Rezept

Kalenderwoche 50 4.1 (7)

Beitragsfoto: Rezept im Zuge eines Essens zusammen mit Barbara und Roland

Schokolade

Nichts gegen Schokolade, vor allem weil diese Süßigkeit inzwischen für jeden und alle zu haben ist. Bis vor Kurzem gab es bei uns noch Diskussionen darüber, ob man eher von Billigprodukten Abstand nehmen solle — wenn man sich das auch leisten kann — und dafür aber nicht auf Luxusprodukte umschwenkt, sondern auf nachhaltig produzierte und fair gehandelte Produkte zurückgreift.

Für mich sind die Zeiten schon sehr lange vorbei, wo [Achtung: Regionalismus] Schokolade noch zu den Notrationen gehörte, die einem das Leben am Rande des Wahnsinns etwas erträglicher machen sollten. Auch verdaut mein Körper die Folgen aufkommender Gelüste schon lange nicht mehr. Und so freue ich mich immer wieder darüber, wenn man meiner besseren Hälfte und mir ab und zu ein paar kleine Versuchungen mitbringt — aus nostalgischen Gründen heraus haben die aus Brüssel bei uns einen besonderen Stellenwert.

Nun aber hat das Ganze einen Punkt erreicht, an dem man sich dringend fragen sollte, ob wir nicht allesamt verblödet sind — das muss wohl am von Industrie und Landwirtschaft verseuchten Wasser liegen. Eigentlich wollte ich dieses Thema einfach aussitzen. Nun aber, da eine „Dubai-Schokolade“ zum wichtigsten Trendprodukt des Winters in Deutschland wurde, muss ich doch zubeißen! Viel zu viele unserer Mitbürger sind inzwischen so durchgeknallt, dass sogar Aldi, Lidl und Co. reagieren müssen und dem Volk genau das geben, was das Volk verlangt.

Nur mal so: hat schon jemand von diesen Influencern versucht, eine Tafel Dubai-Schokolade in Glühwein aufzulösen und das Gesöff dann als „Polit-Plörre“ zu vermarkten? — meinetwegen gerne auch als Lumumba für besonders wichtige Menschen.

Brombeere

Thüringen hat etwas hinbekommen, an das ich selbst nicht mehr glaubte — Chapeau! Nun bin ich neugierig auf Mario Voigt. Noch mehr bin ich aber von Bodo Ramelow beeindruckt, der meine Meinung über Die Linke gehörig geändert hat. Was für ein Unterschied zum Gewürge um Thomas Kemmerich vier Jahre zuvor.

Von insgesamt 88 Abgeordneten bekommt der CDU-Politiker 51 Stimmen und dies gleich im ersten Versuch — sieben mehr als die Koalition aus CDU, BSW und SPD hat. Neu dabei, dass man sich vorab darauf geeinigt hat, die Opposition (ohne AfD) frühzeitig in jedes Gesetzesvorhaben mit einzubinden. Und so war es gesichert, dass Mario Voigt auch Stimmen von der Linken bekam.

Da die Nazis nach dieser Wahl so richtig geschäumt, dürften jene Abgeordnete der Opposition, welche für die Brombeere gestimmt, schon damit ihre Freude gehabt haben.

Ob diese Koalition nun eine Legislatur halten wird, bliebt abzuwarten. Ich gehe davon aus, dass das Wahlergebnis der Bundestagswahl sich auch auf Thüringen auswirken wird.

Wochenstart

Wohl als Folge einer Veranstaltung am vergangenen Wochenende zu viel und vielleicht auch aufgrund einer angeschlagenen Gesundheit, konnte ich am Montagmorgen gerade noch den meseno-Bus wieder abstellen, denn gleich danach war ich die folgenden Tage regelrecht ausgeschaltet.

Und so war es dann auch nichts mit einem Käffchen zusammen mit Detlef Stern an der Hochschule, geschweige denn einer Vorlesung oder einem Seminar. Erst Mittwoch war ich wieder halbwegs ansprechbar und konnte wenigstens meine Routinetätigkeiten weiterführen. Abends gab es dann bereits wieder feste Nahrung. Zum Leidwesen meiner besseren Hälfte werde ich noch eine ganze Weile an einer Männergrippe festhalten.

So ganz nebenbei bekam ich dann auch noch mit, dass sich für die Schaeuffeleninsel doch so einiges ändern wird. Ob zum Wohle unserer Stadt oder nicht, das bleibt einmal abzuwarten. Das ehemalige Naturdenkmal war in meiner Jugend unser gemeinsamer Spiel-, Sport- und Aufenthaltsplatz und so erlebte ich den schleichenden Niedergang trotz oder gerade wegen so manchem „Prachtbau“ in den letzten Jahrzehnten mit.

