Tegernsee

Kalenderwoche 22 5 (6)

Beitragsfoto: Tegernsee

Hochzeit

Nach einer kurzen Nacht stand am Samstag eine Hochzeit an und so schwangen wir uns sehr früh ins Auto, um zeitgerecht am Tegernsee zu sein. Bereits vor 50 Jahren wollten die in Bayern Verantwortlichen für eine Südumfahrung Münchens sorgen, vor 40 Jahren als ich noch im Süden Münchens wohnte, quälte ich mich schon durch die entsprechenden ersten Baustellen, nur um jetzt festzustellen, dass es bisher nur zu einer Nordumfahrung Münchens gereicht hat. Ohne Frage, dies hat besser funktioniert als wenn wir uns durch den Mittleren Ring gequält hätten, aber ob die jedes Mal gut 50 Kilometer Umweg wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll sind, darf bezweifelt werden. Aber auch das gestern zu erblickende Schienennetz hinkt der Zeit um gut 50 Jahre hinterher und ist damit keine Alternative zum Auto.

Da aber die wichtigen Bayern weiterhin nur im Privatjet oder Hubschrauber unterwegs sind, wird dies auch künftig kein Problem im Freistaat sein. Und so bin ich weiter guter Hoffnung, dass wir Heilbronner unsere Turmstraße noch vor einer Südumfahrung Münchens hinbekommen werden — für beide Verwaltungen sind dies ähnlich große Herausforderungen.

Neu für mich waren die vielen Radfahrer am See selbst, was mich an Kalifornien der 1990er-Jahre erinnerte. Das Wetter am See bombastisch. Keine drei Stunden von Heilbronn entfernt, kam so ein richtiges Urlaubsfeeling auf.

Die Hochzeit selbst war eine sehr erfreuliche Angelegenheit. Ich darf mich nun ganz offiziell als Schwiegervater sehen und werde demnächst auch ein Opa sein. Erfreulich zudem, mein Gegenschwieger hat gedient und dies in einem „Nachbarbataillon“, ergo: keine Fehlfarbe! Der Rest der „neuen“ Familie ebenfalls sehr erfreulich.

Auch die Rückfahrt dank des aktuellen Ausbaus der BAB8 ohne jegliche Probleme, wobei ich darüber nachdachte, ob heute bei uns in Deutschland ein Menschenleben überhaupt noch ausreicht, damit man die Fertigstellung von etwas größeren Projekten selbst noch miterleben kann. Was machen wir nur falsch, dass ein römischer Legionär schneller eine Straße von Rom nach Köln baut als eine ganze Stadtverwaltung 100 Meter Turmstraße? Vor gut 2 000 Jahren ging es noch um die Sache selbst, heute nur noch um Befindlichkeiten.

Eine Gesellschaft, die ihre Infrastruktur alleine an Urlaubern, Sonntags- und Radfahrern ausrichtet, wird zumindest mittelfristig echte Probleme erhalten.

Wochenausklang

Aktuell bin ich nicht nur mit meinem monatlichen EUROPA-UNION Rundschreiben beschäftigt, sondern auch mit der letzten Vorlesung dieses Semesters. Danach gibt es nur noch ein wenig Repetition und die Gelegenheit zum Bulimielernen bevor es mit der obligatorischen Klausur Anfang des kommenden Monats zum Schwur kommt. Diesbezüglich konnte ich mich am Freitag ganz gut mit Detlef Stern austauschen, der mich ganz nebenbei und sehr gekonnt davon abhält, um zu viel von den Studenten zu verlangen; diese wissen wohl einfach nicht, was sie an ihm haben. Aber für wen der erfolgreiche Abschluss eines Spotify-Abos der Höhepunkt der eigenen wissenschaftlichen Karriere darstellt, der kann das einfach nicht verstehen.

