Schweinetasse

Alle gleich 4.2 (10)

Beitragsfoto: Kaffeetasse

Auch wenn jeder von uns — zumindest der vorherrschenden Meinung nach — ein Individuum ist, sind wir doch alle gleich. Bereits vor Jahren hat es Uli Stein ganz gut auf den Punkt gebracht. Diese Tasse gefiel mir so gut, dass ich sie vor ein paar Jahrzehnten verschenkte. Inzwischen befindet sie sich wieder in meinem Besitz, wobei diese Tasse von einem zum nächsten Besitzer auch noch ganze Kontinente überwand.

Erstaunlich dabei die heutige zu beobachtende Tendenz, nämlich dass sich viel zu viele Mitbürger inzwischen selbst ein „Label“ geben und dieses dann auch noch ganz offen zu Markte tragen, einzig und alleine nur deshalb, um damit zu bekunden, dass sie jetzt Anspruch darauf hätten, selbst kein Arschloch mehr sein zu können.

Ganz egal ob jemand multi-, bi-, homo- oder asexuell ist, ganz egal ob jemand grün, braun, schwarz oder bleich ist, ganz egal welches Geschlecht jemand hat und ganz egal, welcher Religion jemand angehören möchte, niemanden wirklich niemanden bewahrt dies davor, einfach nur ein Arschloch zu sein.

Und deshalb sollte man vorsichtig damit sein, in den sozialen Medien kundzutun, dass man von allen anderen nicht gemocht wird, nur weil man sich zu einer ganz bestimmten Menschenart oder -ausprägung zählt.

„Jesus liebt Dich, für alle anderen bist Du ein Arschloch!“

Patch auf einer Biker-JAcke (Nr. 39 in meiner Sprüchesammlung)
Fediverse Reactions

Technik

Software 4.6 (7)

Beitragsfoto: Technik | © Foto von Pixabay auf Pexels

Ursprünglich war dieser Blog-Beitrag eine einfache Aufzählung von mir selbst genutzter Software, welche sich in der Foren-Rubrik „Frage & Antwort“ befand. Da mein Blog bekanntlich lebt und sich damit auch beständig verändert, habe ich diese ursprüngliche Antwort nun als eigenen Blog-Beitrag unter der Kategorie „Technologie“ abgelegt.

Ergänzend dazu kann der Blog-Beitrag „Meine Standard-Apps“ vom 27. November 2023 gesehen werden, mit dem ich auf eine „Blog Questions Challenge“ von David Wertheimer reagierte.

Diese nun unten aufgeführte Software nutze ich aktuell, wobei manche Software inzwischen durchgestrichenen, da von mir ausrangiert wurde. Dabei wird aber jene Software schon gar nicht mehr aufgeführt, die ich vor dem 17. Juli 2022 nutzte, dem Erstellungsdatum der diesem Blog-Beitrag zugrundeliegenden Antwort.

  • aThemes (WordPress Layout)
  • BBEdit (Texteditor)
  • Bluesky (Microblog-Tool)
  • Cyberduck (FTP-Client)
  • Daft (Social Network)
  • Delta Chat (Messaging-Dienst)
  • Feedly (RSS-Tool)
  • Goodnotes (Notizen)
  • GoTo (Video-Konferenz)
  • libib (Datenbank)
  • LinkedIn (Social Media)
  • macOS (Betriebssystem)
  • Mastodon (Microblog-Tool)
  • Microsoft Office (Büro-Software)
  • Microsoft Windows (Betriebssystem)
  • Parallels (Virtualisierungs-Software)
  • PDF-Expert (PDF-Bearbeitung)
  • Reeder (RSS-Tool)
  • Roboform (Sicherheits-Tool)
  • RSS Aggregator (RSS Tool)
  • Shredder (Schachprogramm)
  • Skype (Messaging-Dienst)
  • Threema (Messaging-Dienst)
  • Timepage (Kalender)
  • Twitter (Microblog-Tool)
  • Twitterrific (Hilfsprogramm)
  • Ulysses (Schreibprogramm)
  • UpdraftPlus (Backup)
  • VirtualDJ (Musik)
  • WinZip (Packprogramm)
  • WordPress (Content-Management-System)
  • Zettelstore (Notizen)

Nun bin ich selber einmal gespannt darauf, ob es mir gelingen wird diesen Blog-Beitrag aktuell zu halten. Vermutlich wird er einmal durch einen weiteren ähnlichen Beitrag ergänzt werden, spätestens dann, sobald wieder neue entsprechende „Chain Letters for Nerds“ durch die Blog-Welt toben.