Jetzt möchte man den Bildungscampus dort erweitern und das wenige noch verbliebene Grün unserer Stadt mit weiteren Bürogebäuden zubauen. So bleibt zu hoffen, dass dies der Bildung und dem Wohle unserer Stadt gilt und vielleicht sogar auch noch gut aussehen wird.

Weniger gut, wie das Ganze seitens der Dieter Schwarz Stiftung und deren ganz persönlichem OB gehandhabt wurde. Demokratie und Bürgerbeteiligung gehen anders; das Ausboten des Gemeinderats war dabei aber nur folgerichtig, denn dieser segnet wirklich einfach alles ab, was von oben kommt.

Dass dies von einigen Gemeinderäten erst nach der Veröffentlichung durch die Heilbronner Stimme bemerkt und dann auch noch kritisiert wurde, liegt wohl einfach nur an einer Essenseinladung zu wenig. Dabei ist eine Einladung zum Essen doch erst dann wirklich gut, wenn diese ohne Hintergedanken erfolgt.

Was mich an der gesamten Sache aber doch etwas aufhorchen lässt, ist, dass man nun die Sanierung der Turmstraße wieder einmal verschieben, um diese ggf. auch noch im Rahmen einer Anbindung des Bildungscampus an die Innenstadt mit integrieren könnte. Im Falle, dass das Gesamtkonzept tatsächlich für Heilbronn der große Wurf werden wird, nähme ich eine solche erneute Verschleppung mit einem Grummeln hin.

Wobei ich weiterhin der festen Überzeugung bin, dass es wir Bürger und im Falle kompetenter Gemeinderäte auch diese sind, die für eine Stadtentwicklung Verantwortung tragen. Diese Verantwortung einfach nur an Menschen mit großem Geldbeutel und intransparenten Absichten abzugeben, ist einfach nur falsch.

Und als Kollateralschaden kämpfen nun ein paar Gemeinderäte um den für sie ganz persönlich idealen Standort von Stadtbad, Eislauf- und Rollschuhhalle — wir Bürger müssen dann mit den Ergebnissen, egal wie diese auch aussehen werden, leben.

Meine Leser müssen nun damit leben, dass mich die jüngsten Ereignisse dazu bewegen, meine Rückblicke eher am Ende einer Woche zu veröffentlichen. Und so ist dies die Kalenderwoche 50.

Zum guten Schluss

Man merke sich, sobald etwas gut ist, wird es von anderen übernommen. Eine kleine Anspielung, die fast so gut ist wie jene von der „langen Erde“.

Auf alle Fälle aber möchte ich meinen Lesern eine kleine Entdeckung meinerseits nicht vorenthalten. Ich kenne die Sängerin persönlich, leider ist ihr Künstlername so ungünstig gewählt, dass man schon auf eine größere Entdeckungsreise gehen muss, um ihre Musik auch zu finden.

Aber vielleicht schafft sie es einmal zu Jan Böhmermann, das dortige Tanzorchester wäre bestimmt eine gute Assistenz.

Wenn ich obige Musik beschreiben müsste, wäre „experimentell“ wohl mein erstes Wort.

„Nicht nach ihren Dienstleistungen werde ich sie beurteilen, sondern nach ihrem Charakter: Jeder gibt sich den Charakter [selbst], die Dienstleistungen bestimmt der Zufall.“

Seneca, 5. Buch, 47. Brief (2023: 297)

Aufkleber

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Beitragsfoto: Aufkleber

Vierter Dezember

Vor zwei Jahren an einem Sonntag habe ich bereits schon einmal über den vierten Dezember geschrieben. Ein Luftangriff der Royal Air Force auf Heilbronn forderte 1944 mehr als 6 500 Menschenleben. Die meisten Menschen erstickten in den Luftschutzkellern. Und so sollte man vorab einmal überlegen, was heutzutage der beste Schutz vor Luftangriffen oder Artillerieschlägen ist, bevor man nun völlig überhastet Heilbronn umzugraben beginnt.

Blähungen

Noch vor Kurzem haben Bündnis 90/Die Grünen zusammen mit der CDU unter Duldung der SPD dafür gesorgt, dass der Landtag in Stuttgart künftig noch mehr aufgebläht werden wird, und schon verweigert Winfried Kretschmann dafür die Verantwortung. Die anderen Parteien werden schnell folgen und behaupten, dass sie damit nur den Bürgerwillen durchsetzen. Dass sie dabei mit allen Mitteln das laufende Bürgerbegehren, welches sich genau gegen eine Aufblähung des Landtags richtet, behindern, verschweigen sie.