Übrigens, wer so ein Abonnement abschließt, der hat die Kontrolle über sein eigenes Leben längst verloren. Wohl auch der Grund dafür, warum ich nicht einmal mehr Amazon- oder Apple-Music verwende, obwohl mir diese Angebote kostenfrei zur Verfügung stünden. Gerade Studenten mit etwas Bezug zur Technik, was man bei halben Informatikern eigentlich voraussetzen dürfte, sollten eigene Möglichkeiten finden, um ihre Musik hören zu können — auch hierbei ist es wichtig, dass dies möglichst selbstbestimmt geschieht.

Dies war übrigens Thema eines „karitativen“ Kneipenbesuchs am Freitag Abend. Sämtliche Einnahmen dieses Abends wurden an meseno gespendet. Mein Dank geht dabei an den Jack’s Angel Pub! Auch wenn ich kein Freund mehr von Raucherkneipen — meine eigene Gesundheit lässt dies nicht mehr zu — bin, heißt das noch lange nicht, dass es dort keine unheimlich nette Menschen gäbe. Wir fanden auf alle Fälle für mich einen ganz passablen Workaround und so konnten wir uns bis spät in den Abend hinein über Musik aus den 1970er-Jahren austauschen. Die Life-Band hatte dazu auch die passenden Lieder.

Dabei verstehe ich, dass gerade die jüngeren Mitmenschen sich nicht mehr mit eigenen Platten oder CD-Sammlungen belasten möchten, was auch etwas mit mehr Nachhaltigkeit zu tun hat. Aber die heutige Technologie lässt es sicherlich zu, dass man die eigene Musiksammlung auf dem Mobiltelefon oder einem anderen Speichermedium „besitzen“ kann. Es muss auch nicht jeder Mensch dazu in der Lage sein, seine eigene Sammlung ins Internet hinein streamen zu können — wobei ich mich immer wieder darüber freue, wenn ich so das eine oder andere Schätzchen „meiner“ Musik zu Gehör bringen kann.

An diesem Abend haben wir aber auch eine sehr gute Alternative zu den unzähligen Musiksammlungen herausgearbeitet, nämlich das gute alte Internet-Radio. So wie bei uns zuhause meist der Sender KUSC dudelt, könnte dort auch mein favorisierter Jazz-Sender von einer kleinen Pazifikinsel zu hören sein. Und so könnten sich die jungen Menschen heutzutage mit Senderlisten ihre ganz persönliche Musikwelt zusammenstellen und damit ein wenig Individualität entwickeln. Wobei der Austausch darüber unzählige wunderbare Gespräche mit noch wunderbareren Menschen zur Folge hätte.

Und dann offenbarte mir dieser Abend eine ganz neue Erkenntnis, es gibt ihn tatsächlich, einen Pink Floyd Fan, dem die Platte „The Endless River“ (2014) gefällt.

Heute muss ich noch ein paar Familiengeschäfte erledigen und zudem mein monatlichen Rundschreiben an die Abonnenten senden. Sollte mir das bis zum Abend gelingen, dann können meine bessere Hälfte und ich die Woche sogar noch bei einem Tänzchen ausklingen lassen.

Vermischtes

Den Start der Woche habe ich bereits mit einem eigenen Blog-Beitrag gewürdigt. Und auch mitten in der Woche reflektierte ich bereits ein wenig über das eine oder das andere. Was mich nun aber nicht davon abhält zum Wochenschluss doch noch einmal zur Feder zu greifen, was heute mit einem in die Tasten hauen zu vergleichen ist.

Diese Woche konnte ich meine bessere Hälfte mit einem „neuen“ MacBook ausstatten, weil ihr altes nun doch zu viel Mucken machte. So ein Austausch ist bei uns schon seit Jahren eigentlich ein Ringtausch, was manche von den EU-Streitkräften und der Ukraine her kennen könnten. Sie hat nun ein von mir aktuell weniger gebrauchtes bekommen und ich werde später einmal gucken, wie ich dem inzwischen auch gut 12 Jahre alten Modell wieder etwas mehr Leben einhauchen kann.

