Browserfenster

Webbrowser & Suchmaschinen 5 (2)

Beitragsfoto: Beispielbild | © Pixabay

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann nutzen Sie höchstwahrscheinlich gerade einen Webbrowser (Kurzform: Browser). Und wenn Sie meine Webadresse nicht bereits auf Ihrem Computer oder Smartphone abgespeichert haben, dann haben Sie diese sehr wahrscheinlich über eine Suchmaschine gefunden; der populäre Begriff dafür ist: „to google“.

Im Falle, dass Sie selbst mit Begriffen wie „html“, „css“, „w3m“, „elinks“ und „lynx“ jonglieren, empfehle ich Ihnen besten Gewissens Detlef Sterns Blog. Übrigens, Detlefs Lieblingshinweis ist: Google mal xy.

„Browsen“ und „googlen“ sind inzwischen bei jeglicher Informationsgewinnung zur Selbstverständlichkeit geworden und haben das, vielen noch bekannte, „Nachschlagen“ größtenteils verdrängt. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag kurz und bündig auf browsen und googlen eingehen und Ihnen dabei auch den einen oder anderen Browser wie auch die eine oder andere Suchmaschine vorstellen.

Zu Zeiten von Netscape (bis 2008) und Internet Explorer, den ersten bekannten Browsern, war die Welt sowohl für die Nutzer als auch für die Anbieter von Websites oder Weblogs völlig in Ordnung; zumal der Internet Explorer auf den meisten Rechnern bereits vorinstalliert war. Erst 2009 änderte sich für alle Beteiligten das Ganze grundlegend, denn die Europäische Union setzte den „BrowserChoice.eu“ durch, und der Gebrauch anderer Browser wurde allgemein üblich. Was aber für die Internet-Nutzer eher eine Frage des Geschmacks war, wurde für die kleinen Anbieter von Websites zum Horror. Ich denke ungern noch daran zurück, wie ich Websites optimal für den Internet Explorer konfigurierte, nur um feststellen zu müssen, dass die Website auf Firefox unschön aussah, und wenn ich dann dieses Problem behoben hatte, die Anrufe kamen, dass die Seite mit Opera überhaupt nicht zu öffnen sei. Heute begnügen sich manche Anbieter bereits damit, dass sie grundsätzlich vorgeben, mit welchem Browser ihre Angebote zu nutzen sind — das hätte ich mir nur einmal erlauben dürfen!

Ich möchte dies hier nicht weiter vertiefen, aber meine Erfahrung ist, dass, wenn man tatsächlich Wettbewerb und Vielfalt haben möchte, man auch dafür sorgen muss, dass alle vom gleichen Liedblatt singen. Entsprechende Bemühungen des World Wide Web Consortiums (W3C) die Standardisierung der, das World Wide Web (WWW) betreffenden, Techniken zu erreichen, sind bis heute nicht erfolgreich.

Inzwischen aber sind die meisten Browser zur zentralen Software der Computernutzer geworden, die nicht nur HTML-Seiten (Hypertext Markup Language) darstellen, sondern auch Videos und Musik abspielen, sowie Grafiken anzeigen. Auch verteilen sie bereits Dateien weltweit oder versenden und empfangen E-Mail, sie ersetzen in manchen Fällen den Datei-Manager und verwalten sogar die persönlichen Zugangsdaten zu den verschiedensten Websites oder Blogs. Mit weiteren sogenannten Plug-ins und Ergänzungen ist ihre Funktionalität kaum noch überschaubar.

