Konzert

Musikvideo der Woche 4.5 (4)

Beitragsfoto:  Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Bereits aus dem Jahr 2010 stammt das Lied „The Nights Are Cold“ von der schottischen Band Camera Obscura.

Die Band gründete sich bereits im Jahr 1996 um die Sängerin und Songwriter Tracyanne Campbell in Glasgow. Weitere Band-Mitglieder waren oder sind Schlagzeuger und Sänger John Henderson, Bassist Gavin Dunbar und Gitarrist David Skirving.

Das erste Album der Band erschien 2001 und das bisher letzte 2013. Die Website der Band gibt es auf alle Fälle aber noch [Nun aber auch nicht mehr].


Das bessere Twitter

Momentaufnahme 4.8 (6)

Beitragsfoto: zwei Social Media-Konten

Während es in der gesamten Welt so richtig kracht, diskutieren viele von uns darüber, was denn das bessere Twitter sei. Meinen Mastodon-Account hatte ich schnell wieder gelöscht, und inzwischen muss auch Detlef Stern feststellen, dass dort noch mehr Schulmeister unterwegs sind, als sonst so in den Social Media üblich.

Ich nutze derzeit noch den Twitternachfolger „X“, der gerade von Elon Musk zu einer Allzweckwaffe umgebaut wird und mir nun auch noch als Telefon dienen möchte. Dies hat bei mir gleich dazu geführt, um meinen schon sehr lange bestehenden Skype-Account zu aktualisieren, wobei ich feststellte, dass Skype weiterhin ganz gut funktioniert. Das Problem bei Skype ist nur, dass sich dort sehr wenige meiner Freunde und Bekannten tummeln.

Seit September nutze ich nun auch Bluesky und stelle erfreut fest, dass es mich an die Anfangsjahre von Twitter erinnert, was nicht verwundert, denn dessen Chef ist der alte von Twitter. Sowohl bei Bluebyte als auch bei „X“ kommt es heutzutage verstärkt auf die sogenannte Reichweite an und bei beiden Social Media kann ich da nicht wirklich punkten; bei „X“ habe ich noch 78 Follower und bei Bluebyte gerade einmal 17.

Das tatsächliche Problem liegt aber wohl an den Social Media selber, denn die erfüllen einfach nicht mehr die Erwartungen eines ganz normalen Bloggers wie mir. Anfangs fand ich das Microblogging als nette Ergänzung für meinen eigenen Blog ganz gut und konnte mich dort zudem mit weiteren Bloggern austauschen. Der Lärm darum herum hat aber doch so genervt, dass ich immer wieder eine Pause eingelegt habe.

Inzwischen aber scheint es so, dass sich der Fokus der Microblogging-Dienste völlig zuungunsten der gewöhnlichen Blogger verändert hat und heute schwerpunktmäßig ganz andere Zielgruppen bedient, denen wohl auch nichts am eigentlichen Bloggen liegt.

Derzeit sieht es wie folgt aus: für die Bewerbung meiner Blog-Beiträge fehlt es mir an Reichweite, vernünftige Unterhaltungen führe ich eher auf Threema, Skype, Delta Chat oder in den guten alten Foren und meine Informationen über Neues in den unterschiedlichsten Medien beziehe ich lieber via RSS oder Newsletter als über die Social Media. So bin ich einmal gespannt darauf, wie sich das mit den Social Media bei mir weiterentwickelt.

Gesundheitlich geht es mir wieder besser und so konnte ich heute ein wenig spazieren gehen. Dabei wurde ich fast von übereifrigen Polizisten auf der Neckarmeile überfahren. Wenn unsere Mitarbeiter des Ordnungsamts nur halb so eifrig wären, dann müsste man sich nicht in den Fußgängerzonen durch Fahrzeuge aller Art quälen oder beständig den Autos auf den Gehwegen ausweichen.

Erfreulich die kurze Diskussion auf der Kaiserstraße zwischen einem Stadtbus- und einen S-Bahnlenker, wer denn nun wem auszuweichen hat. Bis heute dachte ich, das sei geregelt.

Für meine Leser habe ich dann noch einen Tipp. Man kann unschöne Stockungen auf der Allee nicht nur ganz gut über die Gassen und Sträßchen der Fußgängerzone umfahren, sondern, wenn man dazu auch noch den Berliner Platz mit der Turmstraße als Verlängerung nimmt, im Nordteil der Innenstadt sehr gut abkürzen.

Im Falle, dass man diese Wege mit der Neckarmeile kombiniert und zusätzlich noch die Kaufhoftiefgarage (die Durchfahrt kostet nichts) einbindet, erreicht man wirklich jedes Kaffee und Ladengeschäft in der Heilbronner Fußgängerzone mit dem Auto ganz bequem und zahlt auch keine Parkgebühren.

Und sollte ein Fußgänger einmal meckern, dann sagt man dem, dass man den OB ganz gut kennt.

Und wenn wir schon einmal bei der SPD angelangt sind, dann beglückwünsche auch ich den Putinflüsterer und Ausverkäufer Gerhard Schröder für 60 Jahre Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten.


Konzert

Musikvideo der Woche 5 (7)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Der Nationalsozialismus ist bei uns so stark wie seit 1945 nicht mehr, Palästinenser randalieren nicht nur in Deutschland, sondern versuchen die Juden in Israel gleich in Gänze auszulöschen — Europa und Deutschland finanzieren diese Terroristen munter weiter. Derweil kämpfen viele Ukrainer um die Existenz ihres Landes und das eigene Überleben. Kurden und Armenier wissen nicht mehr wohin, die Taiwaner und Südkoreaner bereiten sich ebenfalls auf schlechtere Zeiten vor und vielen anderen Menschen auf dieser Welt geht es auch nicht mehr viel besser.

Unser größtes Problem ist, wo wir als nächstes unseren Winterurlaub verbringen und dass andere nicht zu viel von unserem doch so wohl verdienten Reichtum erhalten.

Und so passt das heutige Musikvideo ganz gut zum Zeitgeschehen.

„A Change Is Gonna Come“ ist ein Lied von Sam Cooke aus 1964, das von Otis Redding bereits 1965 noch besser vertont wurde. Übrigens, bereits am 11. Dezember 1964 wurde Sam Cooke in einem Motel in Los Angeles erschossen.