Dieser Ringtausch führte uns nun zu der Erkenntnis, dass Apple ähnlich wie die Autoproduzenten auch, die Geräusche seiner Tastaturen designed. Ich kann es zwar nicht mehr wahrnehmen, sie erkennt aber die jeweiligen Geräte am Klimpern der Tastaturen — dafür gab es doch einmal eine extra Sendung im ÖRR.

Wohl weil ich diese Unterschiede nicht mehr so richtig nachvollziehen kann, habe ich auch auf den Kauf von extra Tastaturen verzichtet, die es inzwischen sogar im Retrolook gibt, manche von denen Glitzern und Blinken, und andere bieten weit mehr Features als man es so von ganz normalen Tastaturen her kennt. Wenn ein etwas jüngerer Kollege mit seiner neuesten entsprechenden Errungenschaft um die Ecke kommt, bin ich aber dann doch jedes Mal versucht, denn auch die Haptik kommt dabei nicht zu kurz.

Gemäß einer repräsentativen Umfrage von Experten — anders geht es in Deutschland schon lange nicht mehr — unter lebenserfahreneren Frauen mitten in unserer Gesellschaft nach dem Beginn des Lebens, gab es die folgenden Antwort: „Sobald die Kinder aus dem Haus sind und der eigene Mann tot ist.“

Was mich wiederum an die Frage denken ließ, wie man eine Frau nennt, die stets weiß, wo sich ihr Gatte befindet?


Fediverse Reactions
Garten

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Beitragsfoto: Garten

Vermischtes

Sobald nun die Abrechnung des Europa-Balls hinter uns liegt, wir kamen wohl wieder mit einem blauen Auge davon, versuche ich noch die GEMA-Gebühren zu reduzieren. Dann aber gilt es, mich den 9. Hertensteiner Gesprächen zu widmen. Die Landeszentrale für politische Bildung hatte nun genügend Zeit, um ihr Verhältnis zur AfD zu überdenken (vielleicht hilft dabei ein Blick in den aktuell viel diskutierten Verfassungsschutzbericht) und kann vielleicht doch noch an den Gesprächen teilnehmen.

Anders als beim Europa-Ball gilt die Finanzierung der Hertensteiner Gespräche als halbwegs gesichert, denn erfreulicher Weise hat man außerhalb unserer Stadt erkannt, welches Schätzchen sich darin verbirgt. Bis zum Ende des Monats können Interessierte noch ihren Hut in den Ring werfen, dann müssen wir aber Knöpfe an die Gespräche machen. Aktuell können wir zwar „nur“ acht Gesprächskreise und eine Podiumsdiskussion bieten, sind aber immer bereit, wenn sich weitere Unterstützer finden, die Gespräche auszubauen.

Wer von meinen Lesern an den Hertensteiner Gesprächen interessiert ist, der kann gerne mit mir Verbindung aufnehmen und ich nehme ihn mit auf die Teilnehmerliste; diese füllt sich langsam aber sicher.

Die Hochschule Heilbronn hat ihren externen Lehrbeauftragten ein neues E-Mail-System gegönnt, dies funktioniert nun ohne Probleme, wohl weil man auf eine altbewährte US-amerikanische Lösung zurückgegriffen hat — ich finde dies gut, warum nicht gleich so?

Bei der morgendlichen Blog-Lektüre fand ich einen Blogger, der noch über eine Amazon-Wunschliste verfügt, was mich daran erinnerte, dass ich auch eine solche habe. Nun versuche ich einmal, dort die Bücher einzustellen, die ich gerne noch mit in mein Literaturverzeichnis aufnehmen würde.

Heute Abend noch eine Vereinsveranstaltung, dann aber klinke ich mich für dieses Wochenende aus und krautere ein wenig im Garten — Arbeit für das eigene Seelenheil.

Tanzen

Gestern konnten wir noch das Tanzbein schwingen, wenn es schon nicht dazu gereicht hat, schwimmen zu gehen. Dafür sorgte aber eine junge und motivierte Tanzlehrerin, dass wir alle sämtlich etwas aus der Puste kamen.