Als Apple-Nutzer greifen Sie heutzutage wahrscheinlich noch auf Safari und als Microsoft-Nutzer auf Edge zurück, längst wurden diese Browser aber von Chrome und Firefox verdrängt. Ich führe hier einmal die derzeit üblichen Bowser auf:

Chrome (seit 2008)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, Google Chrome OS, iOS, Linux, macOS und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.google.de/chrome/

Edge (seit 2015 — Nachfolger des Internet Explorers von 1995)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, iOS, macOS, Windows und Xbox One eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.microsoft.com/de-de/edge

Firefox (seit 2004 — Vorgänger Phoenix und Firebird seit 2002)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, FreeBSD, iOS, Linux, macOS, Unix und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.mozilla.org/de/firefox/new/

Opera (seit 1996)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, Blackberry, FreeBSD, iOS, Linux, macOS und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.opera.com/de

Safari (seit 2003)
Er kann mit den Betriebssystemen iOS und macOS eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.apple.com/de/safari/

Tor (seit 2002)
Er kann mit allen möglichen Betriebssystemen eingesetzt und auch von einem Wechseldatenträger gestartet werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.torproject.org/de/

Vivaldi (seit 2016)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, Linux, macOS und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://vivaldi.com/de/

Ist ein Webbrowser in erster Linie ein Programm zur Darstellung von Websites oder Blogs, so sind die Internet-Suchmaschinen jene Programme, die ihnen die darzustellenden Inhalte liefern. Ähnlich wie bei den Browsern auch, gibt es heute eine ganze Menge an Suchmaschinen, wobei die bereits erwähnte Google-Suchmaschine am bekanntesten sein dürfte. Sie ist seit 1997 am Markt und durchsucht seither mit „Webcrawlern“ beständig das Internet. Besonders erwähnenswert sind jene Suchmaschinen, die auf die Suchergebnisse anderer Suchmaschinen zurückgreifen; man nennt diese deshalb auch Meta-Suchmaschinen. Dogpile (seit 1996) dürfte dabei die bekannteste sein.

Hier finden Sie meine Auflistung an Suchmaschinen, wobei ich nicht den Anspruch erhebe, auch alle mit aufzuführen:

Ask (seit 1996 — ursprünglich: Ask Jeeves)
Amerikanische Suchmaschine in der Sie auch gerne komplette Fragen eingeben können.
Hier gelangen Sie zu Ask: https://www.ask.com/

Baidu (seit 2000)
Sie ist eine chinesische Suchmaschine, welche neben Google wohl die meist genutzte sein dürfte.
Hier gelangen Sie zu Baidu: https://www.baidu.com

Bing (seit 2009 — Nachfolger von Live Search)
Sie ist die Suchmaschine von Microsoft.
Hier gelangen Sie zu Bing: https://www.bing.com

Dogpile (seit 1996)
Sie verwendet die Suchergebnisse u.a. von Google, Yandex und Bing.
Hier gelangen Sie zu Dogpile: https://www.dogpile.com

DuckDuckGo (seit 2008)
Sie nutzt eigene Webcrawler als auch die Ergebnisse anderer Suchmaschinen. Der Tor-Browser nutzt diese Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu DuckDuckGo: https://duckduckgo.com

Fireball (seit 1996)
Eine deutsche Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Fireball: https://fireball.de

Google (seit 1997)
Derzeit nicht nur die bekannteste, sondern auch die größte Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Google: https://www.google.de

Lycos (seit 1997)
Sie verwendet inzwischen die Suchergebnisse von Bing.
Hier gelangen Sie zu Lycos: https://www.lycos.de

PrivacyWall (seit 2013)
Eine Suchmaschine der Social Game Media Inc. und nach eigenen Angaben von Ingenieuren der Stanford University betrieben.
Hier gelangen Sie zu Privacy Wall: https://www.privacywall.org

Search.ch (seit 1995)
Eine Schweizer Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Search.ch: https://www.search.ch

Yahoo! (seit 1995)
Sie verwendet inzwischen die Suchergebnisse von Bing.
Hier gelangen Sie zu Yahoo: https://de.yahoo.com

Yandex (seit 1997)
Eine russische Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Yandex: https://yandex.ru

In Deutschland werden gerne noch die folgenden Suchmaschinen genutzt, wobei ich den Mehrwert für den Nutzer nicht ganz nachvollziehen kann:

Startpage (1999 von Stiftung Warentest gekürt; neu seit 2006)
Die Suchmaschine verwendete zumindest anfangs die Ergebnisse von Google. Inzwischen ist sie eine neue niederländische Suchmaschine und soll, nach eigenen Angaben, die sicherste der Welt sein.
Hier gelangen Sie zur Startpage: https://www.startpage.com

t-online. (1995 von der Telekom verkauft — ursprünglich deren Internetportal)
Die Suchmaschine verwendet die Ergebnisse von Google.
Hier gelangen Sie zu t-online: https://www.t-online.de/

Web.de (seit 1995 — ursprünglich ein Webverzeichnis)
Die Suchmaschine gehört heute zu 1und1 und verwendet die Ergebnisse von Google.
Hier gelangen Sie zu Web.de: https://web.de

Und zum Schluss noch der Dinosaurier aus den USA:

Aol. (seit 1985 — ursprünglich Quantum Computer Services)
Die Suchmaschine wurde 1988 in America Online (Aol) umbenannt und bietet inzwischen die Suchergebnisse von Bing an.
Hier gelangen Sie zu Aol: https://www.aol.de

Ich empfehle Ihnen immer wieder auch andere Suchmaschinen zu nutzen, denn damit finden Sie mehr als wenn Ihnen Google immer wieder das gleiche Ergebnis liefert. Auch stellen Sie dabei fest, dass Google doch wohl die größte Datensammlung aus dem Internet zusammengestellt hat.

Sollten Sie selber andere Webbrowser oder Internet-Suchmaschinen nutzen, dann lassen Sie mich dies bitte wissen. Ich ergänze diese Aufstellung sehr gerne.

I use Google all the time, I’m happy it’s there. But just as when I read The New York Times or the Washington Post, or the Wall Street Journal knowing that they have ways of selecting and shaping the material that reaches you, you have to compensate for it. With Google, and others of course, there is an immense amount of surveillance to try to obtain personal data about individuals and their habits and interactions and so on, to shape the way information is presented to them. They do more than the NSA.

Noam Chomsky, Interview with Byline.com (14. April 2015)

Euro Banknoten

Grundeinkommen 5 (3)

Beitragsfoto: Geldscheine | © Pixabay

Seit ein paar Jahren wird die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens immer beliebter, auch ich konnte mich anfangs sehr dafür erwärmen. Wenn aber etwas zu gut klingt, um überhaupt wahr zu sein, sollte man das Ganze doch nochmals etwas näher betrachten.

Grob erklärt, soll jeder Bürger und wohl auch jede im Land bzw. der Europäischen Union lebende weitere Person auf ein noch in der Höhe zu bestimmendes und wohl immer wieder auch zwingend anzupassendes Grundeinkommen verfügen, welches aus dem Gesamthaushalt der Bundesrepublik, der anderen teilnehmenden Staaten oder ggf. auch aus dem Etat der Europäischen Union — was insbesondere dann für Länder zutrifft, die noch nie in der Lage waren, um sich selbst zu finanzieren — kommt.

Die derzeit gängige Meinung ist, dass sich das bedingungslose Grundeinkommen aus der zusätzlichen Besteuerung von Waren und Dienstleistungen und aus weiteren Abgaben von jenen finanziert wird, welche wohl in der Mehrheitsmeinung bei weitem viel zu viel Geld besitzen. Das Totschlagargument ist dabei aber, dass das bedingungsloses Grundeinkommen alle anderen Transferzahlungen des Staates an die Bürger und weitere im Land lebende Personen ersetzen soll und damit seine Finanzierung realisierbar sei.