Passend dazu, dass Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol gestern noch das Kriegsrecht ausgerufen hat, was in einer Demokratie ebenfalls nicht so häufig sein dürfte. Kurz darauf hat das Parlament, die Nationalversammlung Südkoreas, das Kriegsrecht wieder aufgehoben. Die Mehrheit der 300 Abgeordneten war wohl ebenfalls etwas überrascht.

Die Republik Korea hat eine Präsidialverfassung. Ihr Staatsoberhaupt ist der Präsident, der alle fünf Jahre direkt gewählt wird, aber nach einer Amtszeit nicht wieder antreten darf. Yoon, der seit Monaten mit sinkenden Umfragewerten zu kämpfen hat, tut sich seit seinem Amtsantritt 2022 schwer, seine Agenda gegen das von der Opposition kontrollierte Parlament durchzusetzen. 

Der deutsche Aktienindex DAX springt erstmals auf mehr als 20 000 Punkte, was ebenfalls eine Erwähnung wert ist. Denn er spiegelt die Wertentwicklung der 40 größten und liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes wider. Der DAX wurde von der Frankfurter Börse, der Börsen-Zeitung und der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen aus der Taufe gehoben. Als Startzeitpunkt bei 1 000 Punkten wurde der 30. Dezember 1987 festgelegt. 

Erfreulich

Gestern gab es im Zuge der Vorlesung und des Seminars gleich zwei Käffchen mit Detlef Stern. Nicht nur weil ein Student tatsächlich Interesse zeigte, war der Zettelkasten Schwerpunktthema. Eine kurze nicht repräsentative Umfrage bei den Studenten ergab, dass keine zehn Prozent über eine eigene Website oder gar über einen eigenen Zettelkasten verfügen. Wenn man dies etwas genauer betrachtet und dann noch zur Kenntnis nimmt, dass es sich hierbei um „halbe“ Informatikstudenten handelt, ein etwas weniger erfreuliches Ergebnis. — Ok, es gibt ja auch Universitätsstädte ohne Universität.

Als ich dann nachmittags wieder zuhause war, fand ich einen Brief der Stadtverwaltung vom 28.11.2024 vor.

„Das gegen Sie wegen der Handlung am 26.04.2024 in Heilbronn, Stadtkreis Heilbronn eingeleitete Ordnungswidrigkeistverfahren wird gemäß § 47 Ordnungswidrigkeitsgesetz eingestellt. Ihre notwendigen Auslagen [ich hatte keine] haben Sie jedoch selbst zu tragen.“

Damit ist die Welt für mich wieder halbwegs in Ordnung, denn nun muss keine Heilbronner Partei oder Wählervereinigung für vermeintlich falsche Plakatierungen zur Kasse treten. Ein Sieg der Vernunft, der mich zudem hoffen lässt.

Zum inzwischen üblichen Jahresabschluss gab es am Abend noch ein Treffen Europäischer Föderalisten auf dem Weihnachtsmarkt. Sehr erfreulich dabei, dass man meiner besseren Hälfte und mir Plätze freigehalten hatte und dies obwohl wir uns verspäteten; der Grund dafür weniger erfreulich.

Am späten Abend erfuhr ich dann noch, dass das Präsidium der EUROPA-UNION Deutschland die 9. Hertensteiner Gespräche am Samstag, 20. September 2025 zu einer von zwei zentralen Veranstaltungen des Bundesverbandes benannt hat. Ausreichend Räumlichkeiten und Zimmer haben wir bereits im Parkhotel reserviert. Und so freue ich mich schon heute auf möglichst viele Gäste von außerhalb.

„Often a man who is very old in years has no evidence to prove that he has lived a long time other than his age.“

Seneca, On the Tranquility of the Mind (2017: 16)

Espresso

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Beitragsfoto: Kaffee | © StockSnap auf Pixabay

Vermischtes

Neben den üblichen Wochentätigkeiten wie der Fahrt mit dem meseno-Bus oder meinen Vorlesungen an der Hochschule, wobei letzteres ein sehr interessantes Gespräch mit Detlef Stern über Computersprachen, Betriebssysteme und das gute alte Bios sicherte, ist es aktuell die 71. Kreisversammlung der EUROPA-UNION, welche vorbereitet werden muss. Immer wieder spannend, ob wir dabei die Beschlussfähigkeit erreichen. Deshalb gucke ich gerne vorab, dass ggf. ausreichend Stimmübertragungen vorhanden sind, aber auch dies muss man organisieren.