Das Thema des Abends war dann der Europa-Ball. Manche fragten, warum es denn keine Presseberichte darüber gibt. Die Antwort ist dieselbe wie auf die Frage, warum es keine Europaflaggen beim Europa-Ball gab: Kleingeister und Wadenbeißer.

Den Treffpunkt Europa zermürbten sie über die Jahre hinweg und versprachen uns Heilbronnern eine eigene Veranstaltung, selbstverständlich viel größer und viel besser — „alles mit dem Mund“. Und darauf warten wir noch heute!

Und nun wird auch der Europa-Ball torpediert wo es nur geht. Dabei könnten die für Kultur und Politik Verantwortlichen in Heilbronn froh darüber sein, dass es noch ehrenamtliches Engagement gibt — trotz der fortwährenden Seitenhiebe und Wadentritte seitens des Gemeinderats und Rathauses.

Nennen Sie mir nur einen anderen Tanzball in Heilbronn, wo Tanzbegeisterte noch halbwegs tanzen können? Ehrenamtliches Engagement kaputtmachen und dann selber nicht liefern ist Heilbronner Lebensart.

Dabei könnten diese Damen und Herren doch ganz einfach erst einmal Konkurrenzveranstaltungen anbieten, bekanntlich belebt Konkurrenz das Geschäft — zumindest außerhalb unserer Stadt. Auf alle Fälle gibt es in Heilbronn bedarf für mindestens einen weiteren Tanzball.

Und wenn wir Heilbronner dann gleich mehrere gute Tanzbälle haben, können sich meine bessere Hälfte und ich überlegen, ob es unser Engagement noch braucht. Das Schöne und Gute daran, wir machen dies alles freiwillig und ehrenamtlich (ohne Bezahlung!) und verlieren beim Wegfall des Europa-Balls nichts. Ganz im Gegenteil, denn auch der Wegfall des Treffpunkts Europa hat uns viel Arbeit und noch mehr Nerven gespart.

Geheimdokument

Unsere Medien überschlagen sich, weil zumindest die ersten 499 von insgesamt 1069 Seiten (ohne Anhang) des vielfach gehypten Verfassungsschutzberichts zur AfD nun auch im Internet kursieren. Das Ganze wurde von den Autoren als „VS (Verschlusssache) – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH“ eingestuft, also die niedrigste mögliche Einstufung in deutschen Behörden. „VS – NfD“ wird beim Verfassungsschutz sicherlich auch auf den Formularen stehen, mit denen die zuständigen Mitarbeiter Toilettenpapier bestellen.

Wenn man jetzt noch davon ausgeht, dass das Thema jeden Bundesbürger betrifft, so müssen die Autoren vor einer offiziellen Veröffentlichung nicht einmal die von ihnen selbst gewählte Einstufung aufheben. Hinweis am Rande: sollte demnächst auch der Teil A des geleakten Dokumentes (Seite 1 – 499) nicht mehr im Internet zu finden sein, helfe ich gerne aus.

Auf die Schnelle habe ich den Teil B allerdings nicht gefunden, wohl auch deshalb, weil mich OSINT-Informationen, die zudem auf gut 1 000 Seiten ausgebreitet werden nicht wirklich interessieren — Zeitunglesen kann ich auch und sicherlich weit besser.

Beruflich hatte ich immer wieder einmal mit diesen Damen und Herren zu tun, manchmal dabei sehr viel zu lachen — was leider von diesen mindestens als VS-Geheim eingestuft wurde (reiner Selbstschutz!) und somit etwas schwieriger zu finden und zu teilen sein dürfte — und, wenn es dann tatsächlich wichtig war, mir meine Informationen gleich bei den Profis geholt.