Auch wenn ich kein Experte in Finanzsachen bin, habe ich bereits bei der Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens so meine Bedenken. Die wären zum einen, dass es sich bei der zusätzlichen Besteuerung von Reichen eher um eine einmalige Aktion handeln kann, da diese damit ihre finanziellen Ressourcen verlieren oder auch nicht mehr neu generieren werden. Und zum anderen wird der Staat kaum die Lenkungsfunktion von Transferzahlungen freiwillig aus den Händen geben, so dass zum bedingungslosen Grundeinkommen weitere Transferzahlungen, wie z. B. Kindergeld, Fahrkostenzuschüsse, Baugeld, Klimaschutzbeihilfen oder wie sie alle heißen mögen, hinzukommen werden — und damit alleine ist bereits die Finanzierbarkeit eines bedingunslosen Grundeinkommens in Frage gestellt.

Unabhängig von der Finanzierbarkeit eines Grundeinkommens stelle ich mir die Frage nach seiner Wirksamkeit. Dass, positiv betrachtet, der Staat damit seine Lenkungsfunktion auf uns Bürger einschränkt, kann ich zwar nur für gut befinden, glaube aber eher daran, dass, negativ betrachtet, der Staat damit im besten sozialistischen Grundverständnis, seine Machtfunktion über die Bürger weiter ausbauen möchte und der Selbsbestimmung weitere Riegel vorschiebt, zumal die Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens eine rein politische Entscheidung sein wird, die sich wohl kaum an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger oder anderer im Land lebender Personen ausrichtet.

Und dies ist genau die Kernfrage des Grundeinkommens, wem nutzt es tatsächlich?

Den Leistungsträgern unter uns wird es zusätzliche Finanzhilfen an die Hand geben, um noch besser ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Wahrscheinlich ist dies auch die Hoffnung und der Grund, warum das bedingungslose Grundeinkommen auf den ersten Blick für viele so attraktiv erscheint; auch ich würde mich über ein paar Hundert Euro im Monat mehr sehr freuen, da ich diese dann nach Lust und Laune verprassen oder auch mal etwas völlig anderes machen könnte. Und das Schöne daran wäre noch, dass für Bürger wie mich, die Höhe eines Grundeinkommens eigentlich gar keine existentielle Bedeutung hätte — also für mündige Bürger erstmals eine Win-Win-Situation.

Auch für Arbeitgeber hat ein bedingungsloses Grundeinkommen eigentlich nur gute Seiten, denn es entlastet die Unternehmen und bietet darüber hinaus die Chance, Arbeit noch kostengünstiger als bisher zu machen, da jeder Arbeitnehmer durch das Grundeinkommen gestärkt, nicht mehr unbedingt auf eine adequate Entlohnung seiner Arbeit angewiesen ist, und damit den Tarifpartnern ganz neue Verhandlungspositionen eröffnet werden. Hier sehe ich aber auch eine Hintertür, welche sich sozialistische Träumer mit dem Grundeinkommen offen lassen, nämlich, dass sie genau mit diesem Argument nicht nur die Höhe des Grundeinkommens politisch festlegen, sondern in Folge davon auch die Höhe eines jeden Arbeitslohns politisch zementieren — und damit die Marktfunktion völlig abschaffen wollen.

Des Pudelskern der Frage ist aber, wem nutzt das bedingungslose Grundeinkommen denn überhaupt nicht? Und das sind die Schwächsten in allen Gesellschaften, nämlich die unmündigen Bürger selbst. Auf den Punkt gebracht, auch wenn wir es in unserer sozialen Marktwirtschaft und mit Hilfsprojekten vollgestopften Gesellschaft nicht mehr wahrhaben wollen, es gibt immer noch viele Bürger, die mit Geld nicht eigenständig wirtschaften können und auch mit einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht mündig werden.

Da ein bedingungsloses Grundeinkommen damit aber die Kluft zwischen jenen Bürgern, die sich mit diesem persönlich weiterentwickeln und gerade jenen, die auch selbst damit nichts Produktives machen können, weiter vertieft, wird in Folge davon ein Prekariat zementiert, aus welchem es kein Entrinnen mehr geben kann.