Tänzer

14.3.02025 4.8 (5)

Beitragsfoto: Tänzer | © Shutterstock

Vermischtes

Mit dem Schwimmen und auch dem Tanzen wird es aktuell nichts, leider. Dafür darf ich mich aber auf ein Käffchen zusammen mit Detlef Stern am Dienstag freuen — jeder eines.

Noch mehr freue ich mich darauf, wenn es am Samstag, 10. Mai 2025 in der Harmonie (Europa-Ball) wieder heißt: „Alles Walzer!“ — Im Gegensatz zum Wiener Opernball gibt es bei uns noch Karten und dies zu einem erschwinglichen Preis.

Der gestrige Vorlesungsstart verlief vielversprechend. Und so schau ich mal, was dieses Semester so alles an Überraschungen bieten wird.

Auch gab es einen achtzigsten Geburtstag zu feiern, wobei ich neben einem Fortuna Düsseldorf-Ultra zu sitzen kam. Einen ganzen Abend lang Fußball zum Thema zu haben, hatte ich seit meiner Zeit zusammen mit Real Madrid-Fanatikern schon lange nicht mehr — mir hat es auf alle Fälle gefallen und nun sehe ich die Fortuna mit ganz anderen Augen; ob sie dort aber auch Fußball spielen können, bleibt noch zu beweisen.

Gerne lasse ich im Blog auch strittige Meinungen zu und noch lieber darf man mich auch eines Besseren belehren. Doch sollten diese „Lehrmeister“ mit offenem Visier antreten! Unser Land hat bereits viel zu viele Feiglinge und Fahnenflüchtige, um diesen auch hier noch eine Plattform zu bieten.

Übrigens, heute ist Pi Day!

Erfreulich

Aktuell habe ich mit Mitabeitern der Netzgesellschaft Heilbronn-Franken (NHF) zu tun. Und gleich vorab, ein großes Lob an diese, denn ich fühle mich dort so richtig gut aufgehoben. Vor allem sind diese im besten Sinne des Wortes professionell.

Am besten gefiel mir heute die Nachfrage des Fachmannes, „Was darf ich an Vorkenntnissen bei Ihnen voraussetzen?“ und danach die von ihm gelieferte Erklärung! — ich hätte es nicht besser machen können.

Weniger erfreulich ist der Grund warum ich überhaupt mit NHF-Mitarbeitern zutun habe. Eine auswärtige, mir aufoktroyierte Elektrofirma versucht mich ganz offensichtlich über den Tisch zu ziehen. Wer tatsächlich dahintersteckt ist mir dabei noch nicht so ganz klar. Auf alle Fälle aber funktionieren bei uns die Selbstregulierungskräfte des Marktes schon lange nicht mehr. Deshalb gilt weiterhin: Trau, schau, wem!

Und so bin ich froh darüber, dass es die NHF gibt und dass ich zusätzlich eine ortsansässige Elektrotechnikfirma kenne, der ich auch vertrauen kann. Übrigens, meine ganz persönlichen Empfehlungen finden Sie weiterhin hier.

Chinesische Grippe

Auch wenn sich die Chinesen heute noch mit allen Mitteln dagegen wehren, um mit COVID-19 in Verbindung gebracht zu werden und selbst nicht davor zurückschrecken, andere Länder für diese „Krankheit“ verantwortlich zu machen, mehren sich nach all den Jahren die Anzeichen dafür, dass es sich doch um ein fehlgeschlagenes Experiment mit biologischen Waffen handelt. Jetzt da Jens Spahn von allem nichts gewusst haben will und Angela Merkel ebenfalls eine Vertuschung bestreitet, könnte man durchaus davon ausgehen, dass unseren verantwortlichen Politikern wieder einmal Geschäfte wichtiger als die Wahrheit waren.

Für die gut 20 Millionen Toten weltweit dürfte aber so oder so alleine die chinesische Regierung verantwortlich sein, manch andere Politiker wie z. B. Donald Trump haben sich allerdings mit ihrer Dummheit mit schuldig gemacht. Und Dummheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht.

Auf alle Fälle sollten wir das Ganze nicht vergessen und in ein paar Jahren, wenn etwas mehr Gras über die Sache gewachsen ist, die Volksrepublik China auch für diese Mordtaten zur Verantwortung ziehen. Da diese von China herbeigeführte Pandemie weltweit mehrere Billionen Euro gekostet hat, müssten wir China zumindest dafür zur Kasse bitten.

Wir Bürger könnten schon einmal ganz subversiv damit beginnen und dieser todbringenden Krankheit endlich den Namen geben, den sie auch verdient hat. Bei der Spanischen Grippe waren wir alle nicht so zimperlich.

Und wer glaubt, die Chinesen wären zimperlich, der muss wissen, dass alles bis zu 100 Millionen zumindest für chinesische Offizielle nur ein „Rundungsfehler“ ist.