So lange wir uns weiterhin Geheimdienste wie den Verfassungsschutz leisten können, dürfte unsere Welt aber noch völlig in Ordnung sein. Und wer nun immer noch vermutet, dass unser Verfassungsschutz die Verfassung schützt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten — diesen uralten Witz konnte ich mir nun wirklich nicht verkneifen.

Wer aber nun tatsächlich wissen möchte, was im Bericht steht, der kann die unzähligen in den Medien vorhandenen Zusammenfassungen oder gar Exzerpte lesen.

Und wahrscheinlich werden alle auf dieselbe Schlussfolgerung kommen, die man übrigens bereits seit Jahren ohne größere Schwierigkeiten treffen kann, nämlich dass die AfD zumindest eine faschistische, mit großer Wahrscheinlichkeit aber eine nationalsozialistische Partei ist. Deswegen wird sie doch auch gewählt! Dass viele ihrer Abgeordneten korrupt, kriminell, völlig verblödet sind oder sich gar über TikTok und andere Medien an kleine Kinder heranwanzen wird dabei billigend in Kauf genommen.


Konzert

Musikvideo der Woche 5 (3)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Meine Leser dürften es bereits wissen, ich war und bin weiterhin ein großer Bewunderer von Queen. Das nun folgende Lied findet man auf der Platte „Innuendo“ (1991) und es passt meistens immer — zumindest bei uns. Aufgenommen wurde der Song von März 1989 bis November 1990 in Montreux und in London. Das Album „Innuendo“ ist übrigens das letzte Album, das zu Freddie Mercurys Lebzeiten veröffentlicht wurde.

Heute wollte ich einen Post-Brexit Film aus dem Vereinigten Königreich schauen, wobei mir mein Jüngster erklärte, dass Filme mit Werbeeinblendungen reine Lebenszeitverschwendung seien.

Ich lasse mich gerne belehren und buchte, weil mich der Film interessierte, ein Addon von Amazon, welches Werbefreiheit versprach. Und gerade gebucht, erfuhr ich, dass nun Filme bei Amazon für mich werbefrei seien, außer jenen, die Werbung beinhalten — kann man verstehen, muss man aber nicht!

Was mich wiederum an einen Blog-Beitrag von Stefan Pfeiffer erinnert, der sich heute darüber beklagt, dass das Telekom Magenta TV nicht so richtig funktioniert. Ich habe die besagte TV Box auf Anraten eines Telekom-Mitarbeiters schon etwas länger durch ein entsprechendes App ersetzt — funktioniert aber auch nicht. Was der Grund dafür ist, dass, wenn ich nicht auf meine eigenen DVD und Blu-ray zurückgreifen möchte, ich mich bei Amazon wiederfinde. Und schon beißt sich die Katze in den Schwanz.

Kein Wunder, dass ich mich urplötzlich an 1990 und 1991 erinnerte. Aber auch diese Jahre kann man noch steigern, man muss sich nur den aktuellen Wahlkampf in den USA anschauen oder noch schlimmer, unsere eigenen Oppositions- und Regierungsparteien — wer erkennt da überhaupt noch einen Unterschied? Ach, wer möchte jetzt noch mehr Autos in der Heilbronner Innenstadt? Bis gestern war es noch die FDP, heute ist es schon die CDU und morgen werden bestimmt die Grünen ihr Coming-out als Autofahrerpartei haben. Derweil versammelt sich die Heilbronner SPD um ein Nazi-Porträt und schwört dem OB ewige Treue. Und die Linke ist inzwischen schon soweit nach rechts abgetriftet, dass sich bereits die AfD zu fürchten beginnt.

„When the outside temperature rises
And the meaning is, oh, so clear
One thousand and one yellow daffodils
Begin to dance in front of you, oh, dear“

„Innuendo“ endet mit einem meiner Lieblingssongs von Queen „The Show Must Go On“. Ich habe damals 1991 tatsächlich überlebt und 1992 meine bessere Hälfte kennengelernt.

„Are they trying to tell you something?
You’re missing that one final screw
You’re simply not in the pink, my dear
To be honest, you haven’t got a clue“