Es sei denn, dass der Staat entgegen der eigentlichen Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens, dem Prekariat noch mehr und noch umfassendere Transferzahlungen zugesteht, was letztendlich insgesamt zu einer inflationären Entwicklung führen wird, welche jede Gesellschaft und auch die Marktwirtschaft überfordert und zumindest mittelfristig die soziale Marktwirtschaft mit allen ihren nicht zu vernachlässigenden Vorzügen abschafft. Ich möchte jetzt nicht darüber spekulieren, was danach kommen wird: realer Sozialismus oder Rauptierkapitalismus.

Auch wenn man sich selbst zu den möglichen Gewinnern eines bedingungslosen Grundeinkommens zählt, gebe ich zu bedenken, dass es für uns alle insgesamt und vor allem jenen, die auf unsere Hilfe eigentlich angewiesen sind, nichts hilft, und wir deshalb, anstatt auf die Idee eines Grundeinkommens zu bauen, die Ursachen von Unmündigkeit und Armut bekämpfen sollten.

Deswegen fordere ich anstatt eines bedingungslosen Grundeinkommens die Bildungspflicht für alle, und neue Ideen, wie man bildungsresistente Mitbürger und deren Kinder besser betreuen und begleiten kann.

„The goal of the future is full unemployment, so we can play. That’s why we have to destroy the present politico-economic system.“

Arthur C. Clarke, interview with Los Angeles Free Press (25. April 1969: 42–43)

Going There, Getting There and Coming Home

Gesucht & gefunden 4.9 (18)

Beitragsfoto: Going There, Getting There and Coming Home | © James Rizzi

Hier finden Sie meine Vorschläge für Firmen, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen in und um Heilbronn herum. Ich kann alle hier Aufgeführten besten Gewissens empfehlen.

Einleitung

Wenn man neu in einer Stadt ankommt, muss man sich nicht nur an die Örtlichkeiten gewöhnen, sondern immer wieder auch aufs Neue herausfinden, wie man am besten ins Krankenhaus kommt, wo man die entsprechenden Ärzte und eine Apotheke findet, ggf. auch noch Kindergarten und Schule, auf jeden Fall aber Sportvereine und Sportstätten. Welches Hallenbad und welches Freibad liegen in der Nähe und sind diese für einen auch zweckmäßig?

Immer von Vorteil ist es, wenn man in eine größere Stadt zieht, denn dann findet man meist auch die gewohnten Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten, welche man in den Folgemonaten durch den einen oder anderen Tipp von Einheimischen zusätzlich mit lokalen Besonderheiten ergänzen kann.

Nach einem ersten Zurechtfinden schaut man sich gleich noch nach den vorhandenen Freizeit- und Kulturmöglichkeiten um, Parks, Bibliothek und Theater sind schnell gefunden, bei den Kleinbühnen, Kinos und Klubs kann es schon etwas schwieriger werden. In etwas größeren Städten sind es aber für jüngere Familien meist die Kinderspielplätze, die dabei sehr schnell in den Fokus des Interesses geraten — darüber könnte ich gar einen eigenen Beitrag schreiben.

Sobald man sich dann eingewöhnt hat, geraten weitere Bedarfe in den näheren Blick, wie z. B. Schuster, Schneider, Fahrradhändler oder Wäschemangel. Und mitzunehmenden Lebensalter Optiker, Hörgeräteakustiker oder Sanitätshaus; im letzten Lebensalter schadet es nicht, wenn man sich auch bereits nach Heimen, einem Hospiz und last but not least, einem passenden Friedhof einschließlich eines netten Bestattungsinstitutes umschaut.

Sehr gut und äußerst hilfreich ist es immer wieder, wenn man neu in einer Stadt ankommt und sogleich von der neuen Kirchengemeinde oder den Angehörigen der eigenen Berufsgruppe bzw. Firma empfangen wird. Meiner besseren Hälfte und mir hat es immer wieder sehr gefallen, wenn die „neuen Nachbarn“ mit Brot und Salz bewaffnet, dem bereits vorhandenen Umzugschaos eine ganz besondere Note hinzufügten, denn dann wussten wir beide, dass das Einleben in das neue Umfeld wesentlich erleichtert wird.

