netzwerk-Tool wurden nicht erfüllt.

Daft

Da Daft ein Anti-Social Netzwerk für Minimalisten ist, können mir dort nur jene Menschen folgen, die rein zufällig meinen Account hier im Weblog gefunden haben. Und im Falle, dass jemand mit diesen Account interagieren möchte, müsste man mir schon eine entsprechende E-Mail schreiben.

Bisher habe ich selber noch keinen Daft-Account gefunden, dem ich per RSS-Feed folgen könnte. Spannender Weise aber hat Detlef Stern meinen Daft-Account in seiner eigenen Blogroll — sehr viel Strom wird dies auf alle Fälle nicht kosten.

Man kann aber auch einzelne Posts teilen, wobei ich jetzt nicht wirklich wüsste, warum überhaupt. Und so habe ich dieses Social Media als bisher erstes und einziges Medium nicht wieder gelöscht, sondern nur stillgelegt.

Vielleicht findet sich ein Leser, der mir eine sinnvolle Verwendung für dieses „anti-soziale“ Medium vorschlagen kann.

Mastodon

Da mein aktueller Account der jüngste hier in der Sammlung ist, habe ich bisher nur sechs Follower, wobei ich selber bereits 67 Accounts folge.

Und dies könnte tatsächlich einmal eine Gelegenheit sein, um zu gucken wie sich eine reduzierte Community (Mastodon) im Gegensatz zu einer stetig wachsenden (Bluesky) verhält.

Und da meine Blog-Beiträge automatisch ins Fediverse gelangen, da mein Blog über einen separaten Mastodon-Account verfügt, besteht meinerseits auch keine Notwendigkeit um diese hier ebenfalls zu teilen.

Was mich ein wenig an eine bestimmte Twitter-Periode von mir erinnert, wobei ich Twitter nur nutzte, um mit zwei oder drei anderen palavern zu können. Inzwischen erledige ich dies in einem einzigen Fall nun mit Delta Chat, was dieses Tool damit nicht wirklich zu einem Social Medium macht.

YouTube

Und zum guten Schluss mein nunmehr ältestes Soziale Medium, wahrscheinlich aber auch nur, weil ich dort gleich ein paar Tage später die Chat-Funktionen abgeschaltet hatte. Auch nutze ich die dort weiterhin vorhandenen Kommentarfunktionen so gut wie nicht.

Eigentlich dient es nur noch als eine sehr bequeme Ergänzung für mein Weblog. „Früher“ nutzte ich meinen Account mit dazu, um für die EUROPA-UNION Video-Beiträge zu teilen. Dies hat sich mit dem Ende des Treffpunkts Europa aber von alleine erledigt.

Erstaunlicher Weise habe ich dort aber weiterhin 20 Follower. Dafür mache ich aber auch für vier andere YouTuber etwas Werbung.

Mein Fazit

Nach all den Jahren wäre es wirklich an der Zeit, für den Fall, dass ich mich nicht gleich ganz von den Social Media verabschiede, diese so zu ordnen und zu verwenden, dass deren Nutzung für mich nicht nur eine ganz nette Nebenbeschäftigung ist, vor allem aber nicht auch noch zu einer völligen Zeitverschwendung wird, sondern so etwas wie ein kleiner Nutzen entstehen kann.

Zumindest habe ich nun erneut einmal meine entsprechenden Gedankengänge reformuliert und werde sicherlich noch etwas weiter darüber nachdenken.

Vielleicht führt dieser Blog-Beitrag aber auch dazu, dass ich weitere Tipps und Hilfestellungen erhalte?

Fediverse Reactions