Heilbronner Flagge mit Wappen

Herbert Burkhardt: Gute Wahl … an die Arbeit

Beitragsfoto: Heilbronner Flagge mit Wappen | © Heinrich Kümmerle

Dieser Beitrag, der demnächst auch in der Heilbronner Stadtzeitung erscheinen wird, passt ganz gut zu Heinrichs Wahlaufruf und seinem Wahlschockerlebnis am Sonntag.


Ja, wir Freien Wähler haben Harry Mergel mit einem großen Bündnis unterstützt. Ja, wir sind damit auch mit verantwortlich für die geringe Wahlbeteiligung. Ja, wir haben uns für seine Wiederwahl ausgesprochen.

Nein, es gab und gibt keine Hinterzimmer-Absprachen mit dem Amtsinhaber. Nein, wir haben uns nicht angedient.

Wir Freien Wähler haben die positive Leistung unseres Oberbürgermeisters bewertet und mit unserem Wahlaufruf gewürdigt. Harry Mergel hat nicht alles richtig gemacht, aber das Meiste.

Wir werden ihn als Freie Wähler in seiner neuen Amtszeit, dort wo es nötig ist, kritisieren und ihn bei den großen Aufgaben der Stadtentwicklung unterstützen. Digitalisierung, bezahlbares Wohnen, Ansiedlung von zukunftsträchtigen Firmen, KI-Park Steinäcker, Umbau der Mobilität, Sicherheit in unserer Stadt, Innenstadtentwicklung, Umweltschutz, Umbau unseres Kohlekraftwerks zum Gas- und später „grünen Kraftwerk“ , Entwicklung der Stadtteile – alles Themen, die wir unterstützen und im Gemeinderat befürworten.

Ja, wir freuen uns auf die nächste Amtszeit von und mit OB Mergel. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft unserer Stadt gestalten. Bei Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung.

Tel.: +49 178 7907382 oder herbertburkhardt@yahoo.de

2 thoughts on “Herbert Burkhardt: Gute Wahl … an die Arbeit

  1. Danke Herbert für Deinen Beitrag. Es stimmt, dass die Fraktion der Freien Wähler den OB unterstützt hat. Und wahrscheinlich auch sehr viele andere Freie Wähler — wobei mir hier die genaue Kenntnis fehlt.

    Mindestens ein Freier Wähler aus Heilbronn, nämlich ich, hat den OB nicht unterstützt und auch nicht gewählt. Das ist doch das Gute an uns Freien Wählern, dass wir keinen Partei- oder Fraktionszwängen unterliegen, und deshalb jeder von uns nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden und wählen darf.

    Gäbe es in Heilbronn mehr von uns, hätten wir sicherlich auch weniger Probleme in der Stadt.

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