Hat man sich schließlich in seiner neuen Heimat etabliert, kommen weitere Bedarfe hinzu, die von den dafür notwendigen Handwerkern gedeckt werden können. Nur wie findet man diese am besten?

In diesem Beitrag möchte ich deshalb meine Empfehlungen weitergeben und freue mich, wenn ich dem einen oder anderen Leser damit helfen kann. Wenn Sie nach guten Möglichkeiten zum Auswärtsessen oder -trinken suchen, empfehle ich meinen Beitrag über Gaststätten in und um Heilbronn.

Autovermietung

SchwabenRent
Käppelesäcker 1 in 74235 Erlenbach
Telefon: +49 713293334
E-Mail: heilbronn@schwabenrent.de
Website: https://www.schwabenrent.de

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Baugeschäft

E. + J. Schmidt Baugeschäft GmbH
In der Klinge 6 in 74078 Heilbronn
Telefon: +49 7131 160803
E-Mail: info@bauenmitschmidt.de
Website: https://bauenmitschmidt.de

Bestattungen

Bestattungen Knapp
Karlstraße 57/1 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 252966
E-Mail: info@bestattungen-knapp.de
Website: https:/www.bestattungen-knapp.de

Blumenläden

Blumenhaus Kramer
Allee 23 in 74072 Heilbronn
Telefon:  +49 7131 68211
E-Mail: info@blumenhaus-kramer.de
Website: http://blumenhaus-kramer.de

Gärtnerei Reinwald
Wollhausstraße 114 in 74074 Heilbronn
Telefon: +49 7131 175256
E-Mail: info@reinwald-gaertnerei.de
Website: https://www.reinwald-gaertnerei.de

Buchhandlungen

Stritter
Gymnasiumstraße 37 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 78190
E-Mail: info@stritter.de
Website: https://www.stritter.de

Dachdecker

Josef Lang und Sohn GmbH
Kreuzenstraße 52 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 171184
E-Mail: info@dachdecker-lang.de
Website: https://www.dachdecker-lang.de

Drogerien & Reformhäuser

Reformhaus Maier
Allee 9 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49713181557
E-Mail: reformhaus-maier@t-online.de
Website: https://www.reformhaus-heilbronn.de

Elektrofachhandel

Krauss Elektronik GmbH
Turmstraße 20 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 68191
E-Mail: info@krauss-elektronik.de
Website: https://www.krauss-elektronik.de

Kommentar: https://kuemmerle.name/krauss-elektronik

Elektriker

Elektrotechnik Scheuermann
Wartbergstraße 19 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 81094
E-Mail: info@elektrotechnik-scheuermann.de 
Website: https://www.elektrotechnik-scheuermann.de

Fenster und Rollladen

Würth Rolladenbau GmbH
Austraße 25 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 164580
E-Mail: info@wuerthrolladenbau.de
Website: https://wuerthrolladenbau.de

Fliesenarbeiten

Rudi Hartlieb & Söhne
Benzstraße 21 in 74711 Leingarten
Telefon: ‭+49 (0) 7131 41699‬
E-Mail: rudi.hartlieb@gmail.com
Website: nicht mehr erreichbar

Fotografie

Foto Studio Kuss
Sülmerstraße 49 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 84228
E-Mail: info@foto-kuss.de
Website: https://foto-kuss.de

Akzente Foto Store
Wollhaus 16 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 89240
E-Mail:  info@akzente-foto.de
Website: https://www.akzente-foto.de

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Garten- und Landschaftsbau

Grünteam: Schöneck & Veltwisch GmbH
Christophstraße 3 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 280224
E-Mail: info@gruenteam-gmbh.de
Website: https://www.gruenteam-gmbh.de

Getränke

Getränkezentrum Heilbronn
Weinsberger Straße 50 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 177120

Hörgeräteakustiker

Meister Beuchert GmbH
Herbststraße 3 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 627110
E-Mail: heilbronn@meister-beuchert.de
Website: https://www.meister-beuchert.de