Selbst wenn das Weltgeschehen weiterhin für Aufregung sorgt, die politische Lage Europas durchaus besser sein könnte und die Bundespolitik mit der bevorstehenden Bundestagswahl bei einigen Europäischen Föderalisten, jenen, die sich gerade mit viel Schwung in den Wahlkampf stürzen, für Herzrasen sorgt, so ist diese Kreisversammlung heuer dafür gedacht, den anwesenden Mitgliedern ein wenig Zusammenhalt zu vermitteln und vielleicht sogar für ein klein wenig vorweihnachtliche Stimmung zu sorgen. An Ereignissen und Veranstaltungen mangelte es der EUROPA-UNION Heilbronn auch dieses Jahr nicht, sodass sich die aktiveren Mitglieder ein wenig „ausruhen“ können sollen, bevor es gleich im kommenden Jahr wieder sehr spannend werden wird.

So werden wir kommenden Samstag das Jahr Revue passieren lassen, Mitglieder ehren und bereits ein klein wenig auf unsere Vorhaben 2025 blicken.

Städteranking

Über das Ranking der Wirtschaftswoche hatte ich bereits berichtet, erstmals als sich die Stadtverwaltung selbst auf einen der Spitzenplätze schrieb. Seither geht es mit den Plätzen für Heilbronn stetig bergab. Dazu merkt die Heilbronner Stimme (20.11.2024: 7) an: „Beim Dynamikranking als einem Bestandteil der Übersicht war Heilbronn 2018 die dynamischste Stadt im Südwesten, einige Jahre später dann sogar hinter München und Berlin bundesweit auf Rang drei.Im Dynamikranking landet Heilbronn dieses Mal auf Platz 37.“

Dieser Platz stößt bei einigen Heilbronnern wohl auf Unverständnis, hätten wir doch in ein paar Jahren das IPAI. Vielleicht haben die Autoren aber auch nur auf die Turmstraße geschaut, die man selbst nach weit über vierzig Jahren nicht saniert bekommt.

1 000 Tage

Auch an mir gingen diese 1 000 Tage nicht spurlos vorbei, anfangs war ich u. a. beruflich bedingt sehr am Geschehen in und um die Ukraine herum interessiert. Da gab ich noch meine eigenen entsprechenden Kommentare bekannt, dies wird inzwischen gerne von professionellen Schwätzern ohne jegliche Kenntnis übernommen und man kann sich zudem vor Expertenmeinungen nicht mehr retten. So staune ich nur noch darüber was mich täglich in den Nachrichten erreicht und mehr darüber, was keine Nachricht mehr wert ist.

Der Mensch gewöhnt sich bekanntlich an alles und viel zu viele unserer Mitbürger sind inzwischen wieder zu ihrem ganz normalen Alltag zurückgekehrt. Auch die Politik, Regierung wie Opposition, hat das Ganze erneut ausgesessen und ist wieder einmal bereit, um die daraus resultierenden negativen Folgen als gottgegeben oder alle wieder einmal völlig überraschend zu verkaufen. Zudem nutzen viele Politiker die Gelegenheit, um politische Schnellschüsse zum Beginn des Krieges zum persönlichen Vorteil umzumünzen, ähnlich wie zuvor bei den Masken-Deals. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sich inzwischen selbst das 100 Milliarden Euro Sondervermögen der Bundeswehr in Wohlgefallen aufgelöst hat.

Für mich ist nur eins noch überraschend, nämlich dass nach Donald Trump, Viktor Orbán, der AfD und dem BSW auch noch die SPD an ihrer Nibelungentreue zu Wladimir Putin festhält; aber auch in der CDU gibt es genügend Putinflüsterer. Wenn die Taurus Marschflugkörper überhaupt etwas Positives erreichen hätten können, dann noch vor der erneuten „Machtergreifung“ Donald Trumps und vor einem sich bald abzeichnenden Einfrieren des Krieges in der Ukraine. Wie bereits auch von mir mehrfach geäußert, gibt es dann nur einen einzigen Sieger, nämlich die Russische Föderation, die wieder einmal für Völkermorde und Kriegsverbrechen belohnt werden wird.

Schlimmer noch, spätestens nach 3 000 Tagen sind wir dann alle an der Reihe. Aber auch das wird von unserer Politik ausgesessen werden, denn deren Wähler sind derweil zu alt, um sich noch zu fürchten, oder zu dumm, um es überhaupt zu verstehen. Der Rest wird es sich in einer Diktatur wieder so richtig gemütlich machen, zumindest so lange bis wieder die Bäume aus den Dachrinnen wachsen und die Bananen erneut zum Luxusgut mutieren. Dann lässt man sich wieder von den verhassten Demokraten und deren „Schweinekapitalismus“ retten und dabei selbst als Widerstandskämpfer feiern.

Wer hat noch einmal behauptet, Geschichte würde sich nicht wiederholen?

„Die letzte verantwortliche Frage ist nicht, wie ich mich heroisch aus der Affäre ziehe, sondern [wie] eine kommende Generation weiterleben soll.“

Dietrich Bonhoeffer (2022: 14)