Juwelier

Juwelier Beilharz (Böhnlein)
Fleiner Straße 32 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 68405
E-Mail: heilbronn@juwelier-boehnlein.de
Website: https://juwelier-boehnlein.de/unsere-niederlassung-in-heilbronn/

Krämerladen

Seifen-Reinhardt GmbH
Bismarckstraße 72/2 in 74074 Heilbronn
Telefon: +49 7131 175513
E-Mail: info@seifen-reinhardt.de
Website: https://www.seifen-reinhardt.de

Malerarbeiten

Malerbetrieb Raffael Neumeister
Amsterdamer Str. 14 in 74081 Heilbronn-Horkheim
Telefon: +49 7131 254928
E-Mail: raffael.neumeister@t-online.de

Messer & Haushaltswaren

Messer Maurer
Fleiner Straße 24 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 82577
E-Mail: info@messer-maurer.de
Website: https://www.messer-maurer.de

Kommentar: https://kuemmerle.name/messer-maurer

Möbel

Fromm GmbH, Alternatives Wohnen
Am Wollhaus 19, 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 68331
E-Mail: info@moebel-fromm.de
Website: https://www.moebel-fromm.de

Optiker

Optik Fickartz
Sülmerstraße 44 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 813 27
E-Mail: info@optik-fickartz.de
Website: https://www.doeser-gruppe.de/unternehmen/optik-fickartz-heilbronn

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Sägentechnik & Schärfdienst

Manfred Horrer
Schlichtäcker 4 in 74223 Flein
Telefon: +49 7131 970355
E-Mail: hr-saegentechnik@t-online.de
Website: https://www.hr-saegentechnik.de

Sanitär und Heizung

Scheerle GmbH
Wartbergstraße 9-11 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 177 681
E-Mail: info@scheerle-sanitaer.de
Website: https://www.scheerle-sanitaer.de

Schreibwaren

Seel Schreibwaren
Am Wollhaus 6 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 644610
E-Mail: info@seel-heilbronn.de
Website: https://seel-heilbronn.de

Schreinerei

Schreinerei Riethenauer
Amsterdamer Straße 39 in 74081 Heilbronn
Telefon: +49 7131 576602
E-Mail: info@riethenauer.de
Website: https://riethenauer.de

Schuh- und Schlüsseldienst 

Jakob Rehusch Schuh- und Schlüsseldienst
Kaiserstraße 13 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 627435

Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik Petermann
Fügerstraße 26 in 74076 Heilbronn 
Telefon: +49 7131 627070
E-Mail: info@sicherheit-heilbronn.de
Website: https://www.sicherheit-heilbronn.de

Stempel und Schilder 

[nicht mehr vorhanden]

Tanzschule

Tanzschule Brenner
Wilhelmstraße 23 in 74072 Heilbronn
Telefon: +49 7131 679290 
E-Mail: info@ts-brenner.de
Website: https://www.ts-brenner.de

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Textilpflege

Kölle Textilpflege
Gottlieb-Daimler-Straße 9 oder Kernerstraße 35 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 6441824 oder +49 7131 179293
E-Mail: info@textilpflege-koelle.de
Website: https://www.textilpflege-koelle.de

Zimmerei

Heyd GmbH Zimmerei Holzbau
Hans-Rießer-Str. 16 in 74076 Heilbronn
Telefon: +49 07131 724080
E-Mail: info@zimmerei-heyd.de
Website: https://www.zimmerei-heyd.de

Baier-Holzbau
Kirchgrund 10 in 74199 Untergruppenbach
Telefon: +49 7131 701335
E-Mail: info@Baier-Holzbau.de
Website: https://www.baier-holzbau.de

„Every good craftsman conducts a dialogue between concrete practices and thinking; this dialogue evolves into sustaining habits, and these habits establish a rhythm between problem solving and problem finding.“

Richard Sennett, The Craftsman (2